Referenzen

mst|femNet meets Nano and Optics. Bundesweite Mädchen-Technik-Talente-Foren. Teilvorhaben: Bundesweite Koordination, wissenschaftliche Beratung und Begleitung

Das Vorhaben ist Bestandteil des aus weiteren sechs Partnern und Partnerinnen bestehenden Verbundprojekts „mst|femNet meets Nano and Optics. Bundesweite Mädchen-Technik-Talente-Foren“. Im Mittelpunkt des Gesamtvorhabens steht die nachhaltige Etablierung regionaler „Runder Tische“ zur Bündelung regionaler Aktivitäten im Bereich der sogenannten MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik), die Veranstaltung regionaler Mädchen-Technik-Kongresse, die Durchführung von Multiplikatoren-Workshops sowie der Aufbau von Mädchen-Expertinnenpools. Neben dem Institut für Innovation und Technik (iit) gehören dem Verbundprojekt die folgenden Einrichtungen an: Fraunhofer Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM), München, mst-bildung – Ausbildungsnetzwerk zur Förderung der Mikrosystemtechnik in Niedersachsen, IMT Universität Hannover, Hannover, FasiMiT – Bildungswerk für berufsbezogene Aus- und Weiterbildung gGmbH (BWAW), Erfurt, MANO – Forschungsverbund Berlin e.V., Berlin, pro-MST – Aus- und Weiterbildungsfoundry, FH Kaiserslautern, Zweibrücken, IVAM e.V. – Fachverband für Mikrotechnik, Dortmund.

Das vom iit verantwortete Teilvorhaben greift Erkenntnisse aus der Netzwerkforschung auf und bündelt Erfahrungen u.a. aus der bundesweiten Koordination der Aus- und Weiterbildungsnetzwerke für die Mikrosystemtechnik (AWNET), um mit Hilfe einer überregionalen Koordination die durch die Förderung von netzwerkförmigen Verbundvorhaben angestrebten Synergien wirksam werden zu lassen. Zu den Aufgaben des Teilvorhabens gehört es, die Verbundpartner bei der nachhaltigen Verankerung ihrer Projektziele zu unterstützen, den Austauschprozess zwischen den Verbundpartnern und –partnerinnen zu moderieren und zu koordinieren, sowie die Entwicklung eines auf den ländlichen Raum bezogenes Mobilitätskonzept zum Besuch von Mädchen-Technik-Konferenzen zu realisieren. Darüber hinaus geht es weiterhin darum, Multiplikatoren und Multiplikatorinnen Genderkompetenz zu vermitteln. Die mit der Koordinationsaufgabe verbundene Entwicklung einer Vernetzungsstruktur soll dazu beitragen, dass sich trotz der regionalen Unterschiede und der Herkünfte aus unterschiedlichen Technologiefeldern eine integrierende Netzwerkkultur herausbildet und darüber die Entwicklung von desintegrierenden und Synergien abträglichen Regionalegoismen verhindert wird.

Auftraggeber: BMBF im Rahmen der BMBF-Initiative Nationaler Pakt für Frauen in MINT-Berufen. Laufzeit: Februar 2009 bis Januar 2011

BMBF-Initiative „Mikroverfahrenstechnik - Innovationsunterstützende Maßnahme Aus- und Weiterbildung“
Die Mikroverfahrenstechnik ist die Technologie einer Neuen Chemie: Mit winzigen Reaktoren, Mischern, Pumpen und Ventilen der Mikroverfahrenstechnik lassen sich chemische Reaktionen exakter und effizienter durchführen als in großen Anlagen. Zudem bieten mikroreaktionstechnisch geführte Prozesse eine Reihe von Möglichkeiten, Ressourcen schonender einzusetzen, Emissionen und Abfälle weiter zu verringern sowie die Verfahren noch sicherer zu machen. Für den stärkeren Einsatz der Mikroverfahrenstechnik in den Prozessindustrien werden entsprechend aus- und weitergebildete Chemiker und Verfahrensingenieure benötigt. Gegenstand der Förderung sind ausgewählte Vorhaben, die der Entwicklung der Aus- und Weiterbildung von Fachkräften auf dem Gebiet der Mikroverfahrenstechnik dienen. Hierfür sollen schwerpunktmäßig preisgünstige mikroverfahrenstechnische Anlagen entwickelt werden, die für Praktika in der Aus- und Weiterbildung an Hochschulen und in Praxiskursen geeignet sind.

