Referenzen
Projekte
Studien – Evaluationen - Analysen
CLUSLIB - Clustering and Benchmarking Selected Industrial
Sectors in Libya (Laufzeit: 2006 - 2008)
Die VDI/VDE-IT arbeitet im Auftrag der Libyschen Regierung (General
Peoples Committee for Industry, Electricity and Minerals) mit dem Ziel,
ausgewählte Industriesektoren (u.a. Nahrungsmittel/ Biotechnologie,
Baustoffe, Chemische Industrie, Automotive, Maschinenbau,
Metallverarbeitung, Bergbau, Energie, Elektrotechnik) zu beschreiben
und einem Benchmark zu unterziehen. Zusätzlich sollen vorhandene
Netzwerke und industrielle Cluster identifiziert und analysiert werden.
Dieses Vorhaben steht im Kontext wirtschaftspolitischer Maßnahmen der
Regierung, die Innovationsfähigkeit und Wettbewerbsstärke der Libyschen
Industrie langfristig zu verbessern.
Weitere Informationen: www.cluslib.net
Innovum – Innovationsunterstützende Maßnahmen zur
Mikrosystemtechnik (Laufzeit: seit 2002)
Auftrag des Bundesministeriums BMBF analysiert die VDI/VDE-IT im Rahmen
des Projekts Innovum die Strategieentwicklung von zentralen
Technologie- und Innovationsbereichen. Hierzu werden umfassende
Darstellung von Innovationsfeldern und Themenschwerpunkten erstellt,
die neben einer Beschreibung und Analyse von Technologien, Märkten und
Innovationsfaktoren auch künftige Entwicklungslinien, Zukunftsszenarien
und Roadmaps enthalten. Darüber hinaus werden Bedarfe und Optionen
staatlichen Handelns identifiziert und sowie Potenzialanalysen von
Technologiefeldern durchgeführt.
Weitere Informationen: www.vdivde-it.de
Netzwerkanalyse Erneuerbare Energien Sachsen (Laufzeit:
2008)
Im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Arbeit
werden Netzwerke und Cluster im Bereich erneuerbare Energien innerhalb
Sachsens identifiziert und analysiert. Die Befunde zu den einzelnen
Netzwerken und Clustern sowie zur Vernetzungslandschaft der
erneuerbaren Energien insgesamt dienen der Ableitung von
Handlungsempfehlungen und der strategischen Ausrichtung der
EESA-Verbundinitiative.
Weitere Informationen: www.eesa-sachsen.de
RITTS Berlin (Laufzeit 1996 – 1998)
Erarbeitung einer Innovationsstrategie im Auftrag der
Technologiestiftung Innovationszentrum Berlin (TSB) für den Standort
Berlin. Dazu wurden acht Innovations- und Anwendungscluster analysiert
u.a. Biotechnologie, Fertigungstechnik, IuK und Verkehrstechnik. Im
Mittelpunkt standen Fragen nach den Innovationspotentzialen Berlins.
Auf Basis eines Regionalvergleichs, der Analyse weiterer
Querschnittsfragen (z. B. Gestaltung des Technologietransfers) sowie
Stärken/Schwächen-Profilen der analysierten Cluster wurden
Handlungsempfehlungen für eine zukünftige Gesamtstrategie der Berliner
Innovationspolitik entwickelt.
Weitere Informationen:
www.technologiestiftung-berlin.de
Technologiediffusion in den Neuen Bundesländern und Beitrag der
Technologie- und branchenspezifische Technologietransferzentren
(Laufzeit: 1997-1998)
Aufgabe einer Evaluation im Auftrag des Bundesministeriums für
Wirtschaft und Technologie war es, die Leistungsqualität und den
Beitrag diverser Technologietransfereinrichtungen im Hinblick auf die
Technologiediffusion in den Neuen Bundesländern zu bewerten. Von
entscheidender Bedeutung war hierbei die Beurteilung der Qualität der
Beratungs- und Unterstützungsleistung aus der Perspektive der Kunden
und deren Projekte. Die abgeleiteten Handlungsempfehlungen zielten
sowohl auf die Umgestaltung einzelner Einrichtungen als auch auf eine
Optimierung des Gesamtsystems des Technologietransfers.
Wirkungsanalyse der Regulierung des EU-Binnenmarktes auf das
Innovationsverhalten der Medizintechnikindustrie (Laufzeit 1998 –
1999)
Studie im Auftrag des Institute for Prospective Technological Studies
(IPTS) (1998-1999)
Technologieentwicklung und Wandel institutioneller Strukturen
(Laufzeit 1999 – 2001)
Forschungsprojekt im Auftrag der DFG in Zusammenarbeit mit der
Universität Dortmund
Das Vorhaben zielte auf die Erfassung von Entwicklungsprozesse neuer Technologien, die von eingespielten disziplinären, organisationalen und institutionellen Abgrenzungen beeinflusst worden. Der empirischen Untersuchung von Entwicklungsprojekten in der Mikrosystemtechnik lag die Annahme zugrunde, dass mit Technologieentwicklungsprojekten nicht nur Wissen und technische Problemlösungen erzeugt, sondern auch soziale Zusammenhänge transformiert werden. Das Vorhaben sollte damit einen Beitrag zu der aktuellen Debatte über die wachsende Bedeutung von Innovationsprojekten leisten und technologiepolitisch nutzbare Aufschlüsse über Bedingungszusammenhänge von Innovationsfähigkeit im gesellschaftlichen Maßstab aufzeigen.
