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Studie zum „Forschungscampus Hannover-Garbsen“ übergeben

Am 2. Juli wurde in Hannover die Konzept- und Potenzialstudie „Forschungscampus Hannover-Garbsen“ vorgestellt. Ausgehend von der unmittelbar bevorstehenden Erweiterung des in Garbsen gelegenen Maschinenbaucampus der Universität Hannover hat das Institut für Innovation und Technik (iit) im Auftrag der Region Hannover die zukünftigen Entwicklungsmöglichkeiten des Standorts untersucht. Ein Ergebnis der Studie lautet, dass bislang nur etwa ein Drittel der regionalen Unternehmen aus dem Bereich Maschinenbau und Produktionstechnik mit Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen der Maschinenbaufakultät kooperieren. Der Vergleich mit anderen Campusstandorten in Deutschland hat dabei gezeigt, dass engere Kooperationen zwischen Wirtschaft und Forschung nicht nur wissenschaftliche Exzellenz garantieren, sondern zusätzlich wichtige Impulse für eine wissensbasierte Wertschöpfung in der Region setzen. Dr. Marc Bovenschulte, Leiter des Instituts für Innovation und Technik (iit), sieht daher sowohl Aufholbedarf als auch Chancen für die Region: „Das Potenzial der Region im Bereich Maschinenbau und Produktionstechnik ist ausbaufähig – sowohl, was die Innovationsleistung der Unternehmen als auch die Kooperation zwischen Wirtschaft und Wissenschaft betrifft“.

Die Konzept- und Potenzialstudie zum Forschungscampus Hannover-Garbsen als PDF herunterladen.

Die Ergebnispräsentation des Instituts für Innovation und Technik (iit) zum Forschungscampus Hannover-Garbsen als PDF herunterladen.

Lesen Sie auch den Beitrag in der Hannoverschen Allgemeinen (HAZ) „Campus Garbsen bietet Chancen“ vom 4. Juli 2014.

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