Während die klassische Mikrosystemtechnik im Bereich der Ingenieurwissenschaften als eigen-ständige Disziplin eingeführt ist und entsprechende Studiengänge eingerichtet sind, spielt die Mikroverfahrenstechnik in den Studiengängen Chemie bzw. Chemieingenieurwesen bislang nur eine untergeordnete Rolle. Sie ist bisher in Vorlesungen und vereinzelten Praktika thematisch aufgegriffen, jedoch nicht breit eingeführt. Um in Deutschland die geforderte breite Anwendung von Mikroverfahrenstechnik voranzubringen, ist es notwendig, dass angehende Chemiker und Chemieingenieure bereits während ihrer Ausbildung mit der neuen Technologie vertraut ge-macht werden.

Auftraggeber: BMBF im Rahmen der Projektträgerschaft Mikrosystemtechnik Start der Projekte: 2007

ExzellenzTandem
Das Projekt ExzellenzTandem setzt die Idee der wissenschaftlichen Weiterbildung für mittelständische Unternehmen um und unterstützt die Bildung von Tandems zwischen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen aus innovativen technologieorientierten Berliner Unternehmen mit Diplomanden bzw. Masterabsolventen der Technischen Fachhochschule Berlin. Auch auf Promotionsebene werden Tandems initiiert, bei denen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus Berliner Unternehmen sich mit TFH-Absolventen und Absolventinnen zusammen tun und im Rahmen des Projekts bei der Vorbereitung ihrer Promotion unterstützt werden. Das Projekt wird von der TFH umgesetzt und von der VDI/VDE-IT begleitet und evaluiert. Die ersten Erfahrungen zeigen, dass das Konzept sowohl unternehmens- wie auch hochschulseitig sehr positiv aufgenommen wird und erfolgreich ist. Es bietet umfangreiche Möglichkeit für strategische Personalentwicklung vor allem auch für kleine und mittelständische Betriebe, Nachwuchsförderung, wissenschaftliche Weiterbildung und die Intensivierung hochschulischer und unternehmerischer Kooperationen.

Auftraggeber: Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen und der Europäischen Sozialfond
Laufzeit: Mai 2007 – Dezember 2007. Ein Anschlussprojekt für weitere zwei Jahre wurde genehmigt.
Internet: www.tfh-berlin.de/exzellenztandem/ bzw. http://www.vdivde-it.de/ips/Dezember2007/1

Initiative Technische Bildung für Deutschland (ITB)
Ausgangspunkt des Vorhabens ist die Bedeutung einer Bildungssektoren übergreifenden Perspektive auf den für die Innovationsfähigkeit Deutschlands äußerst bedeutsamen Bereich der naturwissenschaftlich-technischen Bildung. Ziel des Vorhabens ist es, die herausragende Bedeutung der technischen Bildung für das deutsche Innovationssystem sichtbar zu machen, eine Bildungssektoren übergreifende Diskussion von der frühkindlichen über die schulische und hochschulische Bildung sowie der Berufsbildung und tertiären Bildung bis hin zur Weiter- und Erwachsenenbildung in Politik und Gesellschaft anzuregen und dazu beizutragen, dass sich diese Bedeutung durch nachhaltige Maßnahmen in der Bildungsrealität Deutschlands niederschlägt. Intention des Vorhabens ist es, aus einer innovationspolitische Perspektive Fragen der technischen Bildung zu beleuchten. Es geht damit deutlich über den Bildungssektor hinaus und knüpft an Erkenntnisse der Innovationsforschung an, die eine stärkere Verzahnung der verschiedenen Bildungssysteme mit den Entwicklungen in den Technologien und den damit verbundenen neuen Kompetenzen und Qualifikationen erfordern.

Auftraggeber: BMBF
Laufzeit: Oktober 2006 – November 2007


STARegio
Im Rahmen der STARegio-Initiative des BIBB in den Metropolregionen Hannover, Braunschweig und Göttingen/Kassel wurden im Rahmen einer Studie der gewerbliche Fachkräftebedarf und die gegenwärtige Ausbildungssituation von Unternehmen der Neuen Technologien Mikrosystemtechnik, Biotechnologie, Nanotechnologie und Optische Technologien sowie deren Anwendungsfelder erhoben. Zielsetzung war es, die Bedingungen für eine stärkere Motivation zur Ausbildung in den Neuen Technologien zu analysieren und Handlungsempfehlungen hierfür zu formulieren. Die Ergebnisse der Studie (im Unterauftrag des imt Hannover durchgeführt) liegen den Projekten „new4new“ und „TrainTec“ als Hintergrundinformation für weitere Aktivitäten vor.

