Kommt das Smart Home durch die Küche?

iit perspektive 28

Hartmut Strese

Backöfen, die sich auf Zuruf abschalten, intelligente Küchenarbeitsplatten, die Rezepte vorschlagen – oder Kühlschränke, die auf abgelaufene Lebensmittel hinweisen. Die Möglichkeiten eines Smart Home sind äußerst vielfältig, doch ist der Markterfolg smarter Lösungen im eigenen Heim in der Breite noch nicht eingetroffen. Die größte Herausforderung ist nach wie vor der Zugang zur Endkundschaft. Weder die Verbesserungen zur Komforterhöhung, Energieeinsparung und Sicherheit noch die Weiterentwicklungen im Gesundheitssektor oder im Bereich Ambient Assisted Living (AAL) konnten die potenziellen Nutzenden bislang überzeugen. Ein Haupthindernis ist das Fehlen eines Ansprechpartners oder Ansprechpartnerin für das Gesamtsystem. Im vorliegenden Working Paper des Instituts für Innovation und Technik (iit) wird das Thema Smart Home am Beispiel intelligenter Küchen diskutiert, analysiert und den Küchenanbietenden eine Chance für mögliche Entwicklungen aufgezeigt.

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