Projekte

Laufende Projekte

Analyse und Bewertung der Wirkungen von gesellschafts- und umweltpolitischen Themen auf die Umweltpolitik mit Hilfe der Methode der Trendanalyse

Vorhaben:

Im Rahmen eines Dienstleistungsauftrags für das Umweltbundesamt entwickeln die adelphi research GmbH und das iit eine Methode für die vertiefte Trendanalyse, um diese exemplarisch an zwei Trend-Themen anzuwenden. Ziel ist es dabei, nicht nur für die Umweltpolitik hochrelevante Trends zu identifizieren, sondern ihre direkten und indirekten Wirkungen auf die Umwelt zu bewerten. Im Mittelpunkt des Projektes steht zunächst die methodisch-konzeptionelle Erarbeitung eines standardisierten Vorgehens zur Trendbeschreibung und zur Ermittlung von Umweltbelastungs und -entlastungsfaktoren von aktuellen technischen und sozioökonomischen Entwicklungen. Aus einem Themen-Portfolio werden in Abstimmung mit dem Auftraggeber zwei aktuelle und umweltpolitisch relevante „Megatopics“ ausgewählt, um die entwickelte Methode anzuwenden. Ergebnis sind zwei detaillierte Trendberichte. Das erste in dieser Form bearbeitete Megatopic ist der 3D-Druck als möglicherweise neues Paradigma der Fertigung und damit auch von Wertschöpfung. Das iit ist verantwortlich für die Analyse der Megatopics, ihrer Strukturierung („Trend-Anatomie“) und der Korrelation mit internen und externen Faktoren.

Auftraggeber:
Umweltbundesamt (iit im Unterauftrag der adelphi research GmbH)
Laufzeit:
November 2014 – Dezember 2016
Ansprechperson:
Stephan Richter
Projektteam:
Tobias JetzkeDr. Marc Bovenschulte
Themenfeld:
Technikfolgenforschung

Begleit- und Wirkungsforschung des BMWi-Förderprogramms ELEKTRO POWER II

Vorhaben:

Das Förderprogramm „ELEKTRO POWER II: Elektromobilität – Positionierung der Wertschöpfungskette“ ist Bestandteil eines umfangreichen Maßnahmenpakets, mit dem das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) die im Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität von 2009 beschlossenen Ziele umsetzt. Zentrales Ziel ist die Stärkung der elektromobilen Wertschöpfungsketten aus industriepolitischer Sicht. Entsprechend sollen die etablierte Zusammenarbeit von Leitbranchen und Wissenschaft intensiviert und die Vernetzung zwischen den einzelnen Branchen gestärkt werden. Die FuE-Vorhaben sollen dazu beitragen, die Gesamtsystemkosten der Elektromobilität zu verringern, Hürden bei der Industrialisierung der neuen Technologie zu senken, Kaufhemmnisse abzubauen und die Elektromobilität wirtschaftlich in die Energiewende zu integrieren.

Die Begleit- und Wirkungsforschung sieht neben der fachlichen Begleitung und von 14 Verbundvorhaben, der internationalen Vernetzung, der Unterstützung des BMWi bei der Öffentlichkeitsarbeit und der Evaluation auch die Bearbeitung und Koordination von insgesamt vier Querschnittsthemen vor:

  • Industrie 4.0
  • Normung und Standardisierung
  • Rechtliche Rahmenbedingungen
  • Vernetzung
Auftraggeber:
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)
Laufzeit:
Januar 2016 bis Dezember 2018
Ansprechperson:
Uwe Seidel
Themenfelder:
EvaluationArbeit-Technik-Innovation

Begleitforschung im Rahmen der Förderinitiative „Forschungscampus – öffentlich-private Partnerschaft für Innovation“

Vorhaben:

Ziel des Begleitforschungsprojekts „Erfahrungsaustausch und Integration“ ist es, die Wissensbasis zum Thema öffentlich-private Partnerschaften zu erweitern und den Dialog zwischen den geförderten Forschungscampi, dem BMBF, der Politik und der interessierten Öffentlichkeit zu fördern. Im Rahmen der Begleitforschung werden dazu unterschiedliche Forschungscampus-Modelle aus dem In- und Ausland analysiert, deren Entwicklungen bewertet, fördernde und hindernde Faktoren sowie Wirkmechanismen ermittelt und diese wissenschaftlichen Erkenntnisse über verschiedene Medienformate praxisnah veröffentlicht. Zudem werden durch themenspezifische Workshops Lernprozesse bei den Forschungscampi angestoßen und der gegenseitige Erfahrungsaustausch unterstützt. Das Projekt wird gemeinsam vom Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI (Karlsruhe) und dem Institut für Innovation und Technik (iit Berlin) in der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH im Unterauftrag bearbeitet.

Auftraggeber:
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Laufzeit:
November 2012 bis Oktober 2016
Website:
https://www.vdivde-it.de/forschungscampus/public/begleitforschung
Ansprechperson:
Dr. Anne Dwertmann
Projektteam:
Dr. med. Monika Huber, MPH Claudia Martina Buhl
Themenfelder:
Bildung und Innovation Innovationssysteme und Förderinstrumente

BMG: Nutzen und Finanzierung technischer Assistenzsysteme am Beispiel der Quartiersvernetzung

Vorhaben:

Grundlage des Vorhabens sind die Ende 2013 vorgelegten Ergebnisse der Studie „Unterstützung Pflegebedürftiger durch technische Assistenzsysteme“. Diese gaben dem BMG erste Hinweise, inwieweit sich derzeit existierende technische Assistenzsysteme dazu eignen, die in § 40 SGB XI festgelegten Ziele einer Pflegehilfsmittelversorgung zu erreichen. Diese Ziele adressieren die Erleichterung der Pflege, die Linderung von Beschwerden und die Ermöglichung einer selbstständigeren Lebensführung. Im Vorhaben soll nun ein konkretes technisches Assistenzsystem zur Quartiersvernetzung (PAUL) in seiner praktischen Anwendung untersucht werden. Die zu betrachtende technische Lösung ist modular aufgebaut, so dass Anwender entsprechend des jeweiligen Bedarfs unterschiedliche Funktionalitäten nutzen können – vom Notruf über Haussteuerung und Information bis hin zur Vernetzung mit Dienstleistern z. B. für haushaltsnahe Dienstleistungen, Medizin und Pflege. Das Vorhaben wird wesentliche Fragen zum konkreten Nutzwert und darauf aufbauende Finanzierungsoptionen für technische Innovationen für Ältere und Pflegebedürftige beleuchten.

Mehr Information: BMG: Nutzen und Finanzierung technischer Assistenzsysteme am Beispiel der Quartiersvernetzung
Auftraggeber:
Bundesministerium für Gesundheit (BMG)
Laufzeit:
Dezember 2014 – Mai 2016
Ansprechperson:
Christine Weiß
Themenfeld:
Pflegeinnovationen

Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs 2017 (BuWiN 2017)

Vorhaben:

Der Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs (BuWiN) ist ein unabhängiger, wissenschaftlicher Bericht über die Situation des wissenschaftlichen Nachwuchses in Deutschland, der vor allem die Qualifizierung, die Karrierewege und die beruflichen Perspektiven von Promovierenden und Promovierten untersucht. Der Bericht erscheint seit 2008 einmal pro Legislaturperiode. Die nächste Ausgabe wird dem Deutschen Bundestag voraussichtlich 2017 vorgelegt.

Ziel des BuWiN ist, die vorhandenen Befunde und Daten zum wissenschaftlichen Nachwuchs in Deutschland aufzubereiten und auszuwerten. Damit sollen empirisches Grundlagenwissen für die Wissenschaft, relevantes Steuerungswissen für Bund, Länder, Wissenschaftseinrichtungen und Förderorganisationen sowie Orientierungswissen für die Nachwuchswissenschaftler/innen selbst geschaffen werden.

Der Bericht wird von einem unabhängigen wissenschaftlichen Konsortium erstellt, dem Wissenschaftler/innen einschlägiger Einrichtungen der Hochschulforschung in Deutschland angehören. Die Erstellung des Berichts wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

Auftraggeber:
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Laufzeit:
1.12.2013 - 30.11.2017
Website:
http://www.buwin.de
Ansprechperson:
Dr. Stefan Krabel
Projektteam:
Dr. Nicolas WinterhagerDr. Martin HeringDr. Katia Tödt Nadine Birner
Themenfeld:
Bildung und Innovation

Evaluation des österreichischen Sicherheitsforschungsförderprogramms KIRAS

Vorhaben:

Das Institut für Innovation und Technik (iit) evaluiert im Auftrag des Österreichischen Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) das österreichische Förderprogramm für Sicherheitsforschung KIRAS. Als Unterauftragnehmer sind das Institut für Höhere Studien (IHS) und das Institut für Empirische Sozialforschung (IFES), beide mit Sitz in Wien, eingebunden. In insgesamt sechs jährlichen Berichten wird das KIRAS-Programm bis 2021 regelmäßig evaluiert.

Auftraggeber:
Österreichisches Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit)
Laufzeit:
Mai 2016 – Juni 2021
Ansprechperson:
PD Dr. Ernst Andreas HartmannDr. Sebastian von Engelhardt
Projektteam:
Claudia Loroff Michael HuchDr. Matthias KünzelDr. Martina Kauffeld-MonzDr. Leo WanglerDr. Jan Wessels
Themenfeld:
Bildung und Innovation

Evaluation ELEKTRO POWER

Vorhaben:

Seit Dezember 2013 evaluiert das iit das Förderprogramm ELEKTRO POWER des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Das BMWi zielt mit diesem Programm insbesondere auf die Förderung neuer Fertigungstechnologien und -verfahren im Batteriebereich und im Leichtbau, die zu einer schnellen Überführung von Innovationen in vermarktbare Komponenten, Fahrzeuge und Systeme beitragen können. Eine Analyse der Wirkung des Programms auf die sich herausbildende Wertschöpfungskette im Feld der Elektromobilität ist ein zentraler Bestandteil der Evaluation. Elektro Power leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung des Regierungsprogramms Elektromobilität. Im Mittelpunkt der Evaluation steht daher neben der Analyse der Programmwirkung auch die Einordnung in den Kontext der unterschiedlichen Maßnahmen der Bundesregierung, die im Zusammenspiel Deutschlands Weg zu einem Leitanbieter im Feld der Elektromobilität befördern sollen.

Auftraggeber:
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)
Laufzeit:
Dezember 2013 – November 2016
Website:
http://www.bmwi.de/DE/Themen/Industrie/Industrie-und-Umwelt/elektromobilitaet,did=575202.html
Ansprechperson:
Dr. Jan Wessels
Projektteam:
Dr. Leo WanglerDr. Randolf SchließerDr. Sonja Kind Kirsten Neumann
Themenfeld:
Evaluation

Evaluierung des Luftfahrzeugausrüsterprogramms

Vorhaben:

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert mit dem Luftfahrzeugausrüsterprogramm Forschungs- und Technologievorhaben von Unternehmen aus dem Luft- und Raumfahrzeugbau, in der zivilen, kommerziellen Luftfahrt am Standort Deutschland durch Darlehen zur Begrenzung von Entwicklungsrisiken. Das iit hat mit Partnern die Aufgabe übernommen, das Luftfahrzeugausrüsterprogramm sowohl rückschauend (ex post) unter Nutzung vorhandener Dokumente, Daten und Einschätzungen der FuE-Förderung als auch vorausschauend (ex ante) bezüglich der künftigen Tragfähigkeit unter Berücksichtigung sich abzeichnender technologischer und wirtschaftlicher Entwicklungen, zu evaluieren. Das Projekt wird gemeinsam mit den Partnern Dr. Christiane Kerlen, Evaluation und Beratung, und Economics Trend Research, Prof. Dr. Michael Bräuninger, durchgeführt. Fachexperten aus der Luftfahrtbranche sind einbezogen worden, um Ergebnisse mit hoher Qualität und praxisnahe, umsetzbare Handlungsempfehlungen zu erarbeiten.

Auftraggeber:
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)
Laufzeit:
März 2016 – Oktober 2016
Ansprechperson:
Wolfram Groß
Themenfeld:
Evaluation

Geschäftsstelle der internationalen Expertenkommission zur Evaluation der Exzellenzinitiative

Vorhaben:

Im Sommer 2005 haben Bund und Länder die Exzellenzinitiative als umfangreiches Förderprogramm für die deutsche Wissenschaft beschlossen. Im Rahmen einer unabhängigen Evaluation der Exzellenzinitiative, die durch eine internationale Expertenkommission durchgeführt wird, wurde das iit mit der Geschäftsstelle zur Evaluation beauftragt. Die Geschäftsstelle ist dabei das zentrale Organ für den Informationsaustausch der Expertenkommission in inhaltlicher und organisatorischer Hinsicht. Sie steht der Kommission bei allen Aktivitäten zur Seite, nimmt die Verwaltung des Budgets wahr, begleitet die Evaluation durch fachliche Expertise und trägt Verantwortung für die Zusammenstellung und Veröffentlichung des Evaluationsberichtes. Zudem ist die Geschäftsstelle zentraler Ansprechpartner für alle externen Partner.

