Veröffentlichungen
Hartwig, Kristina / Huber, Monika / Seydack, Matthias: iit perspektive 8 (2012) – Personalisierte Gesundheit – sind wir soweit?
Personalisierte Gesundheit ist die Vision davon, es
zukünftig jedem Menschen zu ermöglichen, im Rahmen seiner Bereitschaft
und seiner Kompetenz zum bewussten Spezialisten der eigenen Gesundheit
werden zu können. Doch welches sind die Faktoren, die bei einem
einzelnen Menschen zur Ausprägung einer Krankheit führen? Können die
maßgeblichen Faktoren theoretisch erfasst und in Zusammenhang gebracht
werden und gibt es praktische Umsetzungsmöglichkeiten einer
individuellen Prävention? Wie hilft Technik dabei und wie gehen
Menschen damit um? Diesen Fragen wird im Arbeitspapier zum Themenfeld
Personalisierte Gesundheit nachgegangen.
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Kind, Sonja / Meier zu Köcker, Gerd: iit perspektive 7
(2012) – Evaluation concept for
clusters and networks: Prerequisites of a common and joint evaluation
system
Während der vergangenen 15
Jahre haben Cluster und innovative Netzwerke als Elemente der
wirtschaftlichen Entwicklung und Innovationsstrategien der Europäischen
Union und ihrer Mitgliedsstaaten immer mehr an Bedeutung gewonnen.
Politische Entscheidungsträger und Initiatoren von Förderprogrammen
sind stets auf der Suche nach Informationen darüber, wie gewünschte
Ergebnisse („impacts“) erreicht wurden und welche Änderungen in
Programmschemata zu effizienteren Ergebnissen führen. Somit wird die
Auswertung von Clustern und Netzwerken immer wichtiger und übernimmt
eine zunehmend strategische Funktion. Das hier vorgestellte
Auswertungssystem wurde vom iit in enger Zusammenarbeit mit
Cluster-Verantwortlichen, Cluster-Initiatoren und Cluster-Managern
entwickelt. Es bietet einen praktischen Ansatz für verschiedene
Cluster, Cluster-Programme und Netzwerke in ganz Europa.
Die Publikation liegt auf Englisch vor und kann hier runtergeladen werden.
Buhr, Regina / Kühne, Bettina (Hrsg.) (2011): mst|femNet
meets Nano and Optics – Bundesweite
Mädchen-Technik-Talente-Foren in MINT – mäta
Jenseits der
Strukturen des
öffentlichen Bildungssystems gibt es vielfältige, gendersensible
Angebote, um Mädchen für technisch-naturwissenschaftliche Themen zu
begeistern. Kennzeichnend für diese inoffizielle
MINT-Bildungslandschaft ist jedoch, dass die verschiedenen Vorhaben
meist unverbunden nebeneinander stehen. Die dieser Bildungsbewegung
innewohnenden Synergiepotenziale können sich nicht entwickeln. Das
Vorhaben „mstIfemNet meets Nano and Optics. Bundesweite
Mädchen-Technik-Talente-Foren in MINT – mäta“ ist ein Beispiel für die
regionale Vernetzung von Mädchen-Technik-Projekten. Es zeigt wie eine
Bündelung vorhandener Aktivitäten möglich ist, wenn sich alle
Beteiligten auf ein gemeinsames Arbeitsvorhaben verständigen.
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Globisch, Sabine / Hartmann, Ernst A. / Wahls, Marie / Zindler, Susanne: iit perspektive 6 (2011) - Measuring Gains in Organisational Knowledge and Competence: Introducing IndiGO - Indicators of Gains in Organisational Competence
In
diesem Arbeitspapier
wird eine Methode zur Bewertung von Wissens- und Kompetenzgewinn auf
organisatorischer Ebene (im Gegensatz zu individueller Beurteilung)
vorgestellt. Diese Methode trägt den Namen IndiGO: Indicators of Gains
in Organisational Competence.
