"Die Medizintechnik umfasst so unterschiedliche Produkte wie Skalpell und Herzschrittmacher. Künftig werden Medizinprodukte komplexer, vernetzter, teilweise biologischer und dennoch einfach handhabbar sein. Dazu müssen Fachleute verschiedener Disziplinen noch enger als bisher zusammenarbeiten."

Dr. Matthias Seydack

seydack@iit-berlin.de
+49 30 310078 292

Arbeitsschwerpunkte

  • Medizinelektronik
  • Optische und Biomedizintechnik
  • Zulassung von Medizinprodukten
  • Innovationshürden in der Medizintechnik und deren Überwindung
  • Gründerberatung für künftige Medizinproduktehersteller

Lebenslauf

Dr. Matthias Seydack studierte zunächst Physik und promovierte anschließend in physikalischer Chemie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Danach war er mehrere Jahre Projektleiter und Geschäftsführer eines mittelständischen Diagnostikunternehmens. Dabei lagen seine Arbeitsschwerpunkte bei optischen, elektronischen und fluidmechanischen Arbeiten für die Point-of-Care-Diagnostik. Im Rahmen seiner Tätigkeit erwarb Matthias Seydack Expertise auf dem sehr interdisziplinären Feld der Nanobiotechnologie, u. a. durch verschiedene Kooperationsprojekte sowie Forschungsaufenthalte an der University of Science and Technology (Hong Kong). Herr Seydack verantwortete zudem die Zertifizierung des Unternehmens als Medizinproduktehersteller. Vor diesem Hintergrund wechselte er danach als Medical Expert und Auditor zum TÜV Rheinland wo er mit der Zertifizierung verschiedener Medizintechnik-Unternehmen befasst war.

Seit 2009 arbeitet Matthias Seydack bei der VDI/VDE-IT, wo er derzeit als Senior Manager im Bereich „Elektronik- und Mikrosysteme“ der VDI/VDE-IT für das Themenfeld Medizinelektronik und Medizintechnik sowie die Betreuung verschiedener FuE-Vorhaben in diesem Umfeld zuständig ist.

Lehraufträge

  • Seit 2012: Lehrbeauftragter für das Fach Medizinische Biophysik im Bachelor-Studiengang Medizinpädagogik an der Medical School Berlin (FH)

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