Auftraggeber:
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Laufzeit:
Juni 2014 – Mai 2016
Ansprechperson:
PD Dr. Ernst Andreas Hartmann
Projektteam:
Michael HuchDr. Stefan Krabel Miriam KreibichDr. Nicolas Winterhager Nadine Birner Elisabeth EppingDr. Alexandra ShajekDr. Martina Kauffeld-MonzDr. Jan Wessels
Themenfeld:
Bildung und Innovation

Horizon Scanning 2.0 – Etablierung eines Horizon Scanning Systems im Umweltbundesamt

Vorhaben:

Im Vorhaben "Horizon Scanning 2.0 - Etablierung eines Horizon Scanningsystems" wird das Umweltbundesamt (UBA) durch das Institut für Innovation und Technik (Unterauftrag: adelphi consult GmbH) dabei unterstützt, ein System zur Identifizierung und Bearbeitung von Themen zu implementieren, die künftig eine hohe Relevanz für die Arbeit des UBA haben werden. Bei diesen Themen handelt es sich um eine Vielzahl gesellschaftlicher und technologischer Entwicklungen, die sich bislang erst noch eher unscharf in Form schwacher Signale abzeichnen, in ihren künftigen Ausprägungen jedoch in ökologischer Hinsicht Relevanz entfalten können.

Aufbauend auf den konzeptionellen Grundlagen eines Vorläufervorhabens wird die bereits in anderen Politikfeldern genutzte Vorgehensweise des Horizon Scannings anhand der organisationalen und strukturellen Voraussetzungen des Umweltressorts analysiert, getestet und erweitert. Im Ergebnis wird dem Umweltbundesamt ein im Arbeitsalltag nützlicher und leicht zu handhabender Prozess zur Verfügung gestellt, um bislang kaum beachtete umweltrelevante Entwicklungen frühzeitig erkennen und darauf entsprechend reagieren zu können.

Auftraggeber:
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit/Umweltbundesamt
Laufzeit:
Oktober 2015 – Oktober 2018
Website:
http://www.umweltbundesamt.de/horizon-scanning-20-etablierung-eines-horizon
Ansprechperson:
Tobias Jetzke
Projektteam:
Dr. Marc BovenschulteDr. Simone Ehrenberg-Silies Stephan Richter
Themenfeld:
Technikfolgenforschung

SmartRegion Schwerin

Vorhaben:

Ziel des Forschungsvorhabens sind "smarte" Lösungsansätze/Handlungsanleitungen für eine an die Region Schwerin und Umland angepasste, intelligente, innovative und bezahlbare Gestaltung der technischen Infrastrukturen. Um herauszufinden, welchen Beitrag das Internet der Dinge/Dienste zur Erhaltung (und Verbesserung) der Qualität der Infrastrukturen leisten kann, werden zunächst Rahmenbedingungen und Zukunftstrends ermittelt, und ergänzt durch Expertenmeinungen, eine Auswahl an regionalen Fallbeispielen für die Sektoren Energieversorgung, Verkehr, Wasser/Abwasser, Abfall und IKT vorgelegt. Diese, aber auch konventionelle, Lösungsansätze werden anschließend hinsichtlich ihrer Struktur, möglicher Defizite und Potenziale analysiert. Unterstützt wird das Institut für Innovation und Technik (iit) durch das Ecologic Institut als Unterauftragnehmer.

Auftraggeber:
Umweltbundesamt (UBA)
Laufzeit:
August 2015 – Juli 2017
Ansprechperson:
Sandra Rohner
Themenfeld:
Bildung und Innovation

Studie „Robotikpotenziale in der Region Hannover“

Vorhaben:

Gemeinsam mit der CIMA Instutut für Regionalwirtschaft GmbH entwickelt das Institut für Innovation und Technik (iit) eine Systematisierung der technologischen und Anwendungspotenziale neuartiger adaptiv-kollaborativer autonomer Systeme, um anschließend eine korrespondierende Akteurs- und Potenzialanalyse der Region Hannover sowie eine Abschätzung ökonomischer Chancenräume vorzunehmen. Im Fokus der Analyse stehen „neue“ und „intelligente“ Formen der Automatisierung, wie sie sich in aktuellen Entwicklungen im Bereich Assistenzsysteme, einer zunehmenden von Prinzipien der Mensch-Technik-Kollaboration geprägten Robotik manifestieren.

Auftraggeber:
Wirtschaftsförderung der Region Hannover
Laufzeit:
April 2016 – Oktober 2016
Ansprechperson:
Dr. Marc Bovenschulte
Projektteam:
Sebastian Weide Stephan Richter
Themenfeld:
Arbeit-Technik-Innovation

TK-Beratungsauftrag zum „NetzWerk LebenPlus“

Vorhaben:

Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels beabsichtigt die Techniker Krankenkasse (TK) die Entwicklung und Umsetzung eines träger- und sektorenübergreifenden Hilfs- und Betreuungsnetzwerk für ältere Menschen und ihre Angehörigen durch eine innovative Ausgestaltung und Vernetzung bestehender Versorgungsstrukturen, Angebote und Akteure aus dem Gesundheits-, Pflege, Sozial-, Wohn- und Gemeinwesen. Das Institut für Innovation und Technik (iit) berät die TK zum einen bei der Auswahl einer/mehrere Pilotregion(en) sowie der hier in Frage kommenden Vertragspartner (Dienstleister) und zum anderen bei der Ausgestaltung des auf die Integration assistiver Technologien abzielenden Handlungsfelds „Mensch und Technik“.

Mehr Information: TK-Beratungsauftrag zum „NetzWerk LebenPlus“
Auftraggeber:
Techniker Krankenkasse, Hamburg
Laufzeit:
Mai 2015 – Dezember 2016
Ansprechperson:
Christine Weiß
Themenfeld:
Pflegeinnovationen

Wissenschaftliche Begleitforschung zum Technologieprogramm Autonomik – Wegbereiter für Industrie 4.0

Vorhaben:
Logo Autonomik 4.0

In der wissenschaftlichen Begleitforschung des Technologieprogramms Autonomik für Industrie 4.0 werden die Projekte des Förderprogramms unterstützt, u. a. durch die Bearbeitung von Querschnittsthemen, die Vernetzung mit der Plattform Industrie 4.0, die Begleitung bei Verwertung und Ergebnistransfer und mehrere Kurzstudien. Ziel ist, die hohe Qualität der Vorhabensergebnisse, die einen Markterfolg sowie die erfolgreiche Einführung technologiebasierter Prozess- und Produktinnovationen mit sich bringt, zu gewährleisten. Zusätzlich soll eine Effizienzerhöhung bei der Umsetzung der Fördermaßnahme erreicht und Erfolgsfaktoren zur Stärkung der deutschen Wirtschaft ermittelt und verbreitet werden.

Mehr Information: Wissenschaftliche Begleitforschung zum Technologieprogramm Autonomik – Wegbereiter für Industrie 4.0
Auftraggeber:
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)
Laufzeit:
Dezember 2013 – Mai 2017
Website:
http://www.autonomik40.de
Ansprechperson:
Alfons Botthof
Projektteam:
Peter Gabriel Birgit BuchholzDr. Hartmut StreseDr. Steffen Wischmann Uwe Seidel Sara Morin Müller
Themenfeld:
Arbeit-Technik-Innovation

Abgeschlossene Projekte

„Initiative Effizienz“ der Stadt Dortmund

Vorhaben:

Die VDI/VDE-IT hat für die Wirtschaftsförderung Dortmund im Rahmen der „Initiative Effizienz“ eine handlungsorientierte Potenzialanalyse erstellt mit dem Ziel, den Wirtschafts- und Technologiestandort Dortmund am Markt der Effizienz fördernden Zukunftstechnologien exponiert zu positionieren. Basierend auf einer fundierten Standortanalyse unter Einbeziehung relevanter Stakeholder aus Wirtschaft und Wissenschaft wurden vier Schwerpunktthemen – Energie, Ressource, Mobilität, Simulation – identifiziert, die an den Stärken der Dortmunder Unternehmens- und Hochschullandschaft anknüpfen. Darüber hinaus hat die VDI/VDE-IT ein Benchmarking der Stadt Dortmund mit Top-Regionen im Detail (Stuttgart, München, Baden-Württemberg und Hamburg), mit direkten Wettbewerbern im Rheinland/Ruhrgebiet und technologiegetriebenen Initiativen durchgeführt, um Dortmund thematisch und perspektivisch im Umfeld der potenziellen Wettbewerber zu positionieren. Die VDI/VDE-IT hat sich dabei von den aktuellen Ergebnissen der Cluster-Forschung leiten lassen und ein besonderes Augenmerk darauf gelegt, dass am Standort für das jeweilige Schwerpunkthema sowohl Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette als auch Gründer vorhanden sind.

Auftraggeber:
Wirtschaftsförderung der Stadt Dortmund
Laufzeit:
Januar 2009 – September 2010
Website:
http://www.wirtschaftsfoerderung-dortmund.de/de/effizienz
Ansprechperson:
Dr. Simone Ehrenberg-Silies
Themenfeld:
Technikfolgenforschung

Akzeptanz der Industrie am Wirtschaftsstandort Deutschland – Stand der Forschung, Erfahrungen und Handlungsansätze

Vorhaben:

Die Industrie ist ein Motor für Wachstum in Deutschland. Sie generiert fast ein Viertel der Wertschöpfung und hat dazu beigetragen, dass Deutschland die internationale Finanzkrise weitgehend unbeschadet überstanden hat. Trotz dieser Erfolge sieht sich die Industrie mit Herausforderungen mangelnder Akzeptanz in der Bevölkerung konfrontiert. Hier setzt die iit-Studie an. In einem systematischen Review wurden wissenschaftliche Studien, Kampagnen und Maßnahmen zur Industrieakzeptanz breit gescreent und aufbereitet. Das Phänomen „Industrieakzeptanz“ wurde detailliert quantitativ und qualitativ analysiert, etwaige Akzeptanztreiber und ‑barrieren wurden identifiziert und Handlungsempfehlungen abgeleitet. Die Studie wurde gemeinsam mit der Technopolis Deutschland GmbH durchgeführt.

Download der Studie: Akzeptanz der Industrie am Wirtschaftsstandort Deutschland – Stand der Forschung, Erfahrungen und Handlungsansätze

Auftraggeber:
Bundeministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)
Laufzeit:
August 2015 – Oktober 2015
Ansprechperson:
Dr. Christoph Bogenstahl
Themenfeld:
Technikfolgenforschung

Aus- und Weiterbildungsnetzwerke für die Mikrosystemtechnik (AWNET)

Vorhaben:

Die Aufgabe war eine Teilaufgabe des langjährigen Vorhabens Innovum innerhalb des MST-Programms und beinhaltete die überregionale Koordination des aus sechs regionalen Netzwerken bestehenden bundesweiten Aus- und Weiterbildungsnetzwerkes für die Mikrosystemtechnik. Ziel des Netzwerkes ist es, Akteure und Akteurinnen aus Universitäten, Hochschulen, Industrie, kleinen und mittelständischen Unternehmen, Weiterbildungsträgern mit gemeinsamen Interessen an der Förderung von Nachwuchs und Fachkräften im Feld der Mikrosystemtechnik zu bündeln. Die Aufgabe der einzelnen Netzwerke besteht darin, die Aus- und Weiterbildung parallel zur rasanten Technologieentwicklung in dieser Schlüsseltechnologie auszubauen und anzupassen, um darüber die dringend benötigten Fachkräfte für Wirtschaft und Forschung zu fördern. Die überregionale Koordinationsaufgabe, die für die ersten zwei Jahre Laufzeit der regionalen Netzwerke eingerichtet wurde, umfasste die Sicherung der internen überregionalen Kommunikation des Netzwerkverbundes, die Einrichtung, Pflege und inhaltliche Ausstattung des Portals www.mst-ausbildung.de, die Unterstützung der regionalen Netzwerke bei überregionalen Themenstellungen, die Bildung einer Schnittstelle zu relevanten Communities (z. B. MST-Community, Netzwerkforschung, Gender Mainstreaming) außerhalb des Netzwerks. Von besonderer Bedeutung war in diesem Zusammenhang der Aufbau von übergreifenden Vertrauensbeziehungen trotz partiell gegensätzlicher Interessenlagen zwischen den regionalen Netzwerken.