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Wehrmann, Christian et. al. (2011): Facetten des Demografischen Wandels – Neue Sichtweisen auf einen gesellschaftlichen Veränderungsprozess
Der demografische Wandel hat sich zu einem bestimmenden Thema
entwickelt. Er prägt die Bundespolitik ebenso wie
Unternehmensplanungen, und in
vielen Gemeinden und Regionen ist er längst ein existenzielles
Top-Thema. Die Publikation will den demografischen Wandel nicht als
Gesamtphänomen erklären, sondern lenkt den Blick auf Facetten des
demografischen Wandels, die nicht im Fokus der Diskussion stehen.
Gerade das Beiseiteschieben der tagespolitisch bestimmenden Blöcke im
demografischen Wandel und die Eröffnung von Nischen können dazu
beitragen, neue Sichtweisen auf diesen noch für viele Jahre
bestimmenden gesellschaftlichen Veränderungsprozess zu entwickeln. Dazu
gehören Themen wie die assistierte Pflege von morgen, Assistenzrobotik
für eine alternde Gesellschaft, ein neues Internet für ältere Menschen,
der demografische Wandel als Katalysator der Wissensgesellschaft oder
die europäischen Perspektiven der Forschung.
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Bovenschulte, Marc: iit perspektive 5 (2011) - Was wird sein, wenn die ganze Welt vernetzt ist?
Keine Frage: Netzwerke und Cluster der verschiedensten Couleur haben
Hochkonjunktur. Der heterogenen Entwicklungsgeschichte der zahllosen
Netzwerkstrukturen und der fast ebenso großen Anzahl der damit
verbundenen pol
itischen
Wünsche, Zielsetzungen und Bedingungen ist es geschuldet, dass die
Vorstellungen von dem, um was es sich bei Netzwerken und Clustern denn
nun genau handelt, vergleichsweise vage bleiben. Natürlich hat sich die
Wissenschaft frühzeitig darum bemüht, eine feingliedrige Skalierung von
industriellen Distrikten bis hin zu unterschiedlichen Netzwerken
anzubieten, doch an Schärfe hat das „Konzept Cluster“ in der Praxis
dadurch kaum gewonnen. Und so wird heute ein breites Spektrum an
unterschiedlichen Ansätzen unter dem Schlagwort „Netzwerke und Cluster“
gefasst, was dazu führt, dass es kaum eine verbindliche und vor allem
in der (politischen) Praxis akzeptierte Fassung der Termini gibt; im
Zweifelsfall bestimmt eben der jeweilige politische Kontext, was ein
Netzwerk/Cluster ist. Der damit verbundene sprunghafte Anstieg von in
irgendeiner Form verfassten Netzwerkstrukturen hat dazu geführt, dass
es inzwischen fast schwerer fällt, Cluster-freie Flecken auf der
Wettbewerbslandkarte zu finden, als einen Mangel an eben jenen
Strukturen zu attestieren. Doch was ist, wenn große Teile der
Wirtschaft oder auch nur einzelne Sektoren in Clustern strukturiert
sind? Was ist die logische Stufe nach dieser Entwicklung entsprechend
der Erwartung, dass sich die großen Innovationszyklen nicht nur in
bahnbrechenden Technologien selbst manifestieren (technologische
Zeitalter), sondern auch in den Systemen, die diese hervorbringen?
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Kind, Sonja / Hartmann, Ernst A. / Bovenschulte, Marc: iit perspektive 4 (2011) - Die Visual-Roadmapping-Methode für die Trendanalyse, das Roadmapping und die Visualisierung von Expertenwissen

Die vom iit entwickelte Methode des Visual Roadmappings eignet sich
besonders für die Durchführung von Trendanalysen und die Erstellung von
Roadmaps im Rahmen von Foresight-Aktivitäten oder ex-ante Evaluationen
und wurde bereits in diversen Projekten der Forschungs- und
Innovationspolitik zur Vorausschau technologischer Entwicklungen
eingesetzt.
