Arbeitsgestaltung für Industrie 4.0

Eine Herausforderung für die wissenschaftliche Weiterbildung

Annika Fünfhaus, Marcelina Bugaj, Ernst A. Hartmann

Industrie 4.0 wird künftig Produktionssysteme ermöglichen, die sich immer stärker selbstständig steuern und optimieren. Dies geschieht mithilfe intelligenter, digital vernetzter Systeme – die für direkte Kommunikation und Kooperation zwischen Menschen, Maschinen, Anlagen, Logistik und Produkten sorgen. Dies hat Auswirkungen nicht nur auf Wertschöpfungsprozesse und Arbeitsorganisationsformen, sondern in der Konsequenz auch auf Anforderungen an Kompetenzen und Qualifikationen. Fragen nach den Veränderungen, die auf Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Kunden sowie die Aus- und Weiterbildung zukommen, werden in dieser iit (Institut für Innovation und Technik) perspektive diskutiert.

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