Veröffentlichungen

Hartwig, Kristina / Huber, Monika / Seydack, Matthias: iit perspektive 8 (2012) Personalisierte Gesundheit – sind wir soweit?

TITEL_iit Perspektive 8Personalisierte Gesundheit ist die Vision davon, es zukünftig jedem Menschen zu ermöglichen, im Rahmen seiner Bereitschaft und seiner Kompetenz zum bewussten Spezialisten der eigenen Gesundheit werden zu können. Doch welches sind die Faktoren, die bei einem einzelnen Menschen zur Ausprägung einer Krankheit führen? Können die maßgeblichen Faktoren theoretisch erfasst und in Zusammenhang gebracht werden und gibt es praktische Umsetzungsmöglichkeiten einer individuellen Prävention? Wie hilft Technik dabei und wie gehen Menschen damit um? Diesen Fragen wird im Arbeitspapier zum Themenfeld Personalisierte Gesundheit nachgegangen.

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Kind, Sonja / Meier zu Köcker, Gerd: iit perspektive 7 (2012) Evaluation concept for clusters and networks: Prerequisites of a common and joint evaluation system

Logo CNEWährend der vergangenen 15 Jahre haben Cluster und innovative Netzwerke als Elemente der wirtschaftlichen Entwicklung und Innovationsstrategien der Europäischen Union und ihrer Mitgliedsstaaten immer mehr an Bedeutung gewonnen. Politische Entscheidungsträger und Initiatoren von Förderprogrammen sind stets auf der Suche nach Informationen darüber, wie gewünschte Ergebnisse („impacts“) erreicht wurden und welche Änderungen in Programmschemata zu effizienteren Ergebnissen führen. Somit wird die Auswertung von Clustern und Netzwerken immer wichtiger und übernimmt eine zunehmend strategische Funktion. Das hier vorgestellte Auswertungssystem wurde vom iit in enger Zusammenarbeit mit Cluster-Verantwortlichen, Cluster-Initiatoren und Cluster-Managern entwickelt. Es bietet einen praktischen Ansatz für verschiedene Cluster, Cluster-Programme und Netzwerke in ganz Europa.

Die Publikation liegt auf Englisch vor und kann hier runtergeladen werden.

 

Buhr, Regina / Kühne, Bettina (Hrsg.) (2011): mst|femNet meets Nano and Optics Bundesweite Mädchen-Technik-Talente-Foren in MINT – mäta

Jenseits der TITEL_mäta BuchStrukturen des öffentlichen Bildungssystems gibt es vielfältige, gendersensible Angebote, um Mädchen für technisch-naturwissenschaftliche Themen zu begeistern. Kennzeichnend für diese inoffizielle MINT-Bildungslandschaft ist jedoch, dass die verschiedenen Vorhaben meist unverbunden nebeneinander stehen. Die dieser Bildungsbewegung innewohnenden Synergiepotenziale können sich nicht entwickeln. Das Vorhaben „mstIfemNet meets Nano and Optics. Bundesweite Mädchen-Technik-Talente-Foren in MINT – mäta“ ist ein Beispiel für die regionale Vernetzung von Mädchen-Technik-Projekten. Es zeigt wie eine Bündelung vorhandener Aktivitäten möglich ist, wenn sich alle Beteiligten auf ein gemeinsames Arbeitsvorhaben verständigen.

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Globisch, Sabine / Hartmann, Ernst A. / Wahls, Marie / Zindler, Susanne: iit perspektive 6 (2011) - Measuring Gains in Organisational Knowledge and Competence: Introducing IndiGO - Indicators of Gains in Organisational Competence

In Logo IndiGOdiesem Arbeitspapier wird eine Methode zur Bewertung von Wissens- und Kompetenzgewinn auf organisatorischer Ebene (im Gegensatz zu individueller Beurteilung) vorgestellt. Diese Methode trägt den Namen IndiGO: Indicators of Gains in Organisational Competence.

