Der iit-Innovationsfaehigkeitsindikator

Der iit-Innovationsfaehigkeitsindikator

Dauerhaft innovativ kann nur sein, wer die Fähigkeit besitzt, Neues zu schaffen. Die Fähigkeit zur Innovation ist daher eine der Schlüsselfähigkeiten für den Wettbewerb im 21. Jahrhundert. Die Innovationsfähigkeit von Volkswirtschaften wird von vielen verschiedenen Faktoren bestimmt. Umso wichtiger sind politische und ökonomische Entscheidungen, die auf einem fundierten Fachwissen beruhen. Mit unserem iit-Innovationsfähigkeitsindikator bieten wir gesellschaftlichen Entscheidungsträgern und -trägerinnen ein Instrument an, das die Fähigkeit einzelner Länder misst, Innovationen selber zu entwickeln und zu realisieren.

Die Innovationsfähigkeit hat mit Wissen und Wissensverknüpfung zu tun. Der iit-Innovationsfähigkeitsindikator berücksichtigt daher sowohl das vorhandene Wissen als auch die Fähigkeit, unterschiedliche Wissensbestände zusammenzubringen. Für die Bewertung der insgesamt 25 europäischen Länder erfasst der Indikator dafür Werte aus vier Bereichen, die im Zusammenspiel die Fähigkeit zur Innovation bestimmen: das vertiefte Fachwissen (Humankapital), die Vielfalt des relevanten Wissens (Komplexitätskapital) und die Fähigkeit von Unternehmen, diese unterschiedlichen Wissensbestände innerhalb (Strukturkapital) und jenseits der Unternehmensgrenzen (Beziehungskapital) zusammenzubringen.

Mit dem iit-Innovationsfähigkeitsindikator haben Sie die Möglichkeit, das Ranking der 25 europäischen Länder aufzurufen, ihre Innovationsfähigkeit miteinander zu vergleichen und sich die Ergebnisse als Grafik anzeigen zu lassen.

Starten Sie nun mit dem iit-Innovationsfähigkeitsindikator Ihre eigene Analyse!

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