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Florian Eiling

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb IFF der Universität Stuttgart

"Maschinelles Lernen hat das Potenzial dafür, nicht wertschöpfende, repetitive Tätigkeiten in der Produktion zu automatisieren und durch eine Reduktion des Programmier- und Konfigurationsaufwands die Souveränität der Unternehmen zu stärken. Automatisierung ist notwendig, um trotz des Fachkräftemangels und großem internationalen Wettbewerb höchste Qualität am Produktionsstandort Deutschland zu liefern. Unerlässlich ist dabei die Verwendung verifizierbarer und nachvollziehbarer maschineller Lernverfahren."

Sein Studium in Mathematik und Informatik hat Florian Eiling mit Auszeichnung an der Westfälischen-Wilhelms-Universität Münster absolviert. Während des Studiums hat er einen Schwerpunkt auf die angewandte Mathematik und Methoden des maschinellen Lernens gelegt.

Seit April 2019 ist er als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Prof. Marco Huber in der Gruppe Kognitive Produktionssysteme von Professor Marco Huber am Institut Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb der Universität Stuttgart angestellt. Seine Forschungsinteressen liegen auf der Anwendung von modellbasiertem Reinforcement Learning im Produktions- und Automatisierungsumfeld sowie erklärbarer künstlicher Intelligenz.

Er ist Mitglied des Doktorandennetzwerks Digitale Souveränität in der Wirtschaft, Themenbereich Maschinenbau der Zukunft – ein Projekt des Instituts für Innovation und Technik für die Dr. Johannes Heidenhain GmbH. In diesem Rahmen forscht er zu dem Thema „Simulationsbasiertes Maschinelles Lernen zur Steuerung von Produktionsmaschinen“.


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