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Wehrmann, Christian et. al. (2011): Facetten des Demografischen Wandels – Neue Sichtweisen auf einen gesellschaftlichen Veränderungsprozess

Der demografische Wandel hat sich zu einem bestimmenden Thema entwickelt. Er prägt die Bundespolitik ebenso wie Unternehmensplanungen, Titel_Facetten des DWund in vielen Gemeinden und Regionen ist er längst ein existenzielles Top-Thema. Die Publikation will den demografischen Wandel nicht als Gesamtphänomen erklären, sondern lenkt den Blick auf Facetten des demografischen Wandels, die nicht im Fokus der Diskussion stehen. Gerade das Beiseiteschieben der tagespolitisch bestimmenden Blöcke im demografischen Wandel und die Eröffnung von Nischen können dazu beitragen, neue Sichtweisen auf diesen noch für viele Jahre bestimmenden gesellschaftlichen Veränderungsprozess zu entwickeln. Dazu gehören Themen wie die assistierte Pflege von morgen, Assistenzrobotik für eine alternde Gesellschaft, ein neues Internet für ältere Menschen, der demografische Wandel als Katalysator der Wissensgesellschaft oder die europäischen Perspektiven der Forschung.


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Bovenschulte, Marc: iit perspektive 5 (2011) - Was wird sein, wenn die ganze Welt vernetzt ist?

Keine Frage: Netzwerke und Cluster der verschiedensten Couleur haben Hochkonjunktur. Der heterogenen Entwicklungsgeschichte der zahllosen Netzwerkstrukturen und der fast ebenso großen Anzahl der damit verbundenen polTITEL_iit Perspektive 5itischen Wünsche, Zielsetzungen und Bedingungen ist es geschuldet, dass die Vorstellungen von dem, um was es sich bei Netzwerken und Clustern denn nun genau handelt, vergleichsweise vage bleiben. Natürlich hat sich die Wissenschaft frühzeitig darum bemüht, eine feingliedrige Skalierung von industriellen Distrikten bis hin zu unterschiedlichen Netzwerken anzubieten, doch an Schärfe hat das „Konzept Cluster“ in der Praxis dadurch kaum gewonnen. Und so wird heute ein breites Spektrum an unterschiedlichen Ansätzen unter dem Schlagwort „Netzwerke und Cluster“ gefasst, was dazu führt, dass es kaum eine verbindliche und vor allem in der (politischen) Praxis akzeptierte Fassung der Termini gibt; im Zweifelsfall bestimmt eben der jeweilige politische Kontext, was ein Netzwerk/Cluster ist. Der damit verbundene sprunghafte Anstieg von in irgendeiner Form verfassten Netzwerkstrukturen hat dazu geführt, dass es inzwischen fast schwerer fällt, Cluster-freie Flecken auf der Wettbewerbslandkarte zu finden, als einen Mangel an eben jenen Strukturen zu attestieren. Doch was ist, wenn große Teile der Wirtschaft oder auch nur einzelne Sektoren in Clustern strukturiert sind? Was ist die logische Stufe nach dieser Entwicklung entsprechend der Erwartung, dass sich die großen Innovationszyklen nicht nur in bahnbrechenden Technologien selbst manifestieren (technologische Zeitalter), sondern auch in den Systemen, die diese hervorbringen?

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Titel_Jahresbericht 2010



iit Jahresbericht 2010




 


Kind, Sonja / Hartmann, Ernst A. / Bovenschulte, Marc: iit perspektive 4 (2011) - Die Visual-Roadmapping-Methode für die Trendanalyse, das Roadmapping und die Visualisierung von Expertenwissen

TITEL_iit Perspektive 4
Die vom iit entwickelte Methode des Visual Roadmappings eignet sich besonders für die Durchführung von Trendanalysen und die Erstellung von Roadmaps im Rahmen von Foresight-Aktivitäten oder ex-ante Evaluationen und wurde bereits in diversen Projekten der Forschungs- und Innovationspolitik zur Vorausschau technologischer Entwicklungen eingesetzt.

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Meier zu Köcker, Gerd / Müller, Lysann / Zombori, Zita (2011): European Clusters go International Networks and clusters as instruments for the initiation of international business cooperation

Titel_European Clusters go

Durch eine stärke Verbindung von Clustern aus unterschiedlichen Regionen und Branchen wird der Zugang zur forschrittlichsten Technik, zu dem besten Know-how und zu Zukunftsmärkten möglich. Hierbei ergänzen und bereichern sich die beteiligten Mitglieder der Cluster durch ihre Erfahrungen und Stärken.