Auftraggeber:
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Laufzeit:
Dezember 2002 – März 2005
Website:
http://www.mst-ausbildung.de
Ansprechperson:
Sabine Globisch
Themenfeld:
Bildung und Innovation

AWNET – Aus- und Weiterbildungsnetzwerke für die Mikrosystemtechnik

Vorhaben:

Gegenstand dieser Aktivität im Auftrag des BMBF war die überregionale Koordination des aus sechs regionalen Netzwerken bestehenden bundesweiten Aus- und Weiterbildungsnetzwerks für die Mikrosystemtechnik. Ziel des Netzwerks war es, Akteure und Akteurinnen aus Universitäten, Hochschulen, Industrie, kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Weiterbildungsträgern mit gemeinsamen Interessen an der Förderung von Nachwuchs und Fachkräften im Feld der Mikrosystemtechnik zu bündeln.

Auftraggeber:
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Laufzeit:
Dezember 2002 – März 2005
Website:
http://www.mst-ausbildung.de
Ansprechperson:
Dr. Regina Buhr
Themenfeld:
Bildung und Innovation

BMBF-Fachtagung „Perspektive Durchlässigkeit – Anrechnung gestalten! Chancen für die berufliche und hochschulische Bildung“

Vorhaben:

Die BMBF-Fachtagung, Bestandteil der BMBF-Initiative „Anrechnung beruflicher Kompetenzen auf Hochschulstudiengänge“ verknüpfte Erfahrungen aus Beruf und Hochschule im Kontext von Durchlässigkeit und Anrechnung aus einer innovationspolitischen, arbeits- und berufsweltbezogenen Perspektive. Die Fachtagung knüpfte an die Leitlinien zur Modernisierung und Strukturverbesserung der beruflichen Bildung des BMBF-Innovationskreises berufliche Bildung an. Mit fast 200 Teilnehmern und Teilnehmerinnen aus Hochschulen, Wirtschaft, Politik und beruflichen Bildungsträgern half sie mit, die Grenzen zwischen dem beruflichen und dem hochschulischen Bildungssystem aufzulösen und die für eine zukunftsorientierte Berufsbildungspolitik erforderliche Kooperation von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zu stärken.

Auftraggeber:
Hochschul-Informations-System GmbH (HIS) im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)
Laufzeit:
Juni 2007 bis Dezember 2007
Website:
http://www.ANKOM-Fachtagung.de
Ansprechperson:
Dr. Regina Buhr
Themenfeld:
Bildung und Innovation

BMBF-Gender-Tagung im Jahr der Technik 2004 „Innovationen – Technikwelten, Frauenwelten“

Vorhaben:

Das Vorhaben bestand in der Entwicklung des inhaltlichen Konzepts und der Durchführung der Tagung sowie der anschließenden Dokumentation der Tagungsergebnisse in Form einer Buchpublikation. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels drehten sich die Beiträge und Diskussionen um Fragestellungen, die eine verstärkte Integration von Mädchen in technische Ausbildungen und Studiengänge sowie den nachhaltigen Verbleib von Ingenieurinnen und Technikerinnen in technischen Berufen zum Inhalt hatten.

Auftraggeber:
BMBF, ergänzende Förderung durch den Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) sowie durch den Bereich Frauen im Ingenieurberuf des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI)
Laufzeit:
April 2004 – Mai 2005
Website:
http://www.iit-berlin.de/de/publikationen/innovationen-technikwelten-frauenwelten/
Ansprechperson:
Dr. Regina Buhr
Themenfeld:
Bildung und Innovation

BMFSFJ: SozialraumDigital – Konzept zur Analyse und Gestaltung des Themas

Vorhaben:

Eine ganzheitliche und synergetische Betrachtung zentraler Themen für die Menschen in einer digitalen Gesellschaft steht im Mittelpunkt der Konzeptentwicklung. Dabei gilt es vor allem, die Chancen der Digitalisierung und des technologischen Fortschritts für die Gestaltung eines modernen, befähigenden und inklusiven Sozialraums zu nutzen. Ein Sozialraum beschreibt dabei den individuellen Aktionsradius, dessen Ausdehnung variabel ist. Zu ihm zählen die Wohnung und der öffentliche Raum, in dem regelmäßige Aktivitäten und Interaktionen des tägliches Lebens stattfinden (z. B. Freunde, Familie, Freizeit, Arbeit, Sport oder Konsum). Menschen jeden Alters möchten in ihrer vertrauten Umgebung und ihrem Quartier leben, weil sich hier Selbstbestimmung, Teilhabe und gegenseitige Hilfe bestmöglich realisieren lassen.

Auftraggeber:
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)
Laufzeit:
Dezember 2015 – Februar 2016
Ansprechperson:
Christine Weiß
Themenfeld:
Pflegeinnovationen

BMWi-Handlungskatalog „PflegeZukunft kompetent gestalten"

Vorhaben:

In dem gemeinsam von der IEGUS GmbH, der VDI/VDE-IT und der Universität Konstanz durchgeführten Projekt wurden Konzepte zum Finden und Binden von Fachkräften in Pflege-KMU systematisiert, bewertet und dokumentiert. Ergänzt wurde die Betrachtung durch eine Analyse der Fachkräfteentwicklung im Pflegesektor. Der Handlungskatalog „PflegeZukunft kompetent gestalten: Ein Instrumentenkoffer für kleine und mittlere Unternehmen zur Fachkräftesicherung“ soll vor allem kleine und mittelständische Unternehmen beim Finden und Binden von Fachkräften unterstützen. Aus der fast unüberschaubaren Fülle an wissenschaftlichen und praxisorientierten Modellprojekten, an Instrumenten und Checklisten, an Beispielen guter Praxis und Handlungsempfehlungen wurde zu diesem Zweck eine beispielhafte Auswahl zusammengestellt und mit Experten aus Wissenschaft, Politik, Verbänden und Pflegeeinrichtungen diskutiert.

Auftraggeber:
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)
Laufzeit:
2011 – 2012
Ansprechperson:
Christine Weiß
Themenfeld:
Pflegeinnovationen

CIWES – Weiterbildung in der Chemischen Industrie

Vorhaben:

Mit dem Projekt sollten die Unternehmen der Chemischen Industrie, die Beschäftigten der Branche sowie Weiterbildungsanbieter darin unterstützt werden, das Weiterbildungssystem der Chemischen Industrie und damit den Chemiestandort Deutschland auch in Zukunft erfolgreich und wettbewerbsfähig zu gestalten. Schwerpunkte des Projektes CIWES waren die Analyse des aktuellen Weiterbildungsgeschehens, die Ermittlung des aktuellen und zukünftigen Weiterbildungsbedarfes der Branche durch Unternehmensfallstudien, die Analyse des aktuellen Weiterbildungsangebots durch eine repräsentative Befragung der Anbieter sowie die Erarbeitung von Empfehlungen für ein branchenbezogenes Weiterbildungssystem.

Auftraggeber:
Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)
Laufzeit:
Mai 2003 – Dezember 2005
Ansprechperson:
Dr. Jan Wessels
Themenfeld:
Bildung und Innovation

CLUSLIB – Clustermapping Libya

Vorhaben:

Cluster- und Netzwerkpolitik gewinnen seit dem arabischen Frühling in Nordafrika zunehmend an Bedeutung. So auch in Libyen, das sich bereits 2006 zusammen mit Michael Porter (Harvard Business School) mit dem Thema Clusterentwicklung beschäftigt hat. Das CLUSLIB Projekt des iit setzt diese Arbeiten konsequent fort und hat drei wesentliche Elemente: zum einen das Clustermapping bestehender Industriesektoren. Zum anderen die Ausbildung von Innovations- und Netzwerkmanagern und -managerinnen sowie die Analyse des nationalen Innovationssystems in Vergleich zu Tunesien und Ägypten. Im Anschluss daran werden politische Handlungsempfehlungen abgeleitet, wie die Innovationsfähigkeit und Leistungsfähigkeit der libyschen Industrie nachhaltig verbessert werden kann.

Auftraggeber:
National Development Board
Laufzeit:
Januar 2014 – April 2015
Ansprechperson:
Dr. Gerd Meier zu Köcker
Themenfeld:
Innovationssysteme und Förderinstrumente

Demand-driven innovation in the field of cultural and creative industries

Vorhaben:

Demand-driven or user-driven: what is the difference and how can it be promoted through policy intervention at the regional level. The project was implemented in the context of the European Creative Industry Alliance and suggested a “Perfect Programme” for the promotion of creative-industry based demand- and user-driven innovation.

Auftraggeber:
European Creative Industry Alliance / City of Tampere (Finland)
Laufzeit:
Januar 2014 – April 2014
Ansprechperson:
Thomas Lämmer-Gamp
Themenfeld:
Innovationssysteme und Förderinstrumente

Durchführung der Erweiterten Erfolgskontrolle des Programms Industrielle Gemeinschaftsforschung IGF

Vorhaben:

Das Programm IGF wird durch die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen e.V. (AiF) als Verwaltungshelferin des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie bearbeitet. Die erweiterte Erfolgskontrolle (Evaluation) überprüfte, ob durch die Förderung der Zweck des Programms, die Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) bei Forschung und Entwicklung erreicht wurde. Das Projekt hatte einen ausgeprägten begleitenden und Diskurs orientierten Charakter, somit sind Lernerfahrungen und Handlungsempfehlungen bereits im Verlauf der Evaluation umgesetzt worden. Zum Beispiel wurde das Begutachtungsverfahren in Bezug auf die Bewertungskriterien reformiert. Im Mittelpunkt der Evaluation standen die prozeduralen und organisationalen Abläufe in den Forschungsvereinigungen sowie die die Funktionsweise der Innovationsnetzwerke. Insgesamt wurde der strukturelle Wandel der Gemeinschaftsforschung begleitet, dokumentiert und praxisorientierte Empfehlungen abgeleitet

Auftraggeber:
Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi)
Laufzeit:
Januar 2011 – Dezember 2013
Ansprechperson:
Dr. Sonja Kind
Themenfeld:
Evaluation

Effekte der Digitalisierung auf Wertschöpfung und Arbeitsmarkt

Vorhaben:

Die im Auftrag des VDI erstellte Studie analysiert auf Grundlage der vorhandenen Fachliteratur die Effekte der Digitalisierung auf die Wertschöpfung und das Wirtschaftswachstum sowie auf den Arbeitsmarkt in Deutschland. Dargestellt wird der Zusammenhang von IKT und Wirtschaftswachstum, die Auswirkungen von Industrie 4.0 auf die Wertschöpfung und die Höhe der notwendigen Investitionen in Industrie 4.0 sowie die Wachstumseffekte des Breitbandausbaus. Hinsichtlich der Veränderungen der Arbeitswelt und des Arbeitsmarktes durch Digitalisierung und Industrie 4.0 geht die Studie auf die Debatte um eine Polarisierung des Arbeitsmarktes ein und stellt dies in Zusammenhang mit den Kompetenzprofilen und Qualifikationen sowie der Beschäftigungsentwicklung in der IKT-Branche und dem verarbeitenden Gewerbe.

Auftraggeber:
VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V.
Laufzeit:
März 2015 – April 2015
Ansprechperson:
Dr. Sebastian von Engelhardt
Projektteam:
Dr. Stefan Krabel Dr. Leo Wangler
Themenfeld:
Arbeit-Technik-Innovation

ELIAS - Engineering und Mainstreaming lernförderlicher industrieller Arbeitssysteme

Vorhaben:

Zielsetzung des vom BMBF geförderten Verbundprojekts ELIAS ist es, unter Berücksichtigung des beschleunigten technologischen und demografischen Wandels neue Ansätze und Konzepte zu entwickeln, um moderne Arbeits- und Produktionssysteme bereits im Entstehungsprozess lernförderlich zu gestalten oder bestehende Systeme entsprechend zu verändern. Mit ELIAS wird ein interdisziplinäres und gestaltungsorientiertes Konzept bereitgestellt werden, das eine lernförderliche Konfiguration bereits im Entwicklungsprozess planbar macht. Dabei werden neue Formen des Lernens im Prozess der Arbeit berücksichtigt und das Potenzial neuester Informations- und Kommunikationstechnologien ausgeschöpft. Ebenso werden neue Konzepte und Werkzeuge zur Bewertung von Lerntechnologien und –methoden entwickelt. Das iit unterstützt das Konsortium beim Transfer des Gestaltungsauftrags Lernförderlichkeit über die ELIAS-Community hinaus aus Sicht der und mit Sicht auf die bedeutsamen Engineering-Foren VDI und VDE.

Mehr Information: ELIAS - Engineering und Mainstreaming lernförderlicher industrieller Arbeitssysteme
Auftraggeber:
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Laufzeit:
2013 – September 2015
Website:
http://www.projekt-elias.de
Ansprechperson:
Dr. Steffen Wischmann
Projektteam:
PD Dr. Ernst Andreas Hartmann Claudia Loroff
Themenfelder:
Bildung und Innovation Arbeit-Technik-Innovation

ELMUG – Moderation eines Strategieprozesses zur Zusammenführung der Netzwerke ELMUG eG und MNT e.V.

