Mona Hille
Arbeitsschwerpunkte
- Foresight und strategische Vorausschau
- Horizon Scanning und Technikfolgenabschätzung
- Beratung und Begleitung von innovationspolitischen Strategieprozessen
- Entwicklung und Umsetzung von Prozessen, Workshops- und Veranstaltungsformaten mit Methoden der Zukunftsforschung
- Wechselwirkung technischer Innovationen und gesellschaftlicher Transformationsprozesse
- Innovationsförderung im Bereich Mensch-Technik-Interaktion
Lebenslauf
Nach dem Abschluss des BA „Governance and Public Policy“ mit den Schwerpunkten Politik und politische Kommunikation, arbeitete Mona Hille einige Jahre in verschiedenen Funktionen im politischen Berlin, unter anderem als Büroleitung in einem Think Tank und im Berliner Büro einer Europaabgeordneten. Dabei sammelte sie Erfahrungen in Strategieprozessen, partizipativer Politikgestaltung und zielgruppengerechter Kommunikation. Zur fachlichen Vertiefung absolvierte sie den Master „Zukunftsforschung“ an der Freien Universität Berlin, den sie mit einer Arbeit zu den politischen Auswirkungen zunehmender Klimaklagen (2026–2040) im Feld der Anticipatory Governance abschloss. Ihre Methoden- und Analysekompetenzen bilden die Grundlage ihrer wissenschaftlichen Beratungstätigkeit für das Institut für Innovation und Technik.
Mona Hille berät öffentliche Auftraggeber, darunter Bundesministerien, Behörden und europäische Institutionen, bei Zukunftsanalysen und der Ableitung von Handlungsoptionen im Spannungsfeld technologischer Umbrüche, gesellschaftlichen Wandels und multipler Unsicherheiten. Sie konzipiert Foresight-Prozesse in technologie-, arbeits- und gesellschaftspolitischen Kontexten und setzt diese in inter- und transdisziplinären Projektteam um. Ein weiterer Fokus der Tätigkeit von Mona Hille liegt auf der Vermittlung von Foresight-Methoden in Weiterbildungsformaten für Wirtschaft, Verwaltung und interne Qualifizierung.