Die globalen wirtschaftlichen Veränderungen machen eine internationale Ausrichtung von Clustern immer wichtiger. Innerhalb der Cluster werden einzelne Unternehmen diesbezüglich zunehmend kreativer und beeinflussen so die Internationalisierung von Clusterinitiativen und -organisationen. Die meisten Clustermitglieder sind daran interessiert, voneinander zu lernen und weltweit mit anderen Mitgliedern und Partnern zusammenzuarbeiten. Bis jetzt fehlt es jedoch an konkretem Wissen über die Hauptgründe für den Erfolg und Misserfolg von Kooperationen.

Die vorliegende Publikation beschreibt die Vorteile und die notwendigen Schritte für eine erfolgreiche Internationalisierungsstrategie von Clustern.

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Bovenschulte, Marc / Wiedemer, Volker: iit perspektive 3 (2011) - Ein Plädoyer für mehr Bürgerbeteiligung bei den künftigen Herausforderungen im Bereich Wissenschaft und Technik

TITEL_iit_Perspektiven 3

Jüngste Erkenntnisse aus der Einstellungsforschung legen eine sehr viel stärkere Einbindung der deutschen Bevölkerung bei richtungsweisenden Politikentscheidungen in Wissenschaft und Technik nahe. Es darf vermutet werden, dass die Einstellung der Bevölkerung gegenüber Wissenschaft und Technik einen impliziten Einfluss auf die Innovationsfähigkeit einer Gesellschaft hat, der über Aspekte des wissenschaftlichen Nachwuchses, die Binnennachfrage nach technologischen Produkten und die Durchsetzbarkeit von Technologien hinausgeht. Im Thesenpapier wird dieser Vermutung nachgegangen.

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Botthof, Alfons / Bovenschulte, Marc: iit perspektive 2 (2011) - Die Autonomik als integratives Technologieparadigma

TITEL_iit_Perspektiven 2Es ist ein Kennzeichen der Autonomik, dass sie bestehende technologische Entwicklungen aufgreift und in Beziehung setzt. Diese sind ihrerseits nur unzureichend scharf zu definieren und verfügen bereits untereinander über mehr oder weniger ausgeprägte Schnittmengen: Die Autonomik gilt daher als Musterbeispiel für die Konvergenz technologischer Entwicklungen. Im Working Paper beschreiben die Autoren die Besonderheiten der Autonomik und zeigen Entwicklungsperspektiven auf.

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iit perspektive 1 (2010): Die Bedeutung und der Effekt innovationsunterstützender Maßnahmen: Die Fähigkeit zur Innovation als Konvergenz wissenschaftlich-technischer und gesellschaftlicher Entwicklung.
iit Perspektive

Diskutiert wird die Hypothese, dass durch innovations-unterstützende Maßnahmen die „innovatorische Haltung" einer Gesellschaft verbessert und in ihrer Folge die Leistungsfähigkeit eines Innovationssystems gesteigert werden kann.

 

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Kerlen, Christiane / Prescher, Sandra / Wiedemer, Volker (2010): Hochtechnologie-Gründungen - Gründungsgeschehen und Gründungsunterstützung unter besonderer Berücksichtigung des Bereichs Multimedia

Unternehmensgründungen, insbesondere im Hightechsektor, sind von hoher volkswirtschaftlicher und förderpolitischer Bedeutung, da sie für den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit und für die Beschleunigung des Wachstums stehen. In dem vorliegenden Buch werden die derzeitigen Förderinstrumente der GründungsstimulierungTitel Buch Hochtechnologiegründungen und -unterstützung analysiert und auf ihre Besonderheiten sowie ihre Wirkungen hin untersucht. Am Beispiel des Hightechbereichs Multimedia wird gezeigt, dass eine geeignete Kombination von Unterstützungsmaßnahmen einen echten Beitrag zur nachhaltigen Förderung von Hochtechnologie-Gründungen liefert. Erste Erfolge der Förderpolitik lassen sich auch an der Entwicklung in Deutschland insgesamt ablesen. So liegt Deutschland zwar in Bezug auf die Quantität der erfolgten Unternehmensgründungen weiter hinter anderen Industrienationen. In Bezug auf die Qualität der erfolgten Gründungen jedoch liegt Deutschland – je nach Indikator – in der Spitzengruppe der Industrienationen. Die Ergebnisse der vorliegenden Studie basieren auf Untersuchungen im Rahmen der Wirkungsanalyse zum „Gründerwettbewerb – Mit Multimedia erfolgreich starten“, einem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderten, hightechspezifischen Instrument der Gründungsstimulierung und -unterstützung. Der „Gründerwettbewerb – Mit Multimedia erfolgreich starten“ ist ein Ideenwettbewerb, der sich an Gründungsinteressierte im Bereich Multimedia richtet.