Vorhaben:

Ziel des Projektes ist es, die Sichtbarkeit und Leistungsfähigkeit durch die Zusammenlegung von zwei bereits existierenden Netzwerken in Thüringen zu steigern – auch über die Grenzen von Thüringen hinweg. Damit soll auch die Wahrnehmung und Einflussnahme des Clusters auf wirtschaftlicher und politischer Ebene gestärkt werden. Mit dem Zusammenschluss wollen die Akteure die industrielle Erschließung der Nanotechnologie in neuartigen Geräten der Mess-, Steuer- und Regeltechnik sowie die Integration der Nanotechnologie in intelligente Komponenten für Wachstumsfelder vorantreiben. Der Prozess des Zusammenführens wird seitens des iit als neutralem Dritten moderiert und flankiert. Wesentliche Aufgabe ist es, die Entwicklung einer gemeinsamen Strategie für den „zukünftigen Cluster- bzw. Netzwerkansatz“ unter Berücksichtigung des bisher Erreichten voranzutreiben.

Auftraggeber:
ELMUG eG und MNT e. V. Thüringen
Laufzeit:
1.12.2013 – 31.3.2014
Ansprechperson:
Dr. Gerd Meier zu Köcker
Themenfeld:
Innovationssysteme und Förderinstrumente

Entwicklung eines gemeinsamen Instruments zur Evaluation und zum Benchmarking aller Hamburger Cluster

Vorhaben:

Das iit hat gemeinsam mit dsn ein für alle 8 Hamburger Cluster einheitliches Evaluations- und Benchmarkingsystem erarbeitet, das bei zukünftigen Evaluationen zum Einsatz kommt. In einem offenen und transparenten Prozess unter Beteiligung zahlreicher Stakeholder aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik wurde ein umsetzungsorientiertes System erarbeitet. Eine besondere Herausforderung bestand darin, dass das System in seinen wesentlichen Kernelementen für alle acht Hamburger Cluster trotz ihrer Diversität anwendbar ist. Das System schließt das Benchmarking nach dem europäischen ECEI-Ansatz ein. Aspekte zur Bewertung der Hamburger Clusterpolitik wurden ebenfalls berücksichtigt.

Auftraggeber:
Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation – Hamburg
Laufzeit:
März 2011 – Dezember 2011
Ansprechperson:
Dr. Sonja Kind
Themenfelder:
Innovationssysteme und FörderinstrumenteEvaluation

Entwicklung eines praktikablen Instruments zur Evaluation und zum Benchmarking für europäische Cluster im Bereich der Kreativwirtschaft

Vorhaben:

Ziel der Studie war es, die besonderen Herausforderungen von Clustern im Kreativ- und Kultursektor herauszuarbeiten und auf dieser Basis eine praktikables Evaluations- und Benchmarkinginstrument zu erarbeiten. Trotz der großen Heterogenität von Clustern in der Kreativwirtschaft, war es möglich, ein praxisorientiertes Instrument zu entwickeln, das für eine Evaluation und Benchmarking verschiedener Kreativcluster in ganz Europa zum Einsatz kommen kann.

Auftraggeber:
Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung (Referat II B – Kommunikation, Medien, Kulturwirtschaft)
Laufzeit:
Februar 2012 – Mai 2012
Ansprechperson:
Dr. Sonja Kind
Themenfelder:
EvaluationInnovationssysteme und Förderinstrumente

Entwicklung und Anwendung der Cluster Impact Analyse am Beispiel eines Automobil-Clusters

Vorhaben:

Mit Hilfe der Cluster Impact Analyse lassen sich Antworten auf folgende Fragen finden: Inwieweit profitieren Unternehmen in Netzwerken und Clustern? In welchen Bereichen profitieren die Unternehmen besonders? Können die Ziele, die sich die Unternehmen durch die Mitwirkung und Einsatz im Cluster versprechen, auch wirklich erreicht werden?

Die Cluster Impact Analyse ist ein vom iit neu entwickeltes Instrument, das speziell auf die Bedarfe von Clustermanagements zugeschnitten ist. Die Ergebnisse geben Aufschluss, in welchen Bereichen Unternehmen einen besonderen Nutzen erzielen und wo das Clustermangement ggf. noch nachsteuern muss. Die Cluster Impact Analyse wurde erstmalig in einem Automobil-Cluster erfolgreich. Die Wirkungsanalyse zeigte sowohl erzielte Erfolge der Unternehmen als auch Handlungsbedarfe für das Clustermanagement auf, die im Anschluss in die Praxis umgesetzt wurden.

Auftraggeber:
Pro Bono Forschungsprojekt des iit
Laufzeit:
April 2012 – Juni 2012
Ansprechperson:
Dr. Sonja Kind
Themenfelder:
EvaluationInnovationssysteme und Förderinstrumente

Erstellung einer Konzept- und Potenzialstudie „Forschungscampus Hannover-Garbsen“

Vorhaben:

Ausgehend von der unmittelbar bevorstehenden Erweiterung des in Garbsen gelegenen Maschinenbaucampus der Universität Hannover hat das iit im Auftrag der Region Hannover die zukünftigen Entwicklungsmöglichkeiten des Standorts untersucht. Im Zusammenspiel mit dem rund 2 km entfernten und im hannoverschen Stadtteil Marienwerder gelegenen Wissenschafts- und Technologiepark soll ein übergreifender Forschungscampus (Schwerpunkt: Maschinenbau, Produktionstechnik) entwickelt werden, der durch eine enge Kooperation zwischen Wirtschaft und Forschung nicht nur wissenschaftliche Exzellenz garantiert, sondern insbesondere wichtige Impulse für eine wissensbasierte Wertschöpfung in der Region und darüber hinaus setzt. Die Untersuchung beruht auf quantitativen und qualitativen Befragungen von Unternehmen und Forschungseinrichtungen, dem strukturellen Vergleich mit drei Campusstandorten in Deutschland, einer Cluster-Benchmarking-Analyse sowie einem Strategie-Workshop und einer Schätzklausur.

Mehr Information: Erstellung einer Konzept- und Potenzialstudie „Forschungscampus Hannover-Garbsen“
Auftraggeber:
Region Hannover
Laufzeit:
Juli 2013 – März 2014
Ansprechperson:
Dr. Marc Bovenschulte
Themenfeld:
Bildung und Innovation

Evaluation "Innovative regionale Wachstumskerne"

Vorhaben:

Die Förderinitiative „Innovative regionale Wachstumskerne“ ist Teil der BMBF-Innovationsinitiative für die Neuen Länder „Unternehmen Region“. Seit Beginn des Programms im Jahr 2001 wurden 997 Teilprojekte in 48 Wachstumskernen gefördert. Ziel des Programms ist es, endogene Innovationspotenziale einer Region zu erschließen und auf dieser Grundlage die Entwicklung von nachhaltigen Technologieplattformen zu initiieren. Aufgabe der Evaluation ist es, die Zielerreichung des Programms mit Blick auf wirtschaftliche Effekte und die Tragfähigkeit der geförderten Technologie- und Problemlösungsplattformen zu analysieren. Darüber hinaus stehen die Wirkungsweisen des Programms, insbesondere die Bedeutung des vorgeschalteten Strategieprozesses zur Auswahl und Profilbildung der Wachstumskerne, im Mittelpunkt der Untersuchung. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Einordnung des Programms in den Förderkontext und die Bewertung des Modellcharakters der Förderinitiative für die künftige regionenorientierte Innovationsförderung.

Auftraggeber:
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Laufzeit:
Januar 2015 – März 2016
Website:
http://www.unternehmen-region.de/de/4496.php
Ansprechperson:
Dr. Sonja Kind
Projektteam:
Dr. Martina Kauffeld-Monz Christian von DrachenfelsDr. Jan Wessels
Themenfelder:
Innovationssysteme und FörderinstrumenteEvaluation

Evaluation der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM)

Vorhaben:

Im Auftrag der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM, Projekt finanziert durch BMWi) wurde der VDI/VDE-IT die Leitung des Evaluationssekretariats und die fachliche Unterstützung der mit der Evaluation betrauten Kommission übertragen. Im Mittelpunkt des Vorhabens stand die Überprüfung der BAM mit ihren organisatorischen Strukturen und Prozessen der Leistungserstellung. Von besonderer Bedeutung war dabei das Spannungsfeld zwischen den gesetzlichen und den Forschungsaufgaben. Aufgabe des Evaluationssekretariats war es, die Effizienz des Evaluationsprozesses und die fachliche Qualität der verwendeten Methoden und Instrumente zu gewährleisten sowie die Evaluationskommission generell zu unterstützen.

Auftraggeber:
Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM)
Laufzeit:
Juli 2004 bis Juni 2005
Ansprechperson:
Dr. Regina Buhr
Themenfelder:
Bildung und Innovation Evaluation

Evaluation der Exportinitiative Erneuerbare Energien (sowie Nachfolgeevaluation)

Vorhaben:

Die Evaluation der Exportinitiative im Auftrag des BMWi hatte die Aufgabe, die Exportsituation im Bereich der Erneuerbaren Energien zu analysieren, die Wirksamkeit der Initiative zu bestimmen und Handlungsempfehlungen für Verbesserungen abzuleiten. Entsprechend dieser Zielsetzungen beinhaltete die Evaluation zwei zentrale Analysemodule: Im Modul „Exportanalyse“ wurden für alle relevanten Teilbranchen der Erneuerbaren Energien die internationalen Märkte und die deutsche Industrie – einschließlich Wettbewerbsposition und Exporthindernissen – charakterisiert. Eng damit verbunden waren die Arbeiten im zweiten Modul, das sich der eigentlichen Evaluation der Exportinitiative und ihrer einzelnen Maßnahmen widmete. Dabei wurden Gesamtkonzeption, Strategie, Maßnahmen- und Instrumentenmix sowie die beteiligten Institutionen und deren Zusammenarbeit untersucht. Die Ergebnisse der Evaluation waren eine wichtige Grundlage für einen Bericht, mit dem der Bundestag über die Arbeiten und die Entwicklung der Initiative unterrichtet wurde.

Auftraggeber:
Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi)
Laufzeit:
März 2007 – Februar 2008 und Januar 2009 – Februar 2010
Ansprechperson:
Kirsten Neumann
Themenfeld:
Evaluation

Evaluation der Koordinierungsstelle Umweltschutz

Vorhaben:

Im Auftrag des Umweltbundesamtes evaluierte das iit die Koordinierungsstelle Umweltschutz (KU) im DIN Deutsches Institut für Normung e. V. Wesentliche Aufgabe der KU ist es, nationale und internationale Normentwürfe und Normen regelmäßig aus der Sicht des Umweltschutzes zu prüfen, DIN-Normenausschüsse in Fragen der Berücksichtigung von Umweltaspekten in Normen zu beraten, in umweltrelevanten Gremien der europäischen und internationalen Normungsorganisationen mitzuwirken und am einschlägigen nationalen und internationalen Erfahrungsaustausch teilzunehmen. Die Evaluation hatte das Ziel, die aktuellen Arbeitsgrundlagen der KU auf ihre Eignung zu prüfen und die Umweltseite in ihrem Anliegen in Normungsstrukturen und -prozessen erfolgreich zu unterstützen. Hierzu sollte die Evaluation alle Aspekte des gesamten Arbeitsprozesses der KU unter Berücksichtigung ihrer Einbindung in die Normungsstrukturen analysieren und dabei auch das Verhältnis von Aufwand zu Nutzen betrachten. Neben einer wertenden Bestandsaufnahme hatte die Evaluation außerdem die Aufgabe, nach vorne gerichtet Handlungsempfehlungen für eine Optimierung der Arbeit der KU zu entwickeln und dabei insbesondere die Dienstleistungsaufgaben der KU stärker hervorzuheben.

Auftraggeber:
Umweltbundesamt
Laufzeit:
Oktober – Dezember 2009
Website:
http://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/publikation/long/3916.pdf
Ansprechperson:
Dr. Sonja Kind
Themenfeld:
Evaluation

Evaluation der zweiten Förderperiode der Cluster-Offensive Bayern

Vorhaben:

Im Rahmen der Evaluation wird die zentrale clusterpolitische Maßnahme des Freistaates Bayern, die Cluster-Offensive, hinsichtlich ihrer Wirksamkeit, Effektivität und Nachhaltigkeit untersucht. Neben der Analyse und Bewertung der etablierten Strukturen, Prozesse, Instrumente, des Serviceportfolios und der generierten Effekte bei den involvierten Akteuren und Akteurinnen werden Weiterentwicklungsoptionen für die einzelnen Clusterplattformen und die Cluster-Offensive als Gesamtmaßnahme für eine dritte Förderperiode erarbeitet. Für die Durchführung der Evaluierung mit den drei Bearbeitungsebenen – Datenerhebung und Auswertung, Diskussion und Reflexion der Ergebnisse sowie Entwicklung von Szenarien – wird ein Methodenmix aus quantitativen und qualitativen Erhebungsinstrumenten genutzt, welche z. T. durch das Institut für Innovation und Technik (iit) entwickelt wurden und instrumentellen Alleinstellungscharakter haben.