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Meier zu Köcker, Gerd / Müller, Lysann / Zombori, Zita (2011): European Clusters go International – Networks and clusters as instruments for the initiation of international business cooperation
Durch eine stärke Verbindung von Clustern aus unterschiedlichen Regionen und Branchen wird der Zugang zur forschrittlichsten Technik, zu dem besten Know-how und zu Zukunftsmärkten möglich. Hierbei ergänzen und bereichern sich die beteiligten Mitglieder der Cluster durch ihre Erfahrungen und Stärken.
Die globalen wirtschaftlichen Veränderungen machen eine internationale Ausrichtung von Clustern immer wichtiger. Innerhalb der Cluster werden einzelne Unternehmen diesbezüglich zunehmend kreativer und beeinflussen so die Internationalisierung von Clusterinitiativen und -organisationen. Die meisten Clustermitglieder sind daran interessiert, voneinander zu lernen und weltweit mit anderen Mitgliedern und Partnern zusammenzuarbeiten. Bis jetzt fehlt es jedoch an konkretem Wissen über die Hauptgründe für den Erfolg und Misserfolg von Kooperationen.
Die vorliegende Publikation beschreibt die Vorteile und die notwendigen Schritte für eine erfolgreiche Internationalisierungsstrategie von Clustern.
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Bovenschulte, Marc / Wiedemer, Volker: iit perspektive 3 (2011) - Ein Plädoyer für mehr Bürgerbeteiligung bei den künftigen Herausforderungen im Bereich Wissenschaft und Technik
Jüngste Erkenntnisse aus der Einstellungsforschung legen eine sehr viel stärkere Einbindung der deutschen Bevölkerung bei richtungsweisenden Politikentscheidungen in Wissenschaft und Technik nahe. Es darf vermutet werden, dass die Einstellung der Bevölkerung gegenüber Wissenschaft und Technik einen impliziten Einfluss auf die Innovationsfähigkeit einer Gesellschaft hat, der über Aspekte des wissenschaftlichen Nachwuchses, die Binnennachfrage nach technologischen Produkten und die Durchsetzbarkeit von Technologien hinausgeht. Im Thesenpapier wird dieser Vermutung nachgegangen.
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Botthof, Alfons / Bovenschulte, Marc: iit perspektive 2 (2011) - Die Autonomik als integratives Technologieparadigma
Es ist
ein Kennzeichen der Autonomik, dass sie bestehende technologische
Entwicklungen aufgreift und in Beziehung setzt. Diese sind ihrerseits
nur unzureichend scharf zu definieren und verfügen bereits
untereinander über mehr oder weniger ausgeprägte Schnittmengen: Die
Autonomik gilt daher als Musterbeispiel für die Konvergenz
technologischer Entwicklungen. Im Working Paper beschreiben die Autoren
die Besonderheiten der Autonomik und zeigen Entwicklungsperspektiven
auf.Die Publikation können Sie hier runterladen.
iit perspektive 1 (2010): Die Bedeutung und der Effekt innovationsunterstützender Maßnahmen: Die Fähigkeit zur Innovation als Konvergenz wissenschaftlich-technischer und gesellschaftlicher Entwicklung.

Diskutiert wird die Hypothese, dass durch innovations-unterstützende Maßnahmen die „innovatorische Haltung" einer Gesellschaft verbessert und in ihrer Folge die Leistungsfähigkeit eines Innovationssystems gesteigert werden kann.
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Kerlen, Christiane / Prescher, Sandra / Wiedemer, Volker (2010): Hochtechnologie-Gründungen - Gründungsgeschehen und Gründungsunterstützung unter besonderer Berücksichtigung des Bereichs Multimedia
Unternehmensgründungen, insbesondere im Hightechsektor, sind von
hoher volkswirtschaftlicher und förderpolitischer Bedeutung, da sie für
den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit und für die Beschleunigung des
Wachstums stehen. In dem vorliegenden Buch werden die derzeitigen
Förderinstrumente der Gründungsstimulierung
und -unterstützung analysiert und auf ihre Besonderheiten sowie ihre
Wirkungen hin untersucht. Am Beispiel des Hightechbereichs Multimedia
wird gezeigt, dass eine geeignete Kombination von
Unterstützungsmaßnahmen einen echten Beitrag zur nachhaltigen Förderung
von Hochtechnologie-Gründungen liefert. Erste Erfolge der Förderpolitik
lassen sich auch an der Entwicklung in Deutschland insgesamt ablesen.