Auftraggeber: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)/Institut für Mikrotechnologie an der Universität Hannover
Laufzeit: September 2005 – September 2006
Internet: http://www.staregio.de/

BMBF-Initaitive „Anrechnung beruflicher Kompetenzen auf Hochschulstudiengänge (ANKOM)“
Zentrale Aufgaben der als Kooperationspartnerschaft aus dem Hochschul-Informations-System (HIS), dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) und VDI/VDE-IT bestehenden Wissenschaftlichen Begleitung sind die Beratung und Information der in der BMBF-Initiative zusammengeschlossenen elf Entwicklungsprojekte sowie eine projektbezogene Prozess- und Ergebnisevaluation. Die VDI/VDE-IT ist innerhalb der Wissenschaftlichen Begleitung des Vorhabens explizit für die Entwicklungsprojekte der technischen Cluster Ingenieurwissenschaften und Informationstechnologie und den darin eingebundenen technischen Berufe und Studiengänge zuständig.
Mit der Ergebnisevaluation wird angestrebt, einen Referenzrahmen zur Anrechnung beruflicher Kompetenzen auf Hochschulstudiengänge zu entwickeln und somit die Umsetzung eines qualitätsgesicherten Verfahrens zu befördern. Ziele der Wissenschaftlichen Begleitung sind die Entwicklung eines übergreifenden Referenzrahmens für die Anrechnung beruflich und informell erworbener Kompetenzen auf Hochschulstudiengänge, der den Qualitätsstandards des Hochschulbereichs entspricht, die Entwicklung einer Handlungsempfehlung für Hochschulen, für die berufliche und wissenschaftliche Bildung sowie die Bildungspolitik.

Auftraggeber: Hochschul-Informations-System GmbH (HIS) im Auftrag des BMBF
Laufzeit: Oktober 2005 – Juni 2011
Internet: http://ankom.his.de

BMBF-Fachtagung „Perspektive Durchlässigkeit – Anrechnung gestalten! Chancen für die berufliche und hochschulische Bildung“ am 18. und 19. September 2007 in Berlin
Die BMBF-Fachtagung, Bestandteil der BMBF-Initiative „Anrechnung beruflicher Kompetenzen auf Hochschulstudiengänge“ verknüpfte Erfahrungen aus Beruf und Hochschule im Kontext von Durchlässigkeit und Anrechnung aus einer innovationspolitischen, arbeits- und berufsweltbezogenen Perspektive. Die Fachtagung knüpfte an die Leitlinien zur Modernisierung und Strukturverbesserung der beruflichen Bildung des BMBF-Innovationskreises berufliche Bildung an. Mit fast 200 Teilnehmern und Teilnehmerinnen aus Hochschulen, Wirtschaft, Politik und beruflichen Bildungsträgern half sie mit, die Grenzen zwischen dem beruflichen und dem hochschulischen Bildungssystem aufzulösen und die für eine zukunftsorientierte Berufsbildungspolitik erforderliche Kooperation von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zu stärken.

Auftraggeber: Hochschul-Informations-System GmbH (HIS) im Auftrag des BMBF
Laufzeit: Juni 2007 – Dezember 2007
Internet: www.ANKOM-Fachtagung.de


Studying the Vocational Training Structures and Programmes in Libya (vocatrain)
Das Projekt ist eine wissenschaftliche Kooperation zwischen dem libyschen Ministerium für Personal, Bildung und Arbeit und der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH. Im Zentrum der Aufgabe steht eine Evaluation und Analyse der libyschen Berufsbildungssstrukturen und –programme . Ziel des Vorhabens ist es, auf Grundlage der erarbeiteten Ergebnisse Handlungsempfehlungen zu entwickeln, die die libysche Berufsbildung den Innovationsanforderungen einer modernen Industriegesellschaft anpassen.

Auftraggeber: General Peoples Committee of Manpower, Training and Employment, Libya
Laufzeit: Januar 2007 – März 2008
Internet: http://www.cluslib.net/


BMBF-Gender-Tagung im Jahr der Technik 2004 „Innovationen – Technikwelten, Frauenwelten“
Das Vorhaben bestand in der Entwicklung des inhaltlichen Konzepts und der Durchführung der Tagung sowie der anschließenden Dokumentation der Tagungsergebnisse in Form einer Buchpublikation. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels drehten sich die Beiträge und Diskussionen um Fragestellungen, die eine verstärkte Integration von Mädchen in technische Ausbildungen und Studiengänge sowie den nachhaltigen Verbleib von Ingenieurinnen und Technikerinnen in technischern Berufen zum Inhalt hatten.

Auftraggeber: BMBF, ergänzende Förderung durch den Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) sowie durch den Bereich Frauen im Ingenieurberuf des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI)
Laufzeit: April 2004 – Mai 2005



CIWES - Weiterbildung in der Chemischen Industrie

Mit dem Projekt sollten die Unternehmen der Chemischen Industrie, die Beschäftigten der Branche sowie Weiterbildungsanbieter darin unterstützt werden, das Weiterbildungssystem der Chemischen Industrie und damit den Chemiestandort Deutschland auch in Zukunft erfolgreich und wettbewerbsfähig zu gestalten. Schwerpunkte des Projektes CIWES waren die Analyse des aktuellen Weiterbildungsgeschehens, die Ermittlung des aktuellen und zukünftigen Weiterbildungsbedarfes der Branche durch Unternehmensfallstudien, die Analyse des aktuellen Weiterbildungsangebots durch eine repräsentative Befragung der Anbieter sowie die Erarbeitung von Empfehlungen für ein branchenbezogenes Weiterbildungssystem.