Auftraggeber:
Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie
Laufzeit:
Juli 2014 – Oktober 2015
Website:
https://www.cluster-bayern.de/
Ansprechperson:
Claudia Martina Buhl
Projektteam:
Dr. Kai Pflanz Sara Morin MüllerDr. Marc BovenschulteDr. Gerd Meier zu Köcker
Themenfelder:
Innovationssysteme und FörderinstrumenteEvaluation

Evaluation des europäischen Programms MNT ERA NET II – Micro and Nano Technologies for a highly competitive European Industry

Vorhaben:

Im Zuge einer ex post Analyse des MNT-ERA.NET II (2009-2001) Programms wurden Einblicke in die Stärken und Schwächen des Programms gewonnen. Im Mittelpunkt standen eine Wirkungsanalyse sowie eine Bedarfsanalyse der Partnerländer, damit das Nachfolgeprogramm besser an die speziellen Erfordernisse der einzelnen Länder angepasst werden konnte. Die Evaluation hat Handlungsoptionen erarbeitet, die eine transnationale Kooperation erleichtert und zur Harmonisierung der verschiedenen Förderinstrumente beigetragen hat.

Auftraggeber:
FFG – Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
Laufzeit:
August 2011 – Dezember 2011
Ansprechperson:
Dr. Sonja Kind
Themenfeld:
Evaluation

Evaluation des Förderprogramms IuK Bayern

Vorhaben:

Die VDI/VDE-IT als Projektträgerin des Förderprogramms IuK Bayern hat im Sommer 2005 im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Technologie eine umfassende Analyse des Förderprogramms begonnen, die Hinweise darauf geben sollte, in welchem Maße die Ziele des Programms erreicht wurden und wie erfolgreich die Instrumente des Programms in der Vergangenheit waren. Darüber hinaus wurde analysiert, welche Veränderungen und Schwerpunktsetzungen ggf. im neuen Programm vorgenommen werden sollten. Ziel der Programmanalyse war es damit, dem Auftraggeber eine Beurteilung der Wirksamkeit der bisher erfolgten Förderung im Kontext der bayerischen Technologiepolitik sowie Ansatzpunkte einer zukünftigen Anpassung des Programms an veränderte Rahmenbedingungen und Technologietrends zu ermöglichen. Die Analyse erfolgte mittels einer Fragebogenerhebung aller Teilnehmer und Teilnehmerinnen sowie ausgewählter Interviews.

Auftraggeber:
Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie
Laufzeit:
August 2005 – März 2006
Ansprechperson:
Dr. Jan Wessels
Themenfelder:
EvaluationInnovationssysteme und Förderinstrumente

Evaluation des Förderprogramms Mikrosystemtechnik Bayern

Vorhaben:

Die VDI/VDE-IT als Projektträgerin des Förderprogramms MST Bayern hat im Sommer 2003 im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Technologie eine umfassende Analyse des Förderprogramms begonnen, die Hinweise darauf geben sollte, in welchem Maße die Ziele des Programms erreicht wurden und wie erfolgreich die Instrumente des Programms in der Vergangenheit waren. Darüber hinaus wurde analysiert, welche Veränderungen und Schwerpunktsetzungen ggf. im neuen Programm vorgenommen werden sollten. Ziel der Programmanalyse war es damit, dem Auftraggeber eine Beurteilung der Wirksamkeit der bisher erfolgten Förderung im Kontext der bayerischen Technologiepolitik sowie Ansatzpunkte einer zukünftigen Anpassung des Programms an veränderte Rahmenbedingungen und Technologietrends zu ermöglichen. Die Analyse erfolgte mittels einer Fragebogenerhebung aller Teilnehmer und Teilnehmerinnen sowie ausgewählter Interviews.

Auftraggeber:
Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie
Laufzeit:
Juli 2003 – Februar 2004
Ansprechperson:
Dr. Jan Wessels
Themenfeld:
Evaluation

Evaluation des Luftfahrtforschungsprogramms des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie

Vorhaben:

Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie führte das Institut für Innovation und Technik (iit) der VDI/VDE-IT in Kooperation mit weiteren Experten und Expertinnen die Evaluation des Luftfahrtforschungsprogramms durch. Eine wesentliche Aufgabe im Rahmen dieses Auftrags war es, ein indikatorgestütztes, sektorspezifisches Evaluierungssystem für das Luftfahrtforschungsprogramm zu erarbeiten. Dieses Evaluierungssystem bildete die Grundlage, um eine Ex-post-Evaluation des Luftfahrtforschungsprogramms III (2003-2007) durchzuführen, das Luftfahrtforschungsprogramm IV (ab 2006) begleitend zu evaluieren, sowie eine Ex-ante-Evaluation für das Luftfahrtforschungsprogramm V (ab 2014) durchzuführen. Ziel der Evaluationen war es, die Effektivität, Effizienz und Wirksamkeit des Programms im Sinne der Ziele der Bundesregierung zu analysieren und zu bewerten, um Empfehlungen zur Programmsteuerung und zur Ausgestaltung des Folgeprogramms auszusprechen.

Mehr Information: Evaluation des Luftfahrtforschungsprogramms des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie
Auftraggeber:
Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi)
Laufzeit:
Januar 2012 – Januar 2013
Ansprechperson:
Wolfram Groß
Themenfeld:
Evaluation

Evaluation des Programms „Schifffahrt und Meerestechnik für das 21. Jahrhundert“

Vorhaben:

Im Auftrag des BMBF wurde gemeinsam mit der Prognos AG das Forschungsprogramm „Schifffahrt und Meerestechnik für das 21. Jahrhundert“ evaluiert. Eine zentrale Aufgabe dabei war es, auf der Grundlage der Evaluationsergebnisse und -erkenntnisse eine Orientierung für die Neugestaltung eines Nachfolgeprogramms direkt im Anschluss an die Evaluation zu entwickeln. Vor diesem Hintergrund war diese Evaluation eng mit den entsprechenden politischen Diskussions- und Entscheidungsprozessen verzahnt. Nach der Erhebung und Bewertung von Förderdaten aus den abgelaufenen Projekten wurde durch umfangreiche Fachinterviews ein erstes Konzept für ein neues Programm entworfen und im Rahmen eines umfassenden Audits mit internationalen Experten und Expertinnen diskutiert.

Auftraggeber:
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Laufzeit:
April 2004 – Dezember 2004
Ansprechperson:
Dr. Randolf Schließer
Themenfeld:
Evaluation

Evaluation des Unternehmensverbandes R&D Maroc

Vorhaben:

Als Grundlage für einen Strategiediskurs hat das IIT im Frühjahr/Sommer 2008 eine Standortbestimmung des Innovationsakteurs R&D Maroc in Marokko durchgeführt. Ziel war es, die 10-jährige Geschichte und Entwicklung dieses Verbandes zu analysieren und Zuknuftsszenarien für die weitere Gestaltung herauszuarbeiten. dabei wurde eine grundlegende Analyse des marokkanischen Innovationssystems zugrunde gelegt.

Auftraggeber:
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
Laufzeit:
April 2008 bis August 2008
Ansprechperson:
Dr. Jan Wessels
Themenfeld:
Evaluation

Evaluation des Wissenszuwachses in Unternehmen durch Kompetenzentwicklungsmaßnahmen

Vorhaben:

Am Beispiel zweier Förderprogramme (ExzellenzTandem und Forschungsassistenz) der Senatsverwaltung für Wissenschaft Technologie und Frauen des Landes Berlin wurde der Wissenszuwachs bei den teilnehmenden Unternehmen erfragt. Im Rahmen persönlicher und Telefon gestützter Interviews (CATI) anhand eines standardisierten Frageborgens wurden die Ebenen des Wissenszuwachses erfasst und bewertet. Auf Basis der Unternehmensdaten wurden Prädiktoren zur Vorausschau über die Wirkung von Kompetenzentwicklungsmaßnahmen in Unternehmen mit bestimmten Profilen entwickelt und erfolgreich erprobt.

Auftraggeber:
Beuth Hochschule für Technik Berlin
Laufzeit:
November 2009 – Oktober 2010
Website:
http://www.beuth hochschule.de/fileadmin/oe/tt/ExzellenzTandem/ ExzellenzTandem_2010_ SoSe/tt_et_10sose_bericht.pdf
Ansprechperson:
Sabine Globisch
Themenfelder:
EvaluationBildung und Innovation

Evaluation für Clustermanagements in Schleswig-Holstein

Vorhaben:

Im Auftrag des Ministeriums für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein (MWV) wurden gemeinsam mit dsn die drei Clustermanagements der Ernährungswirtschaft (foodRegio), der maritimen Wirtschaft (Maritimes Cluster Schleswig-Holstein) sowie der IuK und Medienbranche (DiWiSH) evaluiert. Mit der Förderung der Clustermanagements soll der Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Schleswig-Holstein nachhaltig gestärkt werden. Die Evaluation lieferte belastbare und aussagekräftige Belege über die Aufgabenerfüllung und Leistungsfähigkeit der drei untersuchten Clustermanagements unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Rahmenbedingungen. Der Bericht zeigte außerdem Faktoren auf, die den Erfolg der Arbeit der Clustermanagements fördern und beeinträchtigen.

Auftraggeber:
Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein
Laufzeit:
August 2008 – Januar 2009
Ansprechperson:
Dr. Gerd Meier zu Köcker
Themenfelder:
EvaluationInnovationssysteme und Förderinstrumente

Evaluation und Benchmarking des Clusters Erneuerbare Energien Hamburg

Vorhaben:

Das Cluster Erneuerbare Energien Hamburg wird auf Grundlage des für alle acht Hamburger Cluster und Clusterpolitiken gemeinsam entwickelten Evaluations- und Benchmarkingsystem analysiert. In der Evaluation steht die Mitgliederzufriedenheitsanalyse zur Bewertung des Leistungsangebots und der Entwicklung der künftigen Angebotspalette durch das Clustermanagement im Mittelpunkt. Darüber hinaus wird die Wirksamkeit und Leistungsfähigkeit des Clustermanagements bzw. Clusters untersucht. Im Zuge der Mitgliederzufriedenheitsanalyse kommt auch der methodische Ansatz zur Cluster Impact Analyse zum Nachweis der erzielten Wirkungen auf Unternehmensebene zum Einsatz.

Auftraggeber:
Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation – Hamburg
Laufzeit:
Mai 2014 – September 2014
Ansprechperson:
Dr. Sonja Kind
Projektteam:
Dr. Gerd Meier zu Köcker
Themenfelder:
EvaluationInnovationssysteme und Förderinstrumente

Evaluation und Benchmarking des Maritimen Clusters Norddeutschland

Vorhaben:

Im Rahmen der Evaluation des Maritimen Clusters Norddeutschland wurde das für alle acht Hamburger Cluster und Clusterpolitiken einheitliche Evaluations- und Benchmarkingsystem angewendet, mit dem die Leistungsfähigkeit, Wirksamkeit und Nachhaltigkeit des Maritimen Clusters Norddeutschland und der damit verbundenen clusterpolitischen Ansätze untersucht wurden. Ergänzt wurde zusätzliche eine Cluster Impact Analyse, die im Rahmen eines Workshops mit Unternehmen des Clusters umgesetzt wurde.

Auftraggeber:
Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH
Laufzeit:
Dezember 2012 – April 2013
Ansprechperson:
Dr. Sonja Kind
Themenfelder:
EvaluationInnovationssysteme und Förderinstrumente

Evaluation und strategische Begleitung zur Weiterentwicklung der hessischen Clusterförderung

Vorhaben:

Ziel des Projekts bestand in der Untersuchung der Wirksamkeit und Leistungsfähigkeit der bisherigen Förderung und darauf aufbauend die strategisch-konzeptionelle Zusammenführung bestehender Förderinstrumente in einer Gesamtstrategie. Es wurden Handlungsempfehlungen für die Cluster-Politik abgeleitet, die den Weg zu einem nachhaltigen und effizienten Einsatz der Fördermittel für Wissens- und Technologietransfer in Hessen aufzeigen. Das iit hat gemeinsam mit CONABO UG ein Benchmarking von fünf hessischen Clustern durchgeführt. Zudem wurden durch die Einbindung zahlreicher Multiplikatoren und Multiplikatorinnen in Interviews und Workshops alle relevanten Perspektiven berücksichtigt.

