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Neue Studie zur Umsetzung der Zulassungs- und Anrechnungsvorschriften bundeseinheitlich geregelter Fortbildungsordnungen

Vor dem Hintergrund der in Deutschland geführten Diskussionen um Fachkräftesicherung, aber auch aufgrund der europäischen Initiativen bezüglich einer besseren Vergleichbarkeit von Lernergebnissen werden in der Bildungspolitik in den vergangenen Jahren verstärkt Fragen der Durchlässigkeit zwischen verschiedenen Bildungs(teil)systemen und der Anerkennung und Anrechnung von (formalen) Vorqualifikationen, aber auch von informell erworbenen Kompetenzen diskutiert. Ziel ist es, Synergien zu nutzen und Redundanzen zwischen den Bildungsteilsystemen abzubauen. In der explorativen Studie wird die Anwendung der Auffangnorm bei der Zulassung zu Fortbildungsprüfungen und der Umsetzung der Anrechnungsvorschriften für vergleichbare Prüfungsleistungen untersucht.

Die Studie Umsetzung der Zulassungs- und Anrechnungsvorschriften bundeseinheitlich geregelter Fortbildungsordnungen wurde vom Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) gGmbH in Kooperation mit dem Institut für Innovation und Technik (iit) im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) – unterstützt durch das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) – erstellt. Sie ist im Rahmen der Berufsbildungsforschungsinitiative (Kennzeichen BBFI032) des BMBF (Leitlinie 3 – Grundsatzfragen der Weiterbildung) im Zeitraum 12/2011–03/2013 entstanden.

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