Das Entwicklungsteam des Crisis Science Project (CRISP)

 

Clarissa Walter

Clarissa Walter hat ihr Masterstudium in Sprache und Kommunikation an der Technischen Universität Berlin absolviert. Im Rahmen ihrer Masterarbeit beschäftigte sie sich intensiv mit Sprachverstehensprozessen und der Konzeption von Relevanz in dialogischen Wissenschaftspodcasts. Seit 2019 ist sie in der Forschungsgruppe „Reorganisation von Wissenspraktiken“ am Weizenbaum-Institut tätig. Als Mitglied des Entwicklungsteams des Crisis Science Projects (CRISP) liefert sie wertvollen Input zu Themen wie Wissenschaftskommunikation, Wissenstransfer, Gesprächsführung und digitale Innovation.

Cornelia van Scherpenberg

Die Sprachwissenschaftlerin und Neurowissenschaftlerin Cornelia van Scherpenberg forscht im Rahmen ihrer Doktorarbeit an der Schnittstelle von Linguistik, Psychologie und Neurowissenschaft am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaft. Zusätzlich ist sie Beiratsmitglied des Promovierendennetzwerks „N2 Network of Doctoral Researcher Networks“. Cornelia van Scherpenberg ist Mitglied des Entwicklungsteams des Crisis Science Project (CRISP) mit fachlicher Expertise zu Wissenschaftspolitik, Open Science, Netzwerkbildung und Kommunikation.

Denise Feldner

Ass. jur. Denise Feldner, M.B.L., ist Gründerin von BridgeheadAdvisors. Der Beratungs-Think-Tank entwickelt Strategien für Nachhaltigkeit, Transformation und Resilienz. Zuvor war sie Gründungsgeschäftsführerin von U15, dem Interessenverband der stärksten medizinführenden Volluniversitäten. Sie hat InnovationLab, ein Deep-Tech-Startup für organische Elektronik und gemeinsame Forschungsplattform von Exzellenzuniversitäten und DAX-Unternehmen mitaufgebaut. Die Wirtschaftsjuristin bringt Erfahrungen mit technologiegetriebenen Transformationsprozessen in das Crisis Science Project (CRISP) ein. Sie ist Mitdenkerin im „Weiter.Denken.Ordnen.Gestalten“-Projekt der Alfred-Herrhausen Gesellschaft der Deutschen Bank.

Irene Broer

Als Junior Researcher am Leibniz-Institut für Medienforschung/Hans-Bredow-Institut (HBI) befasst sich Irene Broer mit redaktionellen Praktiken in der Wissenschaftskommunikation. Im Fokus ihrer Arbeit stehen insbesondere neue Intermediäre zwischen Wissenschaft und Journalismus, wie das Science Media Center, das sie ethnografisch erforscht. Mit ihren Beiträgen zum BMBF-Vorgängerprojekt „Kommunikation in Krisen“ und ihrem Wissen über wissenschaftliche Expertise als sozialer und kommunikativer Prozess bringt Irene Broer gewinnbringendes Know-how in das Crisis Science Project (CRISP) ein.

Johannes Staemmler

Johannes Staemmler ist promovierter Politikwissenschaftler und Forschungsgruppenleiter am Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung Potsdam (IASS) mit Fokus auf Zivilgesellschaft, Strukturentwicklung und Governance. Schwerpunkt seiner bisherigen Tätigkeiten ist die Beobachtung und Gestaltung komplexer Veränderungsprozesse in Organisationen, Städten und Regionen. Außerdem entwickelte er ein Dialoginstrument zur Vernetzung wissenschaftlicher Einrichtung mit lokalen Verwaltungen und regionalen Verbünden und verfügt somit über wertvolle Erfahrungen für das Entwicklungsteam des Crisis Science Project (CRISP). Sein Interesse im Projekt gilt insbesondere Themen wie Nachhaltigkeit, transdisziplinäre Forschung und Politikberatung.