Auftraggeber:
HA Hessen Agentur GmbH
Laufzeit:
Oktober 2013 – April 2014
Ansprechperson:
Dr. Sonja Kind
Themenfelder:
EvaluationInnovationssysteme und Förderinstrumente

Evaluierung der Umsetzung der Clusterstrategie Brandenburg

Vorhaben:

In der vom iit gemeinsam mit Rambøll und evers & jung durchgeführten Studie wird die Umsetzung des Clusterprojekts durch die ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH (ZAB) evaluiert.

Dazu werden die organisationalen Strukturen sowie Abläufe im Clusterprojekt auf Effektivität und Effizienz untersucht. Auch die bereits erzielten Wirkungen stehen im Fokus. Neben der Analyse und Bewertung findet vor allem eine Begleitung statt, die zur Partizipation und Reflexion des laufenden Prozesses beiträgt. Die Evaluation bildet damit die Grundlage für kontinuierliches Lernen und die Ableitung von Handlungsoptionen für die Ausrichtung einer zukunftsweisenden Clusterpolitik des Landes Brandenburg.

Auftraggeber:
Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg
Laufzeit:
April 2012 – März 2015
Ansprechperson:
Dr. Sonja Kind
Projektteam:
Dr. Gerd Meier zu Köcker
Themenfelder:
EvaluationInnovationssysteme und Förderinstrumente

Evaluierung der zweiten Förderperiode der Bayerischen Cluster-Offensive

Vorhaben:

Im Rahmen der vom iit gemeinsam mit dem Centre for Regional and Innovation Economics (CRIE) an der Universität Bremen durchgeführten Evaluation wird die zentrale clusterpolitische Maßnahme des Freistaates Bayern, die Cluster-Offensive, hinsichtlich ihrer Wirksamkeit, Effektivität und Nachhaltigkeit untersucht. Neben der Analyse und Bewertung der etablierten Strukturen, Prozesse, Instrumente, des Serviceportfolios und der generierten Effekte bei den involvierten Akteuren und Akteurinnen werden Weiterentwicklungsoptionen für die einzelnen Clusterplattformen und die Cluster-Offensive als Gesamtmaßnahme für eine dritte Förderperiode erarbeitet. Für die Durchführung der Evaluierung mit den drei Bearbeitungsebenen – Datenerhebung und Auswertung, Diskussion und Reflexion der Ergebnisse sowie Entwicklung von Szenarien – wird ein Methodenmix aus quantitativen und qualitativen Erhebungsinstrumenten genutzt, welche z. T. seitens des iit und des CRIE entwickelt wurden und instrumentellen Alleinstellungscharakter haben.

Auftraggeber:
Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie
Laufzeit:
Juni 2014 – November 2014
Ansprechperson:
Claudia Martina Buhl
Projektteam:
Dr. Gerd Meier zu KöckerDr. Marc BovenschulteDr. Wenke AptDr. Kai Pflanz Sara Morin MüllerDr. Martina Kauffeld-MonzDr. Antje Zehm
Themenfelder:
Innovationssysteme und FörderinstrumenteEvaluation

Evaluierung des Zentrums für Molekulare Diagnostik und Bioanalytik

Vorhaben:

Das Zentrum für Molekulare Diagnostik und Bioanalytik (ZMDB) wurde 2009 als Plattform für den Technologietransfer gegründet. Ziel war es, während einer fünfjährigen Förderperiode die Entwicklung und Produktion innovativer Diagnostika in der Gesundheitsregion Berlin-Brandenburg voranzubringen. Im Rahmen der Evaluation wurden Erfolge und Entwicklungspotenziale des ZMDB als Technologietransferplattform für die Themenfelder Diagnostik und Bioanalytik in der Region Berlin-Brandenburg untersucht. Fragen zur Qualität der umgesetzten Aktivitäten und Maßnahmen sowie zur Entwicklung und strukturellen Einbettung der Organisation selbst standen dabei im Vordergrund. Im Ergebnis konnten der Beitrag des ZMDB für den Technologietransfer sichtbar gemacht und umsetzbare Handlungsempfehlungen entwickelt werden.

Auftraggeber:
Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg
Laufzeit:
Mai 2014 – Dezember 2014
Website:
http://www.mwe.brandenburg.de
Ansprechperson:
Dr. med. Monika Huber, MPH
Themenfelder:
GesundheitEvaluation

ExzellenzTandem

Vorhaben:

Das Projekt ExzellenzTandem setzte die Idee der wissenschaftlichen Weiterbildung für mittelständische Unternehmen um und unterstützte gezielt die Bildung von Tandems zwischen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen aus innovativen technologieorientierten Berliner Unternehmen mit Diplomanden bzw. Masterabsolventen der Beuth Hochschule. Auch auf Promotionsebene wurden Tandems initiiert, bei denen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus Berliner Unternehmen von Absolventen und Absolventinnen der Beuth-Hochschule bei der Vorbereitung ihrer Promotion unterstützt wurden. Das Projekt wurde von der VDI/VDE-IT begleitet und evaluiert. Es stellte sich heraus, dass das Konzept sowohl unternehmens- wie auch hochschulseitig sehr positiv aufgenommen wurde und entsprechende Wirkung hatte. Das Konzept bot umfangreiche Möglichkeit für strategische Personalentwicklung vor allem für kleine und mittelständische Betriebe, Nachwuchsförderung, wissenschaftliche Weiterbildung und die Intensivierung hochschulischer und unternehmerischer Kooperationen.

Auftraggeber:
Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen und der Europäischen Sozialfond
Laufzeit:
Mai 2007 – Dezember 2007
Website:
http://www.beuth-hochschule.de/exzellenztandem
Ansprechperson:
Sabine Globisch
Themenfeld:
Bildung und Innovation

Foresight-Studie „Digitale Arbeitswelt“

Vorhaben:

Im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales erarbeitet ein interdisziplinäres Team des Instituts für Innovation und Technik (iit) eine Foresight-Studie zum Thema „Digitale Arbeitswelt“. Im Mittelpunkt steht eine strukturierte Analyse von Expertenmeinungen und Forschungsarbeiten zu neuen digital vermittelten Formen der Arbeitsteilung, neuen Formen der innerbetrieblichen Arbeitsorganisation und neuen Formen der Automatisierung in den Branchen Medien, Dienstleistungen und Produktion. Das Team wendet dafür eine Kombination von Foresight-Methoden im Sinne der strategischen Vorausschau an. Ziel ist eine umfassende Einschätzung zur branchenspezifischen Bedeutung digitaler Technologien und ihrer zukünftigen Auswirkungen auf Arbeitsbedingungen und -verhältnisse. Die Studie ist Teil des angestoßenen Dialogprozesses „Arbeiten 4.0“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

Auftraggeber:
Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)
Laufzeit:
Mai 2015 – November 2015
Website:
http://www.arbeitenviernull.de/
Ansprechperson:
Dr. Wenke Apt
Projektteam:
Dr. Marc BovenschultePD Dr. Ernst Andreas HartmannDr. Steffen Wischmann
Themenfeld:
Arbeit-Technik-Innovation

Formative Evaluation des Rahmenprogramms Mikrosysteme

Vorhaben:

Im Rahmen der begleitenden Maßnahmen InnovuM des Rahmenprogramms Mikrosysteme wird seit 2004 (bis. Dez 2007) auch eine interne, formative Evaluation durch die VDI/VDE-IT umgesetzt. Ziele dieser Evaluation sind die zeitnahe Unterstützung der Programmsteuerung sowie die Erfassung zentraler Programmdaten- und Erfolgsindikatoren. Hierzu setzt die Evaluation ein breites Set an Erhebungs- und Gestaltungsinstrumenten wie z.B. Online-Fragebögen, Interviews, Workshops oder Kurzstudien ein.

Auftraggeber:
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Laufzeit:
Januar 2004 – Dezember 2007
Ansprechperson:
Dr. Jan Wessels
Themenfeld:
Evaluation

Initiative Technische Bildung für Deutschland (ITB)

Vorhaben:

Ausgangspunkt des Vorhabens ist die Bedeutung einer Bildungssektoren übergreifenden Perspektive auf den für die Innovationsfähigkeit Deutschlands äußerst bedeutsamen Bereich der naturwissenschaftlich-technischen Bildung. Ziel des Vorhabens ist es, die herausragende Bedeutung der technischen Bildung für das deutsche Innovationssystem sichtbar zu machen, eine Bildungssektoren übergreifende Diskussion von der frühkindlichen über die schulische und hochschulische Bildung sowie der Berufsbildung und tertiären Bildung bis hin zur Weiter- und Erwachsenenbildung in Politik und Gesellschaft anzuregen und dazu beizutragen, dass sich diese Bedeutung durch nachhaltige Maßnahmen in der Bildungsrealität Deutschlands niederschlägt. Intention des Vorhabens ist es, aus einer innovationspolitischen Perspektive Fragen der technischen Bildung zu beleuchten. Es geht damit deutlich über den Bildungssektor hinaus und knüpft an Erkenntnisse der Innovationsforschung an, die eine stärkere Verzahnung der verschiedenen Bildungssysteme mit den Entwicklungen in den Technologien und den damit verbundenen neuen Kompetenzen und Qualifikationen erfordern.

Auftraggeber:
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Laufzeit:
Oktober 2006 – November 2007
Website:
http://www.iit-berlin.de/de/publikationen/technische-bildung-fuer-alle/
Ansprechperson:
Dr. Regina Buhr
Themenfeld:
Bildung und Innovation

Konzeption zur länderübergreifenden, gemeinsamen Durchführung und Finanzierung der Clusterpolitik

Vorhaben:

Im Zuge der Programmierung der Strukturfondsförderperiode 2014–2020 wird ein einvernehmliches, rechtssicheres und effizientes Konzept der gemeinsamen Finanzierung der Clusterpolitik der Länder Berlin und Brandenburg erarbeitet. Neben der Organisation des Erarbeitungsprozesses, bei dem die Verantwortlichen in beiden Ländern aktiv einbezogen sind, werden fachlich-inhaltliche Fragestellungen bearbeitet.

Auftraggeber:
Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung des Landes Berlin
Laufzeit:
März 2013 – Juli 2014
Ansprechperson:
Thomas Lämmer-Gamp
Projektteam:
Dr. Marc BovenschulteDr. Kai PflanzDr. Gerd Meier zu Köcker
Themenfeld:
Innovationssysteme und Förderinstrumente

mst | femNet meets Nano and Optics. Bundesweite Mädchen-Technik-Talente-Foren in MINT – mäta.

Vorhaben:

Das Vorhaben ist Bestandteil des aus weiteren sechs Partnern und Partnerinnen bestehenden Verbundprojekts „mst|femNet meets Nano and Optics. Bundesweite Mädchen-Technik-Talente-Foren in MINT – mäta“. Im Mittelpunkt des Gesamtvorhabens steht die nachhaltige Etablierung regionaler „Runder Tische“ zur Bündelung regionaler Aktivitäten im Bereich der sogenannten MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik), die Veranstaltung regionaler Mädchen-Technik-Kongresse, die Durchführung von Multiplikatoren-Workshops sowie der Aufbau von Mädchen-Expertinnenpools. Neben dem Institut für Innovation und Technik (iit) gehören dem Verbundprojekt die folgenden Einrichtungen an: Fraunhofer Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM (München), mst-bildung – Ausbildungsnetzwerk zur Förderung der Mikrosystemtechnik in Niedersachsen, IMT Universität Hannover, Hannover, FasiMiT – Bildungswerk für berufsbezogene Aus- und Weiterbildung gGmbH (BWAW), Erfurt, MANO – Forschungsverbund Berlin e.V., Berlin, pro-MST – Aus- und Weiterbildungsfoundry, FH Kaiserslautern, Zweibrücken, IVAM e.V. – Fachverband für Mikrotechnik, Dortmund.