Managementaufgaben - Projektträgerschaften
AWNET - Aus- und Weiterbildungsnetzwerke für die
Mikrosystemtechnik (Dezember 2002 – März 2005)
Gegenstand dieser Aktivität im Auftrag des BMBF war die überregionale
Koordination des aus sechs regionalen Netzwerken bestehenden
bundesweiten Aus- und Weiterbildungsnetzwerks für die
Mikrosystemtechnik. Ziel des Netzwerks war es, Akteure aus
Universitäten, Hochschulen, Industrie, kleinen und mittelständischen
Unternehmen sowie Weiterbildungsträgern mit gemeinsamen Interessen an
der Förderung von Nachwuchs und Fachkräften im Feld der
Mikrosystemtechnik zu bündeln.
Weitere Informationen: www.mst-ausbildung.de
Industrielles Netzwerk Erneuerbare Energien Sachsen (Laufzeit:
2008 - 2010)
Aufbau und Koordinierung eines landesweiten Netzwerks im Bereich
erneuerbare Energien und Leitung der Geschäftsstelle des Industriellen
Netzwerkes „Erneuerbare Energien – Eine Verbundinitiative des
Freistaates Sachsen“ im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für
Wirtschaft und Arbeit.
Weitere Informationen: http://www.eesa-sachsen.de/
InnoNet (09/1999 – 12/2008)
Mit der Förderung von innovativen Netzwerken – InnoNet – will das BMWi
die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der kleinen und
mittelständischen Unternehmen (KMU) erhöhen. Ergebnisse der Forschung
und Entwicklung sollen schneller als bisher ihren Weg in den Markt
finden. InnoNet ist als Ideenwettbewerb konzipiert. Zu einem Stichtag
(31. Januar und 31. Juli jeden Jahres) können Ideenskizzen für
Verbundvorhaben eingesandt werden. Das Programm wurde 1999 mit dem 1.
Wettbewerb gestartet und läuft bis 2009.
Weitere Informationen: www.vdivde-it.de/innonet
Kompetenznetze Deutschland - Geschäftsstelle
(Laufzeit)
Ziel der Initiative „Kompetenznetze Deutschland“ ist es, den
Innovationsstandort Deutschland national wie international darzustellen
und einen aktiven Beitrag zur Vernetzung zwischen Wirtschaft und
Wissenschaft sowie zur Entwicklung von (international) sichtbaren
Clustern zu leisten. Die VDI/VDE-IT ist damit betraut, als
Geschäftsstelle für diese Initiative wesentliche Aufgaben im Bereich
der Mitgliedsunterstützung zu übernehmen, die Initiative zu
koordinieren sowie die Sichtbarkeit nach Außen – insbesondere im
internationalen Kontext – zu erhöhen. Zur Sicherung von
Repräsentativität und Qualität des Mitgliederbestandes erstellt die
VDI/VDE-IT eine durchgehende Innovationssystematik und unterbreitet
Vorschläge zu einer strategischen Leistungsbewertung für die Netzwerke.
Die Netzwerke sollen damit zu einer Selbstevaluation befähigt werden,
die durch eine Evaluation im Rahmen der Geschäftsstellenarbeit ergänzt
wird.
Weitere Informationen: www.kompetenznetze.de
Landesinitiative Mikrosystemtechnik Niedersachsen
(Laufzeit)
Leitung der Geschäftsstelle der Landesinitiative im Auftrag des
Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Technologie und
Verkehr.
Weitere Informationen: www.mst-niedersachsen.de
Veranstaltungen
Frühjahrstreffen des AK Forschungs-, Technologie- und Innovationspolitik der DeGEval - Gesellschaft für Evaluation e.V. am 7. Mai 2008 bei der VDI/VDE-IT. Thema des Treffens: „Cluster- und Netzwerkevaluation“.
Organisation und Durchführung der Jahrestagung „Kompetenznetze 2008“
der Initiative Kompetenznetze Deutschland im Auftrag des
Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie
Sonstige Expertisen und Mitgliedschaften
Herr Dr. Horst Steg ist langjähriges aktives Mitglied der DeGEval -
Gesellschaft für Evaluation e.V.. Herr Steg arbeitet aktiv im AK
Forschungs-, Technologie- und Innovationspolitik und befasst sich dort
u. a. mit der Evaluierung von Innovationsclustern. Die VDI/VDE-IT
stellt ferner einen der Sprecher des AK Forschungs-, Technologie- und
Innovationspolitik der DeGEval.




