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Neue iit perspektive zur Evaluation von Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsbeihilfen

Evaluationen können die Transparenz von Entscheidungsprozessen erhöhen und vorhandene Risiken in der Entscheidungsfindung reduzieren. Vor allem bei der Förderung von Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsprojekten (FuEuI-Projekte) greifen politische Akteure und Berater immer häufiger auf systematische empirische Untersuchungen zurück.

Die zentrale Herausforderung von Evaluationen besteht darin, den bestehenden Erfahrungsschatz in Form von Daten mit der richtigen theoretischen Annahme zu kombinieren, um so belastbare empirische Belege abzuleiten. Gelingt eine logische und sinnvolle Verknüpfung zwischen "Empirie" und "Theorie", lassen sich – trotz einer oftmals vorhandenen Komplexität der zu evaluierenden Themen – Ergebnisse generieren, die wertvolle Hilfestellungen zur Steuerung oder Begründung politischer Fördermaßnahmen liefern. In der neuen iit perspektive widmet sich Leo Wangler der Frage, wie Erfolge und Misserfolge von Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsprojekten angemessen evaluiert werden können.

Zum Download der iit perspektive 22 "Evaluation von Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsbeihilfen"

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