Mehr Information: mst | femNet meets Nano and Optics. Bundesweite Mädchen-Technik-Talente-Foren in MINT – mäta.
Auftraggeber:
BMBF im Rahmen des Nationalen Pakts für Frauen in MINT-Berufen – „Komm, mach MINT."
Laufzeit:
Februar 2009 bis Dezember 2011
Ansprechperson:
Dr. Regina Buhr
Themenfeld:
Bildung und Innovation

Potenzialstudie Bioanalytik und Diagnostik zur Weiterentwicklung des Handlungsfeldes Biotechnologie und Pharma des Clusters Gesundheitswirtschaft Berlin Brandenburg

Vorhaben:

Ziel der Potenzialstudie war es, das Cluster Gesundheitswirtschaft – Health Capital – bei der Weiterentwicklung und künftigen Ausgestaltung des Angebotes zum Technologietransfer im Bereich der Molekularen Diagnostik und Bioanalytik zu unterstützen. Aufbauend auf den Ergebnissen einer vom Institut für Innovation und Technik (iit) durchgeführten Evaluation des Zentrums für molekulare Diagnostik und Bioanalytik (ZMDB) im Jahr 2014 wurden Entwicklungspotenziale für eine bessere Ausgestaltung der zukünftigen Aktivitäten im Technologietransfer in den Gebieten der Diagnostik und Bioanalytik identifiziert. Als Basis für die strategische Weiterentwicklung und zukünftige Ausgestaltung des Angebotes zum Technologietransfer im Bereich Bioanalytik und Diagnostik führte das Projektteam Potenzial- und Bedarfsanalysen der ansässigen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zum Technologietransfer durch. In gemeinsamen Workshops mit den beteiligten Stakeholdern wurden Handlungsempfehlungen entwickelt und Vorschläge zu deren Umsetzung und Priorisierung erarbeitet.

Auftraggeber:
Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg
Laufzeit:
Dezember 2014 – September 2015
Website:
http://www.mwe.brandenburg.de
Ansprechperson:
Dr. med. Monika Huber, MPH
Projektteam:
Dr. Kai Pflanz
Themenfeld:
Gesundheit

Programmintegrierte Wirkungsanalyse des Gründerwettbewerbs – IKT Innovativ

Vorhaben:

Im Auftrag des BMWi wird der Gründerwettbewerb – IKT Innovativ begleitet und bewertet. Grundlage bilden die Auswertung von Prozessdaten aus dem Wettbewerbsverfahren sowie ergänzende Erhebungen bei Teilnehmern und Teilnehmerinnen und relevanten Vergleichsgruppen. Der Nutzen für den Wettbewerb ergibt sich in mehrfacher Hinsicht: a) Optimierung der Programmsteuerung, b) umfassende und zeitnahe Dokumentation der Wirkungen für BMWi und die interessierte Öffentlichkeit, c) Verwertung und Kommunikation von Good Practice-Erfahrungen im Rahmen der Coaching-Angebote, des Gründerforums sowie der Internet-Plattform.

Auftraggeber:
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)
Laufzeit:
2010 – 2015
Website:
http://www.gruenderwettbewerb.de
Ansprechperson:
Dr. Jan Wessels
Projektteam:
Dr. Leo Wangler Christian von Drachenfels
Themenfeld:
Evaluation

Programmintegrierte Wirkungsanalyse des Gründerwettbewerbs Multimedia

Vorhaben:

Im Auftrag des BMWi wird der Gründerwettbewerb Multimedia begleitet und bewertet. Grundlage bilden die Auswertung von Prozessdaten aus dem Wettbewerbsverfahren sowie ergänzende Erhebungen bei Teilnehmern und Teilnehmerinnen und relevanten Vergleichsgruppen. Der Nutzen für den Wettbewerb ergibt sich in mehrfacher Hinsicht: a) Optimierung der Programmsteuerung, b) umfassende und zeitnahe Dokumentation der Wirkungen für BMWi und die interessierte Öffentlichkeit, c) Verwertung und Kommunikation von Good Practice-Erfahrungen im Rahmen der Coaching-Angebote, des Gründerforums sowie der Internet-Plattform

Auftraggeber:
Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi)
Laufzeit:
November 2003 – Juni 2010
Website:
http://www.gruenderwettbewerb.de
Ansprechperson:
Dr. Jan Wessels
Themenfeld:
Evaluation

Projekte im Programm Lernkultur Kompetenzentwicklung

Vorhaben:

Im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft Betriebliche Weiterbildungsforschung (ABWF), die als Projektträgerin das Programm Lernkultur Kompetenzentwicklung umsetzt, wurden im Programmbereich Lernen im Prozess der Arbeit (LiPA) bereits zwei Projekte durchgeführt. Von 2001 bis 2003 lief das Projekt „Personal- und Organisationsentwicklung in innovativen mittelständischen Betrieben“, das sich mit Kompetenzentwicklung in PE/OE-Prozessen beschäftigte. Von 2003 bis 2006 lief das Projekt „Entwicklung, Integration und Nutzung von Wissen entlang von internen und externen Wertschöpfungsketten“ (WiPA), das den Schwerpunkt auf Kompetenzentwicklung entlang von Wertschöpfungsketten legt. In beiden Vorhaben werden Kompetenzentwicklungsprojekte von Mittelständischen Unternehmen begleitet und wissenschaftlich evaluiert.

Auftraggeber:
Arbeitsgemeinschaft Betriebliche Weiterbildungsforschung (ABWF)
Laufzeit:
2001 bis 2006
Ansprechperson:
Dr. Jan Wessels
Themenfeld:
Bildung und Innovation

Promotion of cross-innovation from creative industries

Vorhaben:

Cross-innovation or cross-sectoral fertilisation is a hot topic of today’s European innovation policy agenda. There are high expectations for the creative industries to contribute to increasing competitiveness of the European economy through collaboration with the “traditional” industrial sectors. Although the debate has been ongoing already for quite a while one cannot help that there is still a lack of understanding how such cross-sectoral fertilisation can actually be promoted through policy intervention. The report – which was prepared for the European Creative Industry Alliance – will shed some light on this question.

Auftraggeber:
European Creative Industry Alliance / Quartier de la Création, Nantes (Frankreich)
Laufzeit:
Juni 2013 – Februar 2014
Ansprechperson:
Thomas Lämmer-Gamp
Themenfeld:
Innovationssysteme und Förderinstrumente

Prozessgestaltung zur Weiterentwicklung der Strategie für das Cluster Erneuerbare Energien Hamburg für den Zeitraum 2016 – 2019

Vorhaben:

Das Projektziel ist die Begleitung des Weiterentwicklungsprozesses für die Strategie des Clusters Erneuerbare Energien Hamburg Clusteragentur (EEHH) für den Zeitraum 2016 – 2019 sowie die Prozessdefinition für die zukünftige Weiterentwicklung bzw. Revision der Strategie. Maßgebliche Grundlagen für den geplanten Strategieprozess werden die Ergebnisse der Evaluierung im Jahr 2014 sowie weitere Dokumente aus bisherigen Studien, Veranstaltungen und Projekten des Clusters sein. Im Rahmen des Prozesses gilt es sowohl Vorstand und Aufsichtsrat als auch Mitglieder angemessen zu integrieren. Dafür sind entsprechende interaktive Veranstaltungsformate vorgesehen. Die Ergebnisse des Strategieprozesses sollen unter der Maßgabe der Effizienz für das Cluster eine langfristige Orientierung in sich ändernden Marktstrukturen und -anforderungen geben, Weiterentwicklungspotenziale und Herausforderungen aufzeigen sowie an den Exzellenzanforderungen des ECEI Gold Labels ausgerichtet werden.

Auftraggeber:
Erneuerbare Energien Hamburg Clusteragentur GmbH
Laufzeit:
Mai 2015 – Dezember 2015
Website:
http://www.eehh.de
Ansprechperson:
Dr. Matthias Künzel
Projektteam:
Dr. Gerd Meier zu KöckerDr. Marc Bovenschulte
Themenfeld:
Innovationssysteme und Förderinstrumente

STARegio

Vorhaben:

Im Rahmen der STARegio-Initiative des BIBB in den Metropolregionen Hannover, Braunschweig und Göttingen/Kassel wurden im Rahmen einer Studie der gewerbliche Fachkräftebedarf und die gegenwärtige Ausbildungssituation von Unternehmen der Neuen Technologien Mikrosystemtechnik, Biotechnologie, Nanotechnologie und Optische Technologien sowie deren Anwendungsfelder erhoben. Zielsetzung war es, die Bedingungen für eine stärkere Motivation zur Ausbildung in den Neuen Technologien zu analysieren und Handlungsempfehlungen hierfür zu formulieren. Die Ergebnisse der Studie (im Unterauftrag des imt Hannover durchgeführt) liegen den Projekten „new4new“ und „TrainTec“ als Hintergrundinformation für weitere Aktivitäten vor.

Auftraggeber:
Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) & Institut für Mikrotechnologie an der Universität Hannover
Laufzeit:
September 2005 – September 2006
Website:
http://www.staregio.de
Ansprechperson:
Sabine Globisch
Themenfeld:
Bildung und Innovation

Studie „Maritime Qualifizierungskompetenzen am Standort Hamburg“

Vorhaben:

Für die Behörde für Wirtschaft und Arbeit der Freien und Hansestadt Hamburg wurde im Rahmen der Analysephase eine strukturierte Übersicht über die vorhandenen Kompetenzen von Qualifizierungsmöglichkeiten und -einrichtungen (Aus-, Fort- und Weiterbildung, Hochschulen) im maritimen Bereich am Standort Hamburg erstellt. Auf Basis dieser Ergebnisse wurden Empfehlungen zur strategischen Weiterentwicklung des „Kompetenzprofils“ von Qualifizierungsmöglichkeiten und -einrichtungen (Aus-, Fort- und Weiterbildung, Hochschulen) im maritimen Bereich am Standort Hamburg ausgesprochen. Die Studie wurde in Kooperation mit DSN, Kiel, erstellt.

Auftraggeber:
Behörde für Wirtschaft und Arbeit der Freien und Hansestadt Hamburg
Laufzeit:
Januar 2010 – Juli 2010
Ansprechperson:
Sabine Globisch
Themenfeld:
Bildung und Innovation

Studie „Umsetzung der Zulassungs- und Anrechnungsvorschriften bundeseinheitlich geregelter Fortbildungsordnungen“

Vorhaben:

Im Auftrag des BMBF untersucht das Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) in Kooperation mit dem Institut für Innovation und Technik (iit) in der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH (VDI/VDE-IT) die Umsetzung der Zulassungs- und Anrechnungsvorschriften bundeseinheitlich geregelter Fortbildungsordnungen im Zuständigkeitsbereich des BMBF durch die zuständigen Stellen. Ziel der qualitativ und explorativ angelegten Untersuchung ist es, die von den Kammern für die Fortbildungen in der Zuständigkeit des BMBF praktizierte Anwendung der Auffangnorm bei der Zulassung zu Fortbildungsprüfungen und die Umsetzung der Anrechnungsvorschriften für vergleichbare Prüfungsleistungen zu erfassen.

Mehr Information: Studie „Umsetzung der Zulassungs- und Anrechnungsvorschriften bundeseinheitlich geregelter Fortbildungsordnungen“
Auftraggeber:
Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)
Laufzeit:
15.12.2011 - 15.02.2013
Ansprechperson:
Dr. Regina Buhr
Themenfeld:
Bildung und Innovation

Studie „Untersuchung zur Neupositionierung und Novellierung der Aufstiegsfortbildung im Bereich der Lebensmittelindustrie“

Vorhaben:

Im Auftrag des BMBF untersucht das Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) in Kooperation mit dem Institut für Innovation und Technik (iit) in der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH (VDI/VDE-IT) in wie fern sich die Anforderungen, die die industriell ausgerichteten Lebensmittelbetriebe an die Qualifikationen ihrer höheren und mittleren Führungskräfte im gewerblich-technischen Bereich stellen, veränderten und sich unter den Bedingungen steigender Internationalisierung und technischem Wandel perspektivisch noch weiter verändern dürften.

Mehr Information: Studie „Untersuchung zur Neupositionierung und Novellierung der Aufstiegsfortbildung im Bereich der Lebensmittelindustrie“
Auftraggeber:
Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)
Laufzeit:
1.6.2013 - 31.3.2014
Website:
http://www.f-bb.de/projekte/ausbildung-und-bildungsplanung/ausbildung-und-bildungsplanung-detail/proinfo/aufstiegsfortbildung-in-der-lebensmittelindustrie.html
Ansprechperson:
Dr. Regina Buhr
Themenfeld:
Bildung und Innovation

Studienreform in den Ingenieurwissenschaften: Bestandsaufnahme, Mitgliederbefragungen, Empfehlungen

Vorhaben:

Die Studie wird im Auftrag des VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V. erstellt und zielt darauf ab, empirisch fundierte Informationen zur Ingenieurausbildung und zur Umsetzung der Europäischen Studienreform in den Ingenieurwissenschaften bereitzustellen und zu analysieren. In die Studie fließen Daten des Statistischen Bundesamtes und Daten aus dem Hochschulkompass der Hochschulrektorenkonferenz ein. Zudem führt das Institut für Innovation und Technik (iit) eine Befragung von Studierenden, Fach- und Führungskräften, Absolventinnen und Absolventen sowie Hochschullehrenden im Bereich Ingenieurwissenschaften durch. Die Befragung richtet sich an alle VDI-Mitglieder, es werden aber auch weitere relevante Zielgruppen berücksichtigt. Auf Basis dieser indikatoren- und datengestützten Analysen wird der VDI Empfehlungen zur Verbesserung der Ingenieurausbildung und zur Weiterentwicklung der Europäischen Studienreform in Hinblick auf die Ingenieurwissenschaften formulieren.