So liegt Deutschland zwar in Bezug auf die Quantität der erfolgten
Unternehmensgründungen weiter hinter anderen Industrienationen. In
Bezug auf die Qualität der erfolgten Gründungen jedoch liegt
Deutschland – je nach Indikator – in der Spitzengruppe der
Industrienationen. Die Ergebnisse der vorliegenden Studie basieren auf
Untersuchungen im Rahmen der Wirkungsanalyse zum „Gründerwettbewerb –
Mit Multimedia erfolgreich starten“, einem vom Bundesministerium für
Wirtschaft und Technologie geförderten, hightechspezifischen Instrument
der Gründungsstimulierung und -unterstützung. Der „Gründerwettbewerb –
Mit Multimedia erfolgreich starten“ ist ein Ideenwettbewerb, der sich
an Gründungsinteressierte im Bereich Multimedia richtet.
Die Publikation ist kostenfrei.
Bovenschulte, Marc (2010): Fomentando los Sistemas Nacionales de Innovación en Centroamérica – Estrategia de Sistemas Nacionales de Innovación para Honduras y Guatemala: Hacia una Agenda de Innovación Regional – Programa Desarrollo Economico Sostenible en Centroamerica DESCA/GTZ
Die Studie
im Auftrag der GTZ beschreibt die Innovationssysteme in Honduras und
Guatemala (zusätzlich in El Salvador) sowie Ansätze für eine
mittelamerikanische Innovationsplattform, um auf dieser Basis Maßnahmen
zur Stärkung von Akteuren und Konstellationen zu entwickeln. Ein
zentrales Problem in den untersuchten Ländern ist die mangelnde
Verknüpfung von Universitäten und Firmen bei der Entwicklung und
Anwendung von Technologie – so existieren praktisch keine Programme für
„Verbundprojekte“. Zudem ist der Anreiz zur Kooperation mit den lokalen
Universitäten gering, da diese oft über kein adäquates
wissenschaftlich-technisches Know-how verfügen und somit nicht als Teil
der Lösung sondern bisweilen als Teil des Problems wahrgenommen werden.
Dementsprechend ist auch der Technologietransfer in den Ländern nur
unzureichend entwickelt, sodass es kaum Kristallisationspunkte dafür
gibt, wie neues Wissen in Wertschöpfungsprozesse integriert wird.
Die Untersuchung orientiert sich an einer dreistufigen Skalierung des
Innovationssystems und ordnet das Thema dabei auch in den politischen
Gesamtkontext (Freihandelsverträge, Stand und Perspektiven des
mittelamerikanischen Integrationsprozesses etc.) ein. Auf diese Weise
konnten insbesondere Ansätze für regionale Innovationsplattformen
gefunden werden, die die bestehenden Potenziale zusammenführen, um so
eine kritische Masse im Hinblick auf FuE zu erzeugen.
Als Leitmotiv wird dabei die "Innovación productiva" vorgeschlagen, die
der Steigerung von Produktivität und Qualität dient. Abschließend
werden Handlungsleitfäden für besonders erfolgversprechende
Verbesserungen im Innovationskontext auf der Makro-, Meso- und
Mikroebene formuliert.
Die Publikation liegt auf Spanisch vor und ist kostenfrei.
Strese, Hartmut / Seidel, Uwe / Knape, Thorsten / Botthof, Alfons
(2010): Smart Home in Deutschland - Untersuchung im Rahmen der
wissenschaftlichen Begleitung zum Programm Next Generation Media (NGM)
des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie
Die Publikation ist
kostenfrei.
