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Digitale Souveränität aller Generationen

Digitale Souveränität bedeutet, das eigene Leben mit digitalen Technologien selbstbestimmt zu gestalten und die Konsequenzen des digitalisierten Handelns einschätzen zu können. In der digitalen Gesellschaft ist ein kompetenter Umgang mit neuen Medien, digitalen Schatten, dem Quantified Self, Big Data, Plattformökonomien bis hin zu Social Bots und Bit Coins schon heute Voraussetzung für soziale Teilhabe und wird es in Zukunft immer stärker sein.

Das Ziel des Projekts ist es, Möglichkeiten zu identifizieren und Lösungen aufzuzeigen, die Menschen darin unterstützen, digitale Technologien kompetent zu nutzen sowie die Potenziale, Folgen und Implikationen dieser Nutzung zu verstehen und einzuschätzen. Der Ansatz des Projekts ist generationenübergreifend, legt dabei jedoch einen besonderen Fokus auf ältere Menschen und ihren Anforderungen an die Teilhabe in der digitalen Gesellschaft.

Ein Novum der Analyse ist, nicht nur den derzeitigen technologischen Stand zugrunde zu legen, sondern basierend auf Foresight-Methoden auch den Blick in die Zukunft zu wagen. Angesichts der exponentiellen Innovationsrate digitaler Technologien und sich grundlegend ändernder Mensch-Technik-Interaktionen wird die Studie weniger das zunehmend kurzlebige Bedienungswissen neuer Technologien thematisieren, sondern das Orientierungswissen, das die Nutzung sowie Bewertung aktueller, aber auch neuer Technologien erlaubt.

Projektdetails

Auftraggeber

Bertelsmann Stiftung

Laufzeit

September 2018 – April 2019

Ansprechperson

Dr. Julian Stubbe

Themenfeld

Technikfolgenforschung

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