Auftraggeber:
VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V.
Laufzeit:
April 2015 – November 2015
Ansprechperson:
Dr. Katia Tödt
Themenfeld:
Bildung und Innovation

Überblick zur Förderlandschaft an der Schnittstelle von Klimainnovation (CleanTech) und dem Bereich Gründungsförderung

Vorhaben:

Das Institut für Innovation und Technik (iit) erstellt im Auftrag des Climate-KIC Germany einen strukturierten Überblick über relevante Förderprogramme für Gründer von CleanTech Unternehmen und gibt Empfehlungen zu den relevanten Förderprogrammen. Darauf aufbauend berät das iit den Auftraggeber strategisch hinsichtlich der weiteren Entwicklung seines Climate-KIC Accelerators, seiner Fokussierung auf relevante Schlüsselthemen im Bereich CleanTech und Gründungsunterstützung und hinsichtlich der daraus folgenden strategischen Ausrichtung seiner Kompetenzen unter Berücksichtigung von Trends in den Bereichen Gründungsförderung und Klimainnovationen.

Auftraggeber:
Climate-KIC Germany
Laufzeit:
Juli 2015 – November 2015
Website:
http://www.climate-kic.org
Ansprechperson:
Birgit Buchholz
Themenfeld:
Innovationssysteme und Förderinstrumente

Übergreifende Evaluation der Begabtenförderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Programmfeld „Berufliche Talente“

Vorhaben:

Lebenslanges Lernen und Weiterbildung sind wichtige Bausteine für den beruflichen Erfolg und die Persönlichkeitsentwicklung jedes Individuums. Vor diesem Hintergrund entwickelte das BMBF zwei verschiedene Maßnahmen, die besonders Begabte bei ihrer beruflichen oder akademischen Weiterbildung unterstützen: Das im Jahr 1991 eingeführte Programm „Begabtenförderung berufliche Bildung - Weiterbildungsstipendium“ und das im Jahr 2008 gestartete Programm „Aufstiegsstipendium“. Um die Förderaktivität weiter entwickeln zu können wurde das Institut für Innovation und Technik (iit) der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH, Berlin, in Kooperation mit dem Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS), Berlin mit der übergreifenden Evaluation dieser beiden Programme beauftragt.

Mehr Information: Übergreifende Evaluation der Begabtenförderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Programmfeld „Berufliche Talente“
Auftraggeber:
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Laufzeit:
August 2011 – Januar 2014
Website:
http://www.bmbf.de/de/762.php
Ansprechperson:
Dr. Regina Buhr
Themenfelder:
EvaluationBildung und Innovation

Unterstützung der Begleit- und Wirkungsforschung der Hightech-Strategie

Vorhaben:

Das Begleitforschungskonzept ergänzt die übergreifenden Bewertungen der Hightech-Strategie durch die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI), der Forschungsunion sowie Einzelevaluationen von Maßnahmen der Hightech-Strategie wie z.B. einzelne Förderprogramme.

Unterstützt wurde die Analyse der Innovationsfelder der Hightech-Strategie und deren Querschnittsaktivitäten, um so einen Beitrag zur Umsetzung der Berichterstattung der Bundesregierung zu leisten. Ergänzt werden die Aktivitäten durch Workshops und Fachgespräche zu ausgewählten innovationspolitischen Themen. Darüber hinaus wurden Maßnahmen zu Kommunikationszwecken entwickelt, wie zum Beispiel die Identifikation von Highlights der Hightech-Strategie.

Auftraggeber:
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Laufzeit:
April 2008 – März 2010
Ansprechperson:
Dr. Sonja Kind
Themenfelder:
Innovationssysteme und FörderinstrumenteBildung und Innovation Evaluation

VDE MINT AKADEMIE – Mobilität der Zukunft

Vorhaben:

Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) sind spannende Berufsfelder mit besten Perspektiven für hoch qualifizierte Ingenieure und Ingenieurinnen. Dennoch verwirklichen immer noch zu wenige Frauen eine wissenschaftliche MINT-Karriere. Der VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik engagiert sich im Rahmen des Projekts „VDE MINT Akademie“ für die Förderung von Wissenschaftlerinnen in Hochschule und Wirtschaft, die sich mit dem technologie- und gesellschaftspolitisch relevanten Thema Mobilität der Zukunft beschäftigen. Die Hauptzielgruppe sind Nachwuchswissenschaftlerinnen, die sich einerseits in ihrer Qualifizierungsphase befinden und bei denen andererseits familiäre Aspekte immer weiter in den Mittelpunkt rücken.

Die VDE MINT Akademie verfolgt das Ziel, dem Fachkräftemangel in MINT entgegenzutreten. In der VDE MINT Akademie entwickeln junge Wissenschaftlerinnen innovative und nachhaltige Konzepte für die Mobilität der Zukunft. Im März 2013 wird ein Online-Dialog angeboten. Ein bundesweites MINT-Fachsymposium wird vom 9. bis 12. Oktober 2013 in München durchgeführt. Auf der interdisziplinären Online-Plattform tauschen sich Experten und Expertinnen sowohl über technische Konzepte für die Mobilität der Zukunft als auch über nicht-technische Aspekte wie Karrierechancen oder Möglichkeiten der Vereinbarkeit von Familie und Beruf aus. Die Themen der VDE MINT Akademie umfassen elektro- und informationstechnische Entwicklungen und interdisziplinäre Verkehrs- und Mobilitätsstrategien. Elektromobilität, die Stadt der Zukunft, Web2.0 + Mobilität sowie Mobilkommunikation und Verkehr sind ausgewählte Schwerpunktthemen. Neben eingeladenen Vorträgen wird Anfang 2013 ein Call for Papers veröffentlicht. Interessierte Wissenschaftlerinnen können eigene Projekte in die Akademie einbringen.

Das Institut für Innovation und Technik (iit) in der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH (VDI/VDE-IT) ist im Rahmen eines Unterauftrags in dieses Vorhaben eingebunden. Bei der Beratung und Unterstützung des VDE-Projektteams kommen nicht zuletzt die aus den ebenfalls im Rahmen des Nationalen Pakts für Frauen in MINT-Berufen „Komm, mach MINT.“ geförderten iit-Projektes „mst|femNet meets Nano and Optics. Bundesweite Mädchen-Technik-Talente-Foren in MINT – mäta.“ resultierenden Erfahrungen und Gender-Expertise zum Tragen und können für den Erfolg dieses neuen Vorhabens genutzt werden.

Auftraggeber:
VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik, gefördert vom BMBF im Rahmen des Nationalen Pakts für Frauen in MINT-Berufen „Komm, mach MINT.“
Laufzeit:
September 2012 bis Dezember 2013
Website:
http://www.vde-mint.de
Ansprechperson:
Dr. Regina Buhr
Themenfeld:
Bildung und Innovation

Vorstudie übergreifende Evaluation der Begabtenförderung des BMBF im Programmfeld „Beruflich Begabte“

Vorhaben:

Aufgabe der Studie ist es, auf der Grundlage von Analysen, Bedarfserhebungen, Szenarien, Konzeptprüfungen etc., Fragestellungen und Ansatzpunkte zu entwickeln, die einen Rahmen und den Input für eine übergreifende Evaluation der beiden Maßnahmen „Begabtenförderung berufliche Bildung“ und „Aufstiegsstipendien“ als Instrumente der Begabtenförderungen des BMBF im Programmfeld „Beruflich Begabte“ bilden. Beide Maßnahmen stehen „unter dem Dach“ der Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung „Aufstieg durch Bildung“ und werden von der Bonner „Stiftung Begabtenförderungswerk berufliche Bildung gGmbH (SBB)“ betreut. Es geht darum, den Stand der Forschung zur Begabtenförderung unter besonderer Berücksichtigung des Aspektes Finanzierung soweit aufzubereiten, dass eine systematische Einordnung des Zusammenwirkens der verschiedenen Einzelmaßnahmen Rückschlüsse auf die Spezifika der BMBF-Programme „Begabtenförderung berufliche Bildung“ und „Aufstiegsstipendien“ ermöglicht. Es gilt eine Antwort auf die Fragen zu finden, wodurch sich diese Programme auszeichnen und in welcher Hinsicht sie sich von bisherigen Ansätzen der Begabtenförderung unterscheiden.

Auftraggeber:
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Laufzeit:
August 2009 – Januar 2010
Ansprechperson:
Dr. Regina Buhr
Themenfelder:
Bildung und Innovation Evaluation

Wissenschaftliche Begleitforschung des Programms „next generation media“

Vorhaben:

Im Auftrag des BMWi werden die Umsetzung der Entwicklungs- und Erprobungsvorhaben in den elf Verbundprojekten analysiert, die Kohärenz der einzelnen Vorhaben im Rahmen des Gesamtprogramms gesichert und die Projektergebnisse für eine schnelle Verbreitung in der Öffentlichkeit ausgewertet. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Unterstützung von Kooperationsbestrebungen der einzelnen Vorhaben untereinander und zu ihrem Umfeld sowie in der Mitwirkung an vorbereitenden Maßnahmen zur wirtschaftlichen Verwertung. Die Begleitforschung stützt sich dabei auf den Ansatz der formativen Evaluation: Während der gesamten Projektlaufzeit werden die Analyseergebnisse den elf Verbundprojekten sowie dem Ministerium zurückgespielt. Sie leistet damit einen Beitrag zur Optimierung der laufenden Projektarbeit.

Auftraggeber:
Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi)
Laufzeit:
Februar 2006 – August 2009
Website:
http://www.nextgenerationmedia.de
Ansprechperson:
Dr. Jan Wessels Alfons Botthof
Themenfeld:
Evaluation

Wissenschaftliche Begleitung BMBF-Initiative „ANKOM Anrechnung beruflicher Kompetenzen auf Hochschulstudiengänge“

Vorhaben:
Logo Ankom

Zentrale Aufgaben der als Kooperationspartnerschaft aus dem Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) und dem iit bestehenden wissenschaftlichen Begleitung sind die Beratung und Information der in der BMBF-Initiative zusammengeschlossenen elf Entwicklungsprojekte sowie eine projektbezogene Prozess- und Ergebnisevaluation. Das iit ist innerhalb der wissenschaftlichen Begleitung des Vorhabens explizit für die Entwicklungsprojekte der technischen Cluster Ingenieurwissenschaften und Informationstechnologie und den darin eingebundenen technischen Berufe und Studiengänge zuständig.
Mit der Ergebnisevaluation wird angestrebt, einen Referenzrahmen zur Anrechnung beruflicher Kompetenzen auf Hochschulstudiengänge zu entwickeln und somit die Umsetzung eines qualitätsgesicherten Verfahrens zu befördern. Ziele der wissenschaftlichen Begleitung sind die Entwicklung eines übergreifenden Referenzrahmens für die Anrechnung beruflich und informell erworbener Kompetenzen auf Hochschulstudiengänge, der den Qualitätsstandards des Hochschulbereichs entspricht, die Entwicklung einer Handlungsempfehlung für Hochschulen, für die berufliche und wissenschaftliche Bildung sowie die Bildungspolitik.

Auftraggeber:
Hochschul-Informations-System GmbH (HIS) im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)
Laufzeit:
Oktober 2005 bis Juni 2011
Website:
http://ankom.his.de
Ansprechperson:
Dr. Regina Buhr
Themenfeld:
Bildung und Innovation

Wissenschaftliche Begleitung der BMBF-Initiative ANKOM – Übergänge von der beruflichen in die hochschulische Bildung

Vorhaben:

Ziel der Initiative ist die Förderung von Maßnahmen für den Übergang von der beruflichen in die hochschulische Bildung. Mit dieser Initiative knüpft das BMBF an Ergebnisse aus dem Vorläuferprojekt ANKOM – Anrechnung beruflicher Kompetenzen auf Hochschulstudiengänge an. Im Projekt ANKOM – Übergänge begleitet und unterstützt die wissenschaftliche Begleitung durch das Institut für Innovation und Technik (iit) und dem Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) zwanzig Projekte bei der Erprobung und Implementation von unterstützenden Maßnahmen und Strukturen, durch die ein erfolgreiches Studieren unter Berücksichtigung der Lebenssituation Berufstätiger begünstigt wird. Die Begleitforschung beinhaltet die formative Evaluation der Projektverläufe und Implementationsprozesse in den beteiligten privaten und öffentlichen Hochschulen sowie außerhochschulischen Einrichtungen zur beruflichen Weiterbildung.

Auftraggeber:
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Laufzeit:
Dezember 2011 – Juli 2015
Website:
http://ankom.his.de/
Ansprechperson:
Dr. Regina Buhr
Themenfeld:
Bildung und Innovation

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