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Roland Vogt

Leiter CERTLAB, Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI)

"Die Förderung der Digitalen Souveränität von Personen, die von der Verwendung von Systemen der Künstliche Intelligenz (KI) betroffen sind, wird nur gelingen, wenn die KI selbst die Handlungsfähigkeit und -kompetenz des einzelnen Menschen unterstützt statt sie seiner Kontrolle zu entziehen. Dies verlangt die Gestaltung von KI für den Menschen mit eingebauter Digitaler Souveränität. Dafür spielt die Schaffung von Rahmenbedingungen aus Standardisierung und Bewertung eine zentrale Rolle."

 

Roland Vogt studierte Informatik an der Technischen Universität Kaiserslautern mit Schwerpunkt auf Formalen Methoden für die automatisierte Synthese korrekter Software. Ab 1990 war er als Diplom-Informatiker in Forschung und Lehre im Bereich der theoretischen Informatik weiter an der Technischen Universität Kaiserslautern tätig.

Seit 1996 ist Roland Vogt am DFKI (Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH) beschäftigt. Zunächst war er als Projektleiter in der anwendungsnahen Forschung tätig. Dabei leistete er im Bereich Formaler Methoden für beweisbar sichere Software wichtige Beiträge zum Transfer von Forschungsergebnissen in die kommerzielle Produktentwicklung.

Roland Vogt war maßgeblich am Aufbau eines unabhängigen Labors für die Prüfung der Sicherheit von IT-Produkten beteiligt, die er seit 2000 am DFKI leitet. Aufbauend auf dieser langjährigen Erfahrung strebt er derzeit die Erweiterung der Kompetenz und der Dienstleistungen des Labors auf das Gebiet der Digitalen Souveränität von KI-Systemen an.

 

 

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