Die Publikation ist kostenfrei.


Bovenschulte, Marc (2010): Fomentando los Sistemas Nacionales de Innovación en Centroamérica Estrategia de Sistemas Nacionales de Innovación para Honduras y Guatemala: Hacia una Agenda de Innovación Regional – Programa Desarrollo Economico Sostenible en Centroamerica DESCA/GTZ

Bild Spanische StudieDie Studie im Auftrag der GTZ beschreibt die Innovationssysteme in Honduras und Guatemala (zusätzlich in El Salvador) sowie Ansätze für eine mittelamerikanische Innovationsplattform, um auf dieser Basis Maßnahmen zur Stärkung von Akteuren und Konstellationen zu entwickeln. Ein zentrales Problem in den untersuchten Ländern ist die mangelnde Verknüpfung von Universitäten und Firmen bei der Entwicklung und Anwendung von Technologie – so existieren praktisch keine Programme für „Verbundprojekte“. Zudem ist der Anreiz zur Kooperation mit den lokalen Universitäten gering, da diese oft über kein adäquates wissenschaftlich-technisches Know-how verfügen und somit nicht als Teil der Lösung sondern bisweilen als Teil des Problems wahrgenommen werden. Dementsprechend ist auch der Technologietransfer in den Ländern nur unzureichend entwickelt, sodass es kaum Kristallisationspunkte dafür gibt, wie neues Wissen in Wertschöpfungsprozesse integriert wird.
Die Untersuchung orientiert sich an einer dreistufigen Skalierung des Innovationssystems und ordnet das Thema dabei auch in den politischen Gesamtkontext (Freihandelsverträge, Stand und Perspektiven des mittelamerikanischen Integrationsprozesses etc.) ein. Auf diese Weise konnten insbesondere Ansätze für regionale Innovationsplattformen gefunden werden, die die bestehenden Potenziale zusammenführen, um so eine kritische Masse im Hinblick auf FuE zu erzeugen.
Als Leitmotiv wird dabei die "Innovación productiva" vorgeschlagen, die der Steigerung von Produktivität und Qualität dient. Abschließend werden Handlungsleitfäden für besonders erfolgversprechende Verbesserungen im Innovationskontext auf der Makro-, Meso- und Mikroebene formuliert.

Die Publikation liegt auf Spanisch vor und ist kostenfrei.



Strese, Hartmut / Seidel, Uwe / Knape, Thorsten / Botthof, Alfons (2010): Smart Home in Deutschland - Untersuchung im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung zum Programm Next Generation Media (NGM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie

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Kerlen, Christiane / Prescher, Sandra (2010): Gründungswettbewerbe als Instrument der Gründungsförderung

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Meier zu Köcker, Gerd / Kergel, Helmut / Garnatz, Liane (2010): Stand und Perspektiven für FuE-Kooperationen innovativer Unternehmen mit der Republik Korea

Die Publikation ist kostenfrei.



Meier zu Köcker, Gerd / Garnatz, Liane (2010): Cluster als Instrumente zur Initiierung von FuE-Aktivitäten zwischen Deutschland und Korea

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Gabriel, Peter / Gaßner, Katrin / Lange, Sebastian (2010): Das Internet der Dinge - Basis für die IKT-Infrastruktur von morgen

Anwendungen, Akteure und politische Handlungsfelder

Die Publikation ist kostenfrei.

 

 


Dr. Gaßner,  Katrin / Conrad, Michael (2010): ICT enabled independent living for elderly. A status-quo analysis on products and the research landscape in the field of Ambient Assisted Living (AAL) in EU-27


Die Publikation ist kostenfrei.

 

Buhr, Regina (2009): Die Fachkräftesituation in AAL-Tätigkeitsfeldern - Perspektive Aus- und Weiterbildung

Die Publikation ist kostenfrei.

 

Botthof, Alfons / Bovenschulte, Marc (2009): Das "Internet der Dinge". Die Informatisierung der Arbeitswelt und des Alltags.

Erläuterung einer neuen Basistechnologie. Arbeitspapier, Globalisierung und Europäisierung, Nr. 176. Düsseldorf 2009.

In der weiteren Begleitung und aktiven Mitgestaltung dieser Technologieentwicklung sehen die Gewerkschaften daher ein wichtiges Handlungsfeld. DGB, IG Metall und ver.di haben im Rahmen der Fachtagung "Das Internet der Dinge - die Informatisierung des Alltags und der Arbeitswelt" (Dezember 2008) die Diskussion über gewerkschaftlich relevante Aspekte und Handlungsoptionen begonnen. In der Vorbereitung und Durchführung wurden sie dabei vom Institut für Innovation und Technik, Berlin unterstützt. Die Ergebnisse dieser Phase sind im Arbeitspapier dokumentiert.

Die Publikation ist kostenfrei.

 

Botthof, A. et.al. (2009): Leitfaden zu technischen, organisatorischen, rechtlichen und sicherheitsrelevanten Aspekten bei der Realisierung neuer RFID-gestützter Prozesse in Wirtschaft und Verwaltung; BMWi-Publikation 581; Berlin.

BMWi veröffentlicht Studie zum Internet der Dinge

Werden die Objekte zusätzlich mit sensorischen Fähigkeiten und Lokalisierungsoptionen - beispielsweise durch GPS - ausgestattet, sind auch autonome, quasi-intelligente Anwendungen möglich, die auch eine vernetzte Objekt-zu-Objekt-Kommunikation einschließen können (smarte, interagierende Objekte).  Alle diese Anwendungen, die auf dem Einsatz heutiger und künftiger Identifikationstechnologien basieren, sind essentiell darauf angewiesen, dass die Kommunikation und die Zugriffe auf Datenbasen zuverlässig, sicher und integer geschehen. Dieser hohe Anspruch an die Informations- und Kommunikationstechnologien muss insbesondere dann kompromisslos erfüllt werden, wenn Daten in offenen, also äußeren Gefährdungen ausgesetzten Netzen übertragen werden. Nur so können die für eine erfolgreiche Einführung unabdingbare Akzeptanz und das notwendige Vertrauen von Kunden, Anwendern und Nutzern in Wirtschaft und Gesellschaft erreicht werden.

Die Publikation ist kostenfrei.

 

Wessels, Jan (Hg.) (2009): Cluster- und Netzwerkevaluation

Aktuelle Beispiele aus der Praxis 

Für die Evaluation von Technologie- und Innovationspolitik bedeuten Cluster- und Netzwerkansätze eine spezifische Herausforderung. Regionale Rahmenbedingungen, Besonderheiten der Akteurskonstellation und Eigendynamiken der Interaktion prägen Netzwerke und Cluster in besonderem Maße. Evaluationen haben nicht nur Effekte staatlicher Intervention zu analysieren, sondern müssen endogene Prozesse und individuelle Besonderheiten zum Teil deutlich stärker mit berücksichtigen, als dies bei der bislang vorherrschenden Programmförderung von Verbundprojekten der Fall war. In den letzten Jahren hat sich hier ein breiterer Erfahrungsschatz in Hinblick auf Evaluation aufgebaut, der für zukünftige Cluster- und Netzwerkevaluationen zu nutzen ist.

Vor diesem Hintergrund führte der Arbeitskreis Forschungs-, Technologie- und Innovationspolitik der Gesellschaft für Evaluation (DeGEval) am 9. Mai 2008 in Berlin sein Frühjahrstreffen zum Thema „Cluster- und Netzwerkevaluation“ durch. Die Beiträge der Referentinnen und Referenten sind in der nun vorliegenden Publikation – eine gemeinsame Veröffentlichung des Arbeitskreises FTI als Veranstalter des Frühjahrstreffens und des iit als Gastgeber der diesjährigen Veranstaltung - für ein breiteres Publikum verfügbar.