Kerlen, Christiane / Prescher, Sandra (2010): Gründungswettbewerbe als
Instrument der Gründungsförderung
Meier zu Köcker, Gerd / Kergel, Helmut / Garnatz, Liane
(2010): Stand und Perspektiven für FuE-Kooperationen innovativer
Unternehmen mit der Republik Korea
Meier zu Köcker, Gerd / Garnatz, Liane (2010): Cluster als Instrumente
zur Initiierung von FuE-Aktivitäten zwischen Deutschland und
Korea
Die Publikation ist
kostenfrei.
Gabriel, Peter / Gaßner, Katrin / Lange, Sebastian (2010): Das Internet der Dinge - Basis für die IKT-Infrastruktur von morgen
Anwendungen, Akteure und politische Handlungsfelder
Publikation ist kostenfrei.
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Dr. Gaßner, Katrin / Conrad, Michael (2010): ICT enabled independent living for elderly. A status-quo analysis on products and the research landscape in the field of Ambient Assisted Living (AAL) in EU-27
Publikation ist kostenfrei.
Buhr, Regina (2009): Die Fachkräftesituation in AAL-Tätigkeitsfeldern - Perspektive Aus- und Weiterbildung
Publikation ist kostenfrei.
Botthof, Alfons / Bovenschulte, Marc (2009): Das "Internet
der Dinge". Die Informatisierung der Arbeitswelt und des
Alltags.
Erläuterung einer neuen Basistechnologie. Arbeitspapier, Globalisierung und Europäisierung, Nr. 176. Düsseldorf 2009.
In der weiteren Begleitung und aktiven Mitgestaltung dieser
Technologieentwicklung sehen die Gewerkschaften daher ein wichtiges
Handlungsfeld. DGB, IG Metall und ver.di haben im Rahmen der Fachtagung
"Das Internet der Dinge - die Informatisierung des Alltags und der
Arbeitswelt" (Dezember 2008) die Diskussion über gewerkschaftlich
relevante Aspekte und Handlungsoptionen begonnen. In der Vorbereitung
und Durchführung wurden sie dabei vom Institut für Innovation und
Technik, Berlin unterstützt. Die Ergebnisse dieser Phase sind im
Arbeitspapier dokumentiert.
Die Publikation ist
kostenfrei.
Botthof, A. et.al. (2009): Leitfaden zu technischen,
organisatorischen, rechtlichen und sicherheitsrelevanten Aspekten bei
der Realisierung neuer RFID-gestützter Prozesse in Wirtschaft und
Verwaltung; BMWi-Publikation 581; Berlin.
BMWi veröffentlicht Studie zum Internet der Dinge
Werden die Objekte zusätzlich mit sensorischen Fähigkeiten und
Lokalisierungsoptionen - beispielsweise durch GPS - ausgestattet, sind
auch autonome, quasi-intelligente Anwendungen möglich, die auch eine
vernetzte Objekt-zu-Objekt-Kommunikation einschließen können (smarte,
interagierende Objekte). Alle diese Anwendungen, die auf dem
Einsatz heutiger und künftiger Identifikationstechnologien basieren,
sind essentiell darauf angewiesen, dass die Kommunikation und die
Zugriffe auf Datenbasen zuverlässig, sicher und integer geschehen.
Dieser hohe Anspruch an die Informations- und
Kommunikationstechnologien muss insbesondere dann kompromisslos erfüllt
werden, wenn Daten in offenen, also äußeren Gefährdungen ausgesetzten
Netzen übertragen werden. Nur so können die für eine erfolgreiche
Einführung unabdingbare Akzeptanz und das notwendige Vertrauen von
Kunden, Anwendern und Nutzern in Wirtschaft und Gesellschaft erreicht
werden.
Die Publikation ist
kostenfrei.
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Wessels, Jan (Hg.) (2009):
Cluster- und Netzwerkevaluation
Aktuelle Beispiele aus der Praxis
Für die Evaluation von Technologie- und Innovationspolitik bedeuten Cluster- und Netzwerkansätze eine spezifische Herausforderung. Regionale Rahmenbedingungen, Besonderheiten der Akteurskonstellation und Eigendynamiken der Interaktion prägen Netzwerke und Cluster in besonderem Maße. Evaluationen haben nicht nur Effekte staatlicher Intervention zu analysieren, sondern müssen endogene Prozesse und individuelle Besonderheiten zum Teil deutlich stärker mit berücksichtigen, als dies bei der bislang vorherrschenden Programmförderung von Verbundprojekten der Fall war. In den letzten Jahren hat sich hier ein breiterer Erfahrungsschatz in Hinblick auf Evaluation aufgebaut, der für zukünftige Cluster- und Netzwerkevaluationen zu nutzen ist.
Vor diesem Hintergrund führte der Arbeitskreis Forschungs-, Technologie- und Innovationspolitik der Gesellschaft für Evaluation (DeGEval) am 9. Mai 2008 in Berlin sein Frühjahrstreffen zum Thema „Cluster- und Netzwerkevaluation“ durch. Die Beiträge der Referentinnen und Referenten sind in der nun vorliegenden Publikation – eine gemeinsame Veröffentlichung des Arbeitskreises FTI als Veranstalter des Frühjahrstreffens und des iit als Gastgeber der diesjährigen Veranstaltung - für ein breiteres Publikum verfügbar.
Die Publikation ist kostenfrei.Kind, Sonja / Wessels, Jan (Hg.) (2009): Innovationsstudien und Indikatoren
Informationsmangel in der Informationsfülle
Vor dem Hintergrund der innovationspolitischen Zielstellungen der Bundesregierung besteht aber gleichwohl ein hoher Bedarf an einem einfachen und kostenlosen Zugriff auf die – sehr oft mit öffentlichen Mitteln finanzierten – Studien zu den Innovationsfeldern der Zukunft. Als Ergebnis des Projekts entstand das „Rechercheportal Innovations- und Technikanalyse R-ITA“ mit direkten Verweisen auf Studien zu den zentralen Innovationsfeldern in Deutschland wie zum Beispiel Biotechnologie, Nanotechnologie oder Optische Technologien.
Das Portal R-ITA soll dazu dienen, das im Internet verfügbare Informationsüberangebot zu bewältigen, indem eine redaktionelle Auswahl erstellt und eine einheitliche Plattform für die Suche geschaffen wird. Der Zugang zu einem solchen Portal bedeutet jedoch nicht gleichermaßen, dass alle Informationsbedürfnisse zu wichtigen Innovationsfeldern bereits auf der Grundlage der bestehenden Daten und Studien befriedigt werden können. Ergänzt wurde das Projekt der Portalerstellung daher durch die Erarbeitung von zwei ergänzenden Studien. Der Inhalt dieser Studien bezieht sich auf die Generierung innovationsstatistischer Daten und Selektion geeigneter Indikatoren zur Bewertung des Potenzials junger Innovationsfelder. Alle drei Teilprojekte werden in der neu erschienenen Publikation beschrieben.
Die Publikation ist kostenfrei.
Mehr Informationen: Sonja Kind und Jan Wessels
Kriegesmann, Bernd / Kublik, Sebastian / Schwering, Markus G. / Botthof, Alfons (2008): Kompetenzentwicklung in High-Tech-Feldern – Neue Wege für die wissenschaftliche Weiterbildung
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Die hier vorgelegte Studie greift einen in den Diskussionen im
Innovationskreis Weiterbildung des Bundesministeriums für Bildung und
Forschung immer wieder thematisierten, zentralen innovationspolitischen
Fragenkomplex auf:
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Kerlen, Christiane / Kind, Sonja (Hg.) (2008): Leitfaden - Evaluation in der Wirtschaft
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Der Leitfaden "Evaluation in der Wirtschaft" aus dem Arbeitskreis Wirtschaft in der Gesellschaft für Evaluation (DeGEval e.V.) wendet sich an Unternehmen, Unternehmensverbände und Kammern und diejenigen Personen, die strategische Veränderungsmaßnahmen verantworten, kontrollieren, entwickeln oder durchführen. Ziel des Leitfadens ist es, Evaluation in der Wirtschaft als zielführende Methode zur Lösung unternehmerischer Fragestellungen bekannt zu machen.
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Der Leitfaden dient damit als Einstiegsbroschüre in das Feld Evaluation und klärt darüber auf, bei welchen Anwendungsfeldern im Unternehmen eine Evaluation geeignet ist und welche Aspekte in den einzelnen Phasen einer Evaluation zu beachten sind.
Die Publikation ist kostenfrei.Buhr, Regina / Hartmann, Ernst Andreas (Hg.) (2008): Technische Bildung für Alle. Ein vernachlässigtes Schlüsselelement der Innovationspolitik.
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Die Untersuchung bietet eine Bestandsaufnahme zur Situation der technischen Bildung in Deutschland in den Bildungsbereichen frühkindliche Erziehung, schulische Bildung, berufliche Bildung, Hochschulbildung und Erwachsenenbildung. Sie identifiziert Schnittstellen zwischen den einzelnen Bildungsbereichen und entwickelt erste Ansatzpunkte dafür, technische Bildung nicht länger als isolierte Angelegenheit in den einzelnen Gliedern der Bildungskette zu begreifen, sondern als einen auf vielfältige Weise miteinander vernetzten und aufeinander bezogenen Bildungsprozess. Die Publikation ist kostenfrei. |
Künzel, Matthias / Hartmann, Ernst A. (2008): Technische Fach- und Führungskräfte in der Sensorik und Messtechnik:
Problemlage und Bewältigungsstrategien
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Die Branche „Sensorik-, Mess- und Prüfsysteme“ stellt ein querschnittliches Innovationsfeld dar, das für Endprodukte-Hersteller unterschiedlichster Branchen leistungsbestimmende Komponenten und Werkzeuge zur Verfügung stellt. Die Studie beleuchtet, in welchem Umfang diese mittelständisch geprägte Branche vom wachsenden Mangel an technischen Fach- und Führungskräften betroffen ist. Weitere Fragen betreffen die Strategien, mit denen die Unternehmen die Verfügbarkeit von technologischen Kompetenzen zu sichern versuchen, sowie neue, für die Zukunft aussichtsreiche Konzepte, die weitere Beiträge leisten können, um dieses Ziel zu erreichen. Sie basiert auf Umfragen, die 2007 / 2008 bei Unternehmen der Branche durchgeführt wurden. Die Publikation ist kostenfrei. |
Meier zu Köcker, Gerd / Hein, David / Chinalski, Maciej (2008): German-Polish Network-based R&D-Co-operation
Enablers and Barriers
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Die Praxis zeigt, dass internationale FuE-Kooperationen von KMU erleichtert werden können, wenn diese durch Netzwerke gezielt initiiert und unterstützt werden. Wichtig hierfür ist, dass die an Kooperationen interessierten Netzwerke vergleichbare Entwicklungsstadien und Ziele haben. Am Beispiel ausgewählter deutscher und polnischer Netzwerke wird untersucht, wo sowohl besonders hohe Kooperationspotentiale als auch Barrieren hinsichtlich netzwerkbasierter FuE-Kooperationen zwischen Polen und Polen existieren. Beispiele für erfolgreiche bilaterale Netzwerk-Kooperationen runden die Studie ab. Die Publikation ist kostenfrei. |
Meier zu Köcker, Gerd / Hahn, Peter / Buchholz, Birgit (2008): Quality Enhanced Cluster Management
A New Indicator Based Peer Review Approach for the Mutual Development of Cluster Organisational Excellence
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Das Management von Clustern ist von entscheidender Bedeutung zur erfolgreichen Erreichung der damit verbundenen innovationspolitischen Zielsetzungen sowie zur Nachhaltigkeit der betreffenden Cluster. QUALITY ENHANCED CLUSTER MANAGEMENT (QECM) stellt einen praxisnahen Ansatz zur Implementierung eines qualitätsorientierten Clustermanagement dar. Basierend auf einem gegenseitigen Peer Review und konkreten Kennzahlen können interessierte Clustermanager aktive Schritte zu einem qualitätsorientierten Clustermanagement initiieren und somit die Clusterperformance insgesamt verbessern. Das hier vorgestellte Konzept richtet sich an Manager und Koordinatoren regionaler Netzwerke und Cluster. QECM hat bereits einen regen Anklang gefunden und wurde z.B. in der aktuellen Clustermitteilung der Europäischen Kommission berücksichtigt. Die Publikation ist kostenfrei. |
Meier zu Köcker, Gerd (2008): Clusters in Germany
An Empirical Based Insight View on Emergence, Financing,Management and Competitiveness of the Most Innovative Clusters in Germany
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Regionale Netzwerke und Cluster spielen in Deutschland aus
innovationspolitischer Sicht eine immer wichtigere Rolle. Getrieben
wird dies auch durch die Tatsache, dass es eine Reihe erfolgreicher
Beispiele guter Netzwerk- und Clusterentwicklungen gibt. Dennoch
unterscheiden sich diese hinsichtlich Struktur, Zielsetzung und
Performance erheblich. Das Dokument analysiert die rund 100
leistungsfähigsten regionalen Netzwerke hinsichtlich ihrer Struktur,
Finanzierungsentwicklung sowie der Bedeutung der Gründungshistorie und
des Netzwerkmanagements, sowie hinsichtlich des Einfluss dieser
Parameter auf die Gesamtperformance der Netzwerke. Die Publikation ist kostenfrei. |
Hahn, Peter / Meier zu Köcker, Gerd (2008): The Egyptian Innovation System
An Exploratory Study with Specific Focus on Egyptian Technology Transfer and Innovation Centres
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Um im globalen Wettbewerb dauerhaft erfolgreich agieren zu können, haben auch die nordafrikanischen Staaten in den letzten Jahren begonnen, sich dem Thema Innovationen und dem Aufbau eines funktionierenden Innovationssystem zu widmen. Hier hat Ägypten eine gewisse Vorreiterrolle gegenüber anderen Staaten Nordafrika's eingenommen. Die vorliegende Studie zeigt, welchen Beitrag die Technologiezentren in Ägypten im Kontext des Innovations- und Technologietransfers leisten können. Die Publikation ist kostenfrei. |
Hahn, Peter / Buchholz, Birgit / Meier zu Köcker, Gerd (2008): QUALITY FRAME
A Fact based peer Review Approach for the Mutual development of
organisational Excellence
A manual for innovation initiatives
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Die Qualität des Managements von öffentlichen Programmen spielt eine wesentliche Rolle zur erfolgreichen Erreichung der damit verbundenen politischen Zielsetzungen sowie zur Nachhaltigkeit der betreffenden Programme. QUALITY FRAME zeigt einen praktischen Ansatz und konkrete Schritte zum Implementierung eines qualitätsorientertes Programm-Management von öffentlichen Förderprogrammen. QUALITY FRAME richtet sich an regionale, nationale oder international agierende Innovationsagentueren, Technologiezentren oder Projektträger. Die Publikation ist kostenfrei. |
Buhr, Regina (2006): Innovationen – Technikwelten, Frauenwelten
Chancen für einen geschlechtergerechten Wandel des Innovationssystems in Deutschland
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Das Buch plädiert für eine nachhaltige Integration von Frauen in technische Arbeitswelten. Die Autorinnen kommen zu dem Ergebnis: Wenn man mehr Mädchen und Frauen für technische Berufe gewinnen und ihre erfolgreichen Karriereverläufe in diesen Bereichen sichern will, dann müssen Änderungen in den Rahmenbedingungen von Schule, Ausbildung und Studium stärker als bisher mit strukturellen und kulturellen Veränderungen der Arbeitswelt verknüpft werden.
Die Publikation ist kostenfrei. |





