Katharina Berr

Als Doktorandin in der Forschungsgruppe „Reorganisation von Wissenspraktiken“ am Weizenbaum-Institut interessiert sich Katharina Berr sowohl für die Beziehung zwischen Mensch und Medientechnologie als auch für die wachsenden Ansprüche an kommunikative Prozesse in der Wissenschaft. Ein besonderer Fokus ihrer Arbeit liegt dabei auf der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Zivilgesellschaft im digitalen Raum. Als Mitglied des Entwicklungsteams des Crisis Science Projects (CRISP) liefert sie mit dieser Spezialisierung und ihrem Know-how zu Wissenschaftskommunikation, Design Thinking und Innovation gewinnbringenden Input für das Projekt.

Lisa Zoth

Lisa Zoth ist Mitgründerin und Partnerin von Dark Horse. Die Innovationsberatung aus Berlin entwickelt und gestaltet ganzheitliche Innovations-Ökosysteme für Organisationen – von der NGO bis zum DAX-Konzern – und macht sie so nachhaltiger und lebenswerter. Lisa Zoth hat einen akademischen Hintergrund in Politik-, Theaterwissenschaften, Ethnologie und Design Thinking.
Ihr Anliegen ist es die gestaltende Denkweise und iterative Herangehensweise des Designs in der Politik zu verankern. Als Mitglied des Entwicklungsteams des Crisis Science Project (CRISP) liefert sie wertvollen Input zu Themen wie New Work, Organisationsdesign und Innovationsstrategien.

Nataliia Sokolovska

Nataliia Sokolovska ist Politikwissenschaftlerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich „Wissen und Gesellschaft“ am Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG). Sie forscht unter anderem zum Thema Qualität in der wissenschaftlichen Politikberatung und beschäftigt sich mit der Frage wie Politiker:innen und Forschende erfolgreich zusammenwirken können, um globalen Herausforderungen zu begegnen. Als Mitglied des Entwicklungsteams interessiert sie sich vor allem für die Erarbeitung von Qualitätskriterien und die Gestaltung eines guten und vertrauensvollen Austauschs zwischen Wissenschaft und Politik und bringt wertvolles Wissen in die Arbeit des Crisis Science Project (CRISP) ein.

Nick Wagner

Als Programmmanager im Hauptstadtbüro des Stifterverbands und Projektleiter des „Future Labs“ zur Verbesserung von Kooperationsbedingungen an Hochschulen bringt Nick Wagner weitreichende Kompetenzen und Erfahrungen in den Bereichen Public Sector Innovation, New Work und Kooperation ins Entwicklungsteam des Crisis Science Projects (CRISP) mit ein. Zudem ist Nick Wagner Design Thinking Coach mit Studienhintergrund in Politik, Geografie, Wirtschafts- und Sozialgeschichte. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Themen der öffentlichen Verwaltung, Hochschulpolitik sowie Open Science und Innovation.

Noah Schöppl

Noah Schöppl ist strategischer Programmleiter bei der gemeinnützigen Organisation ProjectTogether. In dieser Rolle verantwortet er offene, gesellschaftliche Innovationsprogramme für systemische Veränderung in den Bereichen Demokratie, Bildung und Wissenschaft. Zudem ist Noah Technology Governance Advisor bei der niederländischen ALLAI Foundation. Er hat Social Science of the Internet (MSc) an der University of Oxford und Politics, Psychology, Law and Economics (BSc) an der University of Amsterdam studiert. Als Mitglied des Entwicklungsteams bringt er wertvolles Know-how zu Themen wie Open Social Innovation, sowie Technology Governance und System Change in das Crisis Science Project (CRISP) ein.

Tjorven Harmsen

Tjorven Harmsen ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin am Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung. Ihre Doktorarbeit entwickelte sie im kürzlich abgeschlossenen BMBF-finanzierten Projekt „Resilienter Krisenumgang: Die Rolle von Beratung bei der Schaffung und Nutzung von ‚Gelegenheiten‘ in Krisenverläufen (RESKIU)“. Tjorven Harmsen ist Mitglied des Entwicklungsteams des Crisis Science Project (CRISP) und bringt sowohl ihre wissenschaftliche Fachexpertise als auch praxisbezogenes Know-how, das sie u.a. beim Deutschen Roten Kreuz sammeln konnte, in das Projekt ein.