Die Publikation ist kostenfrei.

 

Kind, Sonja / Wessels, Jan (Hg.) (2009): Innovationsstudien und Indikatoren

Informationsmangel in der Informationsfülle

 

Vor dem Hintergrund der innovationspolitischen Zielstellungen der Bundesregierung besteht aber gleichwohl ein hoher Bedarf an einem einfachen und kostenlosen Zugriff auf die – sehr oft mit öffentlichen Mitteln finanzierten – Studien zu den Innovationsfeldern der Zukunft. Als Ergebnis des Projekts entstand das „Rechercheportal Innovations- und Technikanalyse R-ITA“ mit direkten Verweisen auf Studien zu den zentralen Innovationsfeldern in Deutschland wie zum Beispiel Biotechnologie, Nanotechnologie oder Optische Technologien.

Das Portal R-ITA soll dazu dienen, das im Internet verfügbare Informationsüberangebot zu bewältigen, indem eine redaktionelle Auswahl erstellt und eine einheitliche Plattform für die Suche geschaffen wird. Der Zugang zu einem solchen Portal bedeutet jedoch nicht gleichermaßen, dass alle Informationsbedürfnisse zu wichtigen Innovationsfeldern bereits auf der Grundlage der bestehenden Daten und Studien befriedigt werden können. Ergänzt wurde das Projekt der Portalerstellung daher durch die Erarbeitung von zwei ergänzenden Studien. Der Inhalt dieser Studien bezieht sich auf die Generierung innovationsstatistischer Daten und Selektion geeigneter Indikatoren zur Bewertung des Potenzials junger Innovationsfelder. Alle drei Teilprojekte werden in der neu erschienenen Publikation beschrieben.

Die Publikation ist kostenfrei.


Mehr Informationen: Sonja Kind und Jan Wessels

 

Kriegesmann, Bernd / Kublik, Sebastian / Schwering, Markus G. / Botthof, Alfons (2008): Kompetenzentwicklung in High-Tech-Feldern – Neue Wege für die wissenschaftliche Weiterbildung

 


Kerlen,
Christiane / Kind, Sonja (Hg.) (2008): Leitfaden - Evaluation in der Wirtschaft 

 

Der Leitfaden dient damit als Einstiegsbroschüre in das Feld Evaluation und klärt darüber auf, bei welchen Anwendungsfeldern im Unternehmen eine Evaluation geeignet ist und welche Aspekte in den einzelnen Phasen einer Evaluation zu beachten sind.

Die Publikation ist kostenfrei.

 

Buhr, Regina / Hartmann, Ernst Andreas (Hg.) (2008): Technische Bildung für Alle. Ein vernachlässigtes Schlüsselelement der Innovationspolitik.
   

Künzel, Matthias / Hartmann, Ernst A. (2008): Technische Fach- und Führungskräfte in der Sensorik und Messtechnik:

Problemlage und Bewältigungsstrategien

 

 

Meier zu Köcker, Gerd / Hein, David / Chinalski, Maciej (2008): German-Polish Network-based R&D-Co-operation

Enablers and Barriers

 

Meier zu Köcker, Gerd / Hahn, Peter / Buchholz, Birgit (2008): Quality Enhanced Cluster Management

A New Indicator Based Peer Review Approach for the Mutual Development of Cluster Organisational Excellence

 

Meier zu Köcker, Gerd (2008): Clusters in Germany

An Empirical Based Insight View on Emergence, Financing,Management and Competitiveness of the Most Innovative Clusters in Germany

 

Hahn, Peter /  Meier zu Köcker, Gerd (2008): The Egyptian Innovation System

An Exploratory Study with Specific Focus on Egyptian Technology Transfer and Innovation Centres

 

Hahn, Peter / Buchholz, Birgit / Meier zu Köcker, Gerd (2008): QUALITY FRAME

A Fact based peer Review Approach for the Mutual development of organisational Excellence
A manual for innovation initiatives

 

Buhr, Regina (2006): Innovationen – Technikwelten, Frauenwelten

Chancen für einen geschlechtergerechten Wandel des Innovationssystems in Deutschland

 

Innovation Positioning System

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Ausgabe Februar 2011

Forum Technische Bildung

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