Auftraggeber: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)
Laufzeit: Mai 2003 – Dezember 2005

 

Aus- und Weiterbildungsnetzwerke für die Mikrosystemtechnik (AWNET)
Die Aufgabe war eine Teilaufgabe des langjährigen Vorhabens Innovum innerhalb des MST-Programms und beinhaltete die überregionale Koordination des aus sechs regionalen Netzwerken bestehenden bundesweiten Aus- und Weiterbildungsnetzwerkes für die Mikrosystemtechnik. Ziel des Netzwerkes ist es, Akteure aus Universitäten, Hochschulen, Industrie, kleinen und mittelständischen Unternehmen, Weiterbildungsträgern mit gemeinsamen Interessen an der Förderung von Nachwuchs und Fachkräften im Feld der Mikrosystemtechnik zu bündeln. Die Aufgabe der einzelnen Netzwerke besteht darin, die Aus- und Weiterbildung parallel zur rasanten Technologieentwicklung in dieser Schlüsseltechnologie auszubauen und anzupassen, um darüber die dringend benötigten Fachkräfte für Wirtschaft und Forschung zu fördern. Die überregionale Koordinationsaufgabe, die für die ersten zwei Jahre Laufzeit der regionalen Netzwerke eingerichtet wurde, umfasste die Sicherung der internen überregionalen Kom¬munikation des Netzwerkverbundes, die Einrichtung, Pflege und inhaltliche Ausstattung des Portals www.mst-ausbildung.de, die Unterstützung der regionalen Netzwerke bei überregionalen Themenstellungen, die Bildung einer Schnittstelle zu relevanten Communities (z. B. MST-Community, Netzwerkforschung, Gender mainstreaming) außerhalb des Netzwerks. Von besonderer Bedeutung war in diesem Zusammenhang der Aufbau von übergreifenden Vertrauensbeziehungen trotz partiell gegensätzlicher Interessenlagen zwischen den regionalen Netzwerken.

Auftraggeber: BMBF
Laufzeit: Dezember 2002 – März 2005
Internet: www.mst-ausbildung.de


Studiengang der technisch orientierten Volkswirtschaftslehre: Konzeption, Durchführung, Beratung
Die Lehre in diesem Studiengang beinhaltet neben den Grundlagenfächern wie Allgemeine Volkswirtschaftslehre und Allgemeine Betriebswirtschaftslehre eine technische Orientierung. Die Studierenden lernen, marktwirtschaftliche Prozesse systematisch zu analysieren und wirtschaftspolitische Zusammenhänge zu erfassen. Die technische Orientierung erfolgt in den Infrastrukturbereichen, in denen durch Privatisierung und Liberalisierung der Märkte und durch internationale Arbeitsteilung nicht mehr politische Entscheidungsmechanismen im Vordergrund stehen, sondern die Märkte neue Handlungsfelder für Unternehmen und Volkswirtschaften eröffnen. Die Standortwahl von Unternehmen und Infrastruktureinrichtungen und damit verbundene technisch-planerische Aspekte spielen im Studium eine wichtige Rolle.

Auftraggeber: Universität Stuttgart, Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg
Laufzeit: Einführung des Studiengangs zum Wintersemester 2002/2003

Projekte im Programm Lernkultur Kompetenzentwicklung

Im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft Betriebliche Weiterbildungsforschung (ABWF), die als Projektträger das Programm Lernkultur Kompetenzentwicklung umsetzt, wurden im Programmbereich Lernen im Prozess der Arbeit (LiPA) bereits zwei Projekte durchgeführt. Von 2001 bis 2003 lief das Projekt „Personal- und Organisationsentwicklung in innovativen mittelständischen Betrieben“, das sich mit Kompetenzentwicklung in PE/OE-Prozessen beschäftigte. Von 2003 bis 2006 lief das Projekt „Entwicklung, Integration und Nutzung von Wissen entlang von internen und externen Wertschöpfungsketten“ (WiPA), das den Schwerpunkt auf Kompetenzentwicklung entlang von Wertschöpfungsketten legt. In beiden Vorhaben werden Kompetenzentwicklungsprojekte von Mittelständischen Unternehmen begleitet und wissenschaftlich evaluiert.

Auftraggeber: Arbeitsgemeinschaft Betriebliche Weiterbildungsforschung (ABWF)

Innovation Positioning System

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Ausgabe Februar 2011

Forum